Traum vom eigenen Fohlen - Der passende Deckhengst

Der Traum vom eigenen Fohlen – Der passende Deckhengst [Teil 3]

Nachdem man die eigene Stute nun gründlich beurteilt hat und sich Gedanken über die Eigenschaften des zukünftigen Fohlens gemacht hat, geht es an die Hengstauswahl. Viele Hengstschauen gibt es im Jahr und man fragt sich als Laie, warum da so eine Wissenschaft daraus gemacht wird. Für meinen zukünftigen Freizeitpartner reicht doch auch der brave Hengst aus dem Nachbarstall. Aber halt – denn egal ob zukünftiges Freizeit- oder Sportpferd – man will natürlich ein gesundes Pferd züchten, dass frei von Erbkrankheiten, körperlichen und Charakterfehlern ist.

Die Eigenschaften des Deckhengstes

Der ausgewählte Deckhengst sollte bestmöglich die Schwächen der Stute ausgleichen. Ist die Stute vielleicht besonders klein, sollte man sie mit keinen kleinen Hengst anpaaren. Jetzt mag man vielleicht denken, dass man doch einfach die Stute mit dem genauen Gegenteil anpaart. Also beispielsweise eine kleine, leichte Stute mit einem großen, schweren Hengst. Das Problem bei so einer extremen Verpaarung ist allerdings, dass das Endprodukt nun gar nicht vorhersehbar ist. Gerade in die Zucht über mehrere Generationen wäre so überhaupt nicht mehr wirklich kontrollierbar.

Die Eigenschaften des Hengstes sollten also die der Stute bestmöglich ergänzen. Durch diese Selektion können aktuelle Schwächen in den nächsten Generationen regelrecht ausgemerzt werden. Das klingt zwar im ersten Moment hart, aber nur dieses gezielte Selektieren bringt die Zucht voran. Und das bedeutet ja nun auch nicht, dass man mit der perfekten Anpaarung von Stute und Hengst immer den nächsten Olympia-Kandidaten zur Welt bringt. Es spielen ja so viele Faktoren eine Rolle, dass es eben nie genau vorherzusehen ist, was am Ende dabei rauskommt. So kann aus einer Top-Verpaarung auch ein klassischen Amateur-Pferd geboren werden.

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Die Auswahl des passenden Hengstes

Um den passenden Hengst aus den hundert möglichen Hengsten auswählen zu können, sollte man sich auch mit der Nachzucht des Hengstes sowie ähnlichen Anpaarungen und Nachkommen ähnlicher Blutlinien der eigenen Stute anschauen. So kann man noch besser einschätzen, wie sich die verschiedenen Linien vererben.

Ist das Fohlen für den Verkauf bestimmt, bietet sich ein bekannter Hengst. Das steigert oft das Interesse der Käufer mehr, als wenn das Fohlen von einem Junghengst stammt, der noch nicht viele Nachkommen vorzuweisen hat. Auch wenn die Stute noch keine Fohlen bieten sich bereits häufig eingesetzte Deckhengste als möglicher Vater des zukünftigen Fohlens an. Das hat den Grund, dass man hier eben viel besser einschätzen kann, wie sich der Hengst vererbt. Hier kann beispielsweise die FN Zuchtwertschätzung zur Hand gezogen werden, in dem die Hengste nach einem Modell für ihre erblich bedingte Leistungsfähigkeit klassifiziert werden.

Hat meine seine Favoriten herausgefiltert geht es ans live anschauen. Ob auf dem nächsten Turnier, einer Hengstschau oder direkt auf der Hengststation in der täglichen Arbeit. Eine gewisse Sympathie muss ja auch zum Hengst vorhanden sein und außerdem stehen die Mitarbeiter der Hengststation mit langjähriger Zuchterfahrung auch gerne beratend zur Seite.

Allerdings darf auch nie außer acht gelassen werden, dass auch die Stute eine große Rolle bei der Vererbung spielt. Eine Faustregel besagt, dass sich die Gene des zukünftigen Fohlens aus rund 70% der Stute und nur 30% des Hengstes zusammensetzen.

Traum vom eigenen Fohlen - Der passende Deckhengst

Art der Besamung

Wichtig ist natürlich auch, dass der ausgewählte Hengst für das Zuchtbuch der Stute zugelassen ist. Dann stellt sich noch die Frage der Art der Besamung.

Nur noch selten angeboten wird der Natursprung, der allerdings die besten Chancen auf eine Trächtigkeit erzielt. Gerade für ältere Stuten oder Stuten die schlecht aufnehmen ist dies eine gute Möglichkeit. Allerdings ist hier das Verletzungsrisiko – vorallem für den Hengst – ziemlich hoch. Auch die Entfernung zwischen Hengststation und Stute macht es manchmal nicht möglich.

Alternativ dazu gibt es noch die künstliche Besamung mit Frisch-, Kühl- oder Gefriersperma. Der entsprechende Hengst wird dann auf der Hengststation zum richtigen Zeitpunkt abgesamt und der Samen per Expressversand verschickt. Die Stute kann dann bequem vom Tierarzt zuhause besamt werden. Allerdings muss bei der künstlichen Besamung das Timing stimmen. Verpasst man den Eisprung der Stute, muss man bis zur nächsten Rosse oder vielleicht sogar bis zum nächsten Jahr warten.

5 Dinge, die ich beim nächsten Welpen anders machen werde

Darum ist mein Leben ohne Hunde sinnlos

Schon länger habe ich keinen sehr persönlichen Beitrag geschrieben. Bis ich vor ein paar Tagen über die Blogparade der miDoggy Community gestolpert bin, indem es um das Thema „Darum ist das Leben ohne Hund sinnlos“ geht. Deshalb soll es in diesem Beitrag um die Sinnlosigkeit meines Lebens ohne Hund gehen.

Gesundheit fördern

Ich muss sagen, ich bin schon immer ein sehr sportlicher Mensch und auch gerne viele Stunden am Tag an der frischen Luft. Allerdings sitze ich natürlich auch mittlerweile viele Stunden am Tag am Schreibtisch. Durch meine Aussiemädchen finde ich dennoch immer die Zeit für einen Spaziergang oder sogar eine gemeinsame Jogging-Runde. Das tut nicht nur dem Körper gut, sondern befreit auch den Kopf und man ist anschließend wieder deutlich konzentrierter und fokussierter auf seine Aufgaben.

Meine innere Mitte

Meine Hunde sind mein Ausgleich und mein Ruhepol. Egal ob in stressigen, ängstlichen oder traurigen Momenten – sie stehen mir immer zur Seite. Durch ihre Anwesenheit und durch die Beschäftigung mit ihnen, verarbeite ich solche Lebensphasen deutlich besser und schneller. Denn sie geben mir Zeit, so viel Zeit wie ich brauche. Jeder einzelne, noch so kleine Moment, in denen wir einfach nur kuscheln oder gemeinsam unterwegs sind, ist für mich absolut kostbar. Ich nutze die Zeit intensiver und habe mittlerweile ein viel größeres Bewusstsein für die Kleinigkeiten im Leben. Durch meine Hunde fühle ich mich im Gleichgewicht und wenn ich ins Wanken gerate sind sie immer für mich da.

Gemeinsame Abenteuer

In meinem Hundefreien-Leben war ich nicht wirklich gerne auf Reisen und habe lieber meinen täglichen Rhythmus gehabt. Seit die kleine Brooke damals eingezogen ist bin ich das erste Mal alleine und mit viel Freude in einen Kurzurlaub gefahren. Und seitdem wächst in mir das Fernweh. Die Aussiemädchen und ich sind mittlerweile viel unterwegs und erkunden gemeinsam die Welt. Seien es jetzt lang geplante Urlaube, Kurztripps oder spannende Wanderungen in unserer Umgebung. Ich liebe es mit den beiden gemeinsame Abenteuer zu erleben und ich behaupte einfach mal, dass sie daran auch unfassbar viel Spaß haben.

Hunde verbinden

Ich habe zwar kein Problem auf Menschen zuzugehen, aber durch meine Hunde habe ich unfassbar viele nette Menschen kennengelernt. Nicht nur den ehrlichen und freundlichen Austausch über Hundeerziehung, Pflegetipps und Co. schätze ich sehr, sondern auch die vielen gemeinsamen Spaziergänge und Wanderungen mit Hundebesitzern, die ich teilweise schon zu meinen Freunden zählen kann. Sogar bei einem richtigen Hundeurlaub waren wir dabei – mit 14 Hunde und ihren Frauchen und Herrchen waren wir ein Wochenende am Edersee. Wir waren wandern, hatten viele Fotoshootings und sogar einen kleinen Hundefilm gedreht.

Miteinander wachsen

Ein Leben mit zwei Hütehundmädchen ist oft eine Herausforderung. Aber ich liebe Herausforderungen und lerne täglich dazu. Jede Situation die wir meistern schweißt uns zusammen und lässt uns aneinander und miteinander wachsen. Manchmal zwingen sie mich in Situationen, denen ich persönlich lieber aus dem Weg gegangen wäre. Doch dann gibt es kein zurück und ich muss ruhig und konsequent bleiben, damit die beiden nicht auch die Beherrschung verlieren. Ich glaube das ist der größte Punkt, der sich persönlich seit dem Leben mit meinen Hunden an mir weiterentwickelt hat.

Lange rede, kurzer Sinn: ich kann mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. Und da unsere gemeinsame Zeit so oder so eindeutig zu kurz ist nutzen wir jede Minute, jede Sekunde die wir gemeinsam verbringen.

12 Tipps für besseres Parcours besichtigen

12 Tipps für besseres Parcours besichtigen

Während die Dressurreiter ihre Prüfungsaufgabe schon zuhause üben können, stellen sich die Springreiter bei jeder Prüfung einer neuen Herausforderung. Damit Du Dich bei Deinem nächsten Turnier noch besser vorbereiten kannst, gebe ich Dir jetzt meine 12 Tipps für ein besseres Parcours besichtigen.

Orientieren vor der Parcoursbegehung

Schon vor der offiziellen Parcoursbegehung sollte man sich einmal einen groben Überblick verschaffen, sofern es natürlich die Zeit zulässt.

1. Parcoursskizze anschauen

Die Parcoursskizze hängt manchmal am Einritt aus oder kann an der Meldestelle angefragt werden. So kannst Du Dir schon vor der Parcoursbegehung einen Überblick verschaffen. Hier gibt es zum einen ein paar Nebeninformationen wie die Länge, das Tempo, die erlaubte Zeit, Höchstzeit und ggf. den Stechparcours. Aber auch Einritt und Richterturm sind eingezeichnet. Das ganze ist zwar meistens nicht Maßstabsgetreu, aber reicht für einen Überblick defintiv aus.

2. Halten, Grüßen, Losreiten

Auch ganz wunderbar vor dem Besichtigen des Parcours kann man sich schon einmal anschauen wie man am besten Einreitet, an welcher Stelle man grüßt und wie man dann einen perfekten Weg zum ersten Sprung findet. Bevorzugen Du und Dein Pferd zum Beispiel ein Sprung aus einer Rechtswendung, kann man das – je nach Parcours, schon einmal einplanen. Achte dabei natürlich auch darauf, dass Deine Ideallinie zum ersten Sprung durch die Startlinie führt.

3. Ordnungsgemäße Reitkleidung

Es ist zwar nicht wirklich ein Tipp zum bessern Parcoursbesichtigen, aber ich finde es dennoch sehr wichtig sich am Turnier an gewisse Regeln und Vorgaben zu halten. Die Parcoursbegehung beginnt erst, wenn der Parcours von einem Richter freigegeben wurde. Meistens erfolgt dies durch eine kurze Durchsage oder ein einfach Läuten der Richterglocke. Eine Parcoursbegehung vor der offiziellen Freigabe macht außerdem gar keinen Sinn, da hier und da so lange noch etwas verändert werden kann.

Außerdem ist eine ordnungsgemäße Reitkleidung beim Parcours abgehen Pflicht. Das heißt: weiße Reithose, Reitstiefel, mindestens Turnierbluse und der Reithelm! Sicherlich mag es auf dem ein oder anderen Turnier auch geduldet sein, wenn man mal schnell ohne Helm oder in Turnschuhen durch die Parcoursbesichtigung huscht. Ich persönlich habe das auch manchmal aus Zeitgründen gemacht, wurde aber tatsächlich sogar das ein oder andere Mal aus dem Parcours geworfen. Daher denk am besten direkt an Deine passende Reitkleidung.

12 Tipps für besseres Parcours besichtigen

Meine Tipps für Deine Parcoursbesichtigung

Eine Parcoursbesichtigung zu Fuß ist meiner Meinung nach unabdingbar und dient nicht nur der idealen Linienführung, dem Distanzen abmessen sodern auch zum besseren Einschätzen von verschiedenen Situationen. Außerdem ist in manchen Jungpferdeprüfungen auch eine Parcoursbegehung mit Pferd erlaubt. Dies kann man gerade bei Youngstern oder unerfahrenen Pferden nutzen um Ihnen die Sprünge vorab zu zeigen.

4. Immer entlang der Idealline

Beim Abgehen des Parcours solltest Du auch möglichst genau den Weg ablaufen, den Du später reiten möchtest. So prägt man sich nicht nur am besten den Weg ein, sondern erkennt auch von vorneherein schwierige Situationen. Beispielsweise die Optik und den Stand der Sprünge. Steht der Sprung vielleicht zum Ausgang? Ist er von der „schlechten Hand“ anzureiten? Oder ist es an sich ein sehr glotziges Hindernis? So ist man schonmal auf viele mögliche Situationen vorbereitet und kann dann im Fall der Fälle relativ entspannt und konsequent auf sein Pferd einwirken und es unterstützen.

5. Den nächsten Sprung im Blick haben

Außerdem sollte man nicht immer nur den Anreitweg zum aktuellen Sprung im Kopf haben, sondern auch den Weg danach zum nächsten Hindernis. Wird beispielsweise die Hand gewechselt? Folgt eine schwierige Distanz oder eine enge Wendung? Denn so kann man sich über dem aktuellen Sprung schon auf die folgende Aufgabe vorbereiten.

6. Bodenverhältnisse beachten

Nicht zu unterschätzen sind außerdem die Bodenverhältnisse. In Reithallen wohl eher seltener, aber auf Außenplätzen und vorallem Grasplätzen kommt es schon mal vor, dass es mal etwas bergauf oder bergab geht. Bergauf muss man dann etwas mehr zureiten und bergab das Pferd etwas mehr versammeln. Auch sehr nasse und rutschige Stellen oder tiefe Löcher können durch das Betrachten der Bodenverhältnisse möglichst gemieden werden.

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7. Distanzen abgehen

Der wohl bekannteste Part ist das Abgehen der Distanzen mit dem „Meterschritt“. So findet man die vorgegebene Anzahl der Galoppsprünge heraus.
Die Angaben in der Tabelle sind circa-Angaben und beziehen sich auf ein Großpferd.

7,10 – 8,00m 1 Galoppsprung
10,30 – 11,00m 2 Galoppsprünge
14,00 – 15,00m 3 Galoppsprünge
17,50 – 18,50m 4 Galoppsprünge
21,00 – 22,00m 5 Galoppsprünge
24,50 – 25,50m 6 Galoppsprünge

Allerdings ist dies natürlich nicht so individuell zu sehen, sondern vorallem von der Länge des Galoppsprungs des eigenen Pferdes abhängig. Aber auch die Charaktereigenschaften des Pferdes spielen hier eine Rolle: ist es eher faul oder stürmt in Distanzen gerne etwas los? Ist es vielleicht sogar sehr guckig? Auch ob die Distanz auf einer geraden oder gebogenen Linie ist sollte hier beachtet werden.

8. Trainer um Hilfe bitten

Selbstverständlich und für Einsteiger unbedingt zu Empfehlen ist die Unterstützung des eigenen Trainers. Dieser kennt sowohl Reiter als auch Pferd und kann verschiedene Parcoursabschnitte erklären und hilfreiche Tipps geben. Ebenso kann man natürlich auch ein bis zwei weitere Personen fragen, wie sie Aufgabe x oder Distanz y lösen. Allerdings sollte man hier immer beachten, dass die Personen auch das Pferd kennen um eben möglichst nützliche Tipps geben zu können.

9. Ziellinie nicht vergessen!

Ich denke dieser Punkt sollte klar sein – der Parcours beginnt bei der Startlinie und endet nach der Ziellinie. Demnach unbedingt anschauen wo diese aufgestellt ist, damit der super Ritt am Ende nicht wegen eines solch dummen Fehlers nicht richtig gefeiert werden kann.

12 Tipps für besseres Parcours besichtigen

Nach dem Parcours besichtigen

Aber auch nach der Parcoursbesichtigung kann man noch einiges zur letzten Vorbereitung beachten:

10. Lösungsansätze anschauen

Sofern nach der Parcoursbesichtigung noch etwas Zeit bis zum eigenen Abreiten ist, kannst Du Dir die ersten zwei bis drei Reiter anschauen. So bekommst Du einen ersten Eindruck von vielleicht noch nicht erkannten Schwierigkeiten im Parcours und kannst Dir auch einmal die Distanzen anschauen. Natürlich können Linienführung und Distanzen nicht einfach so für das eigene Pferd übernommen werden, aber es hilft wie gesagt sich nochmal ein paar Punkte im Parcours genauer anzuschauen und daraus dann Lösungsansätze für das eigene Pferd zu konzipieren.

11. Sprünge kurz zeigen

Oft ist es so, dass man schon in den Parcours reiten darf, wenn der Reiter vor einem dran ist. Diese zwei Minuten kann man nutzen, um dem Pferd den Platz, Publikum und das ein oder andere beängstigende Hinderniss zu zeigen. Wichtig ist hierbei natürlich, dass der aktuelle Reiter nicht bei seinem Parcours behindert wird! Also immer Augen auf und am besten schon vorher überlegen, was man dem Pferd zeigen möchte und wie man dem anderen Reiter dabei nicht in die Quere kommt.

12. Eine gute Vorbereitung ist nicht immer alles

Nun hast Du Dir also den Parcours angeschaut, die Distanzen abgemessen und die Ideallinie für Dich und Dein Pferd ausgemacht. Blöd, wenn man dann mal den Einsprung einer Distanz anders als geplant erwischt oder das Pferd an einer Stelle des Parcours etwas klemmt. Das Parcoursbesichtigen ist wichtig und unabdingbar. Allerdings sollte man während des Parcoursreitens immer auf das Pferd reagieren. Man sich beispielsweise für die Distanz für 5 Galoppsprünge vorwärts entschieden. Das Pferd klemmt aber nun wie verrückt und ist unsicher. In so einer Situation sollte man vom vorher geplanten Weg abkommen und lieber 6 versammelte Galoppsprünge reiten um dem Pferd wieder mehr Sicherheit und Vertrauen zu geben.

Der Traum vom eignene Fohlen - Eignung der Stute zur Zucht

Der Traum vom eigenen Fohlen – Eignung der Stute zur Zucht [Teil 2]

Wir träumen den Traum vom eigenen Fohlen weiter und nachdem nun die optimalen Voraussetzungen soweit geschaffen sind dreht nun alles um die eigene Stute. Denn leider ist nicht jede Stute auch gleich eine gute Zuchtstute und damit in der Lage gesunde und rittige Nachkommen in die Welt zu setzen.

Gesundheits-Check der Stute

Bevor also der Gedanke vom eigenen Fohlen weitergedacht werden kann, sollte die Stute einem Gesundheits-Check unterzogen werden. Dabei ist nicht nur die allgemeine Gesundheit – Gewicht, akute Infekte, regelmäßige Impfungen – wichtig, sondern auch ob sie Träger von möglichen Erbkrankheiten ist. Dies sollte vorab durch den Tierarzt beziehungsweise ein Labor überprüft werden.

Oft kommt ja der Gedanke des eigenen Fohlens auf, wenn die Stute plötzlich nicht mehr reitbar ist. Verletzungen schließen eine Stute nicht grundsätzlich aus, allerdings sollte man auch hier noch einmal Rücksprache mit dem Tierarzt halten, ob die Stute trotz ihrer Verletzung die Belastung der Trächtigkeit tragen kann. Außerdem nimmt die Fruchtbarkeit von Stuten schon ab dem 8. Lebensjahr ab. Sofern die Stute vorher noch kein Fohlen hatte, ist die Gefahr größer, dass sie nicht trächtig wird oder den Follikel in einem frühen Stadium resorbiert. Neben einem Hengst mit guter Samenqualität kann auch hier der Tierarzt unterstützend zur Seite stehen.

Der Traum vom eignene Fohlen - Eignung der Stute zur Zucht

Beurteilung von Exterieur und Interieur

Nun haben wir im ersten Teil von den Anforderungen an das zukünftige Fohlen gesprochen. Diese sind natürlich auch abhängig von der Mutterstute. Deshalb ist es wichtig, seine Stute ganz objektiv beurteilen zu lassen. Das kann entweder vom Zuchtverband sein, von einem erfahrenen Züchter oder auch Hengststationen stehen hier gerne beratend zur Verfügung. Denn nur wenn man die Schwächen seiner Stute kennt, kann man diese mit einer guten Verpaarung versuchen auszugleichen. Hat die Stute vielleicht einen übermäßig langen Rücken? Ist sie sehr klein oder sehr groß? Könnte der Galopp noch etwas raumgreifender sein oder am Sprung gibt es noch Verbesserungspotential?

Aber nicht nur das Exterieur der Stute spielt eine wichtige Rolle – sondern auch das Interieur. Es ist leider ein weit verbreitetes Gerücht, dass eine wilde Stute bestimmt mit einem Fohlen ruhiger wird. Sicherlich mag es solche Fälle geben, aber an dieser Stelle muss man sich bewusst die Frage stellen, ob man das Risiko für ein weiteres wildes Jungpferd eingehen möchte? Dabei möchte ich das Temperament gar nicht schlecht reden – ich liebe Pferde die sich ein bisschen zwischen Genie und Wahnsinn befinden. Es geht viel mehr um gefährliche Unarten und Verhaltensweisen, wie Steigen oder kopfloses Verhalten.

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Die Stutbuchaufnahme

Durch die Stutbuchaufnahme bekommt das Fohlen später seinen Abstammungsnachweis und ist dadurch natürlich etwas „mehr wert“, als Pferde ohne Abstammungsnachweis.

Ist die Stute bisher noch nicht in der Zucht aktiv gewesen, muss sie noch ins Stutbuch des jeweilig zuständigen Zuchtverbandes aufgenommen werden. Beziehungsweise bekommt nur so das Fohlen später seinen Abstammungsnachweis und ist etwas „mehr wert“, als Pferde ohne Abstammungsnachweis. Der Aufwand hält sich dadurch in Grenzen, dass die Stutbuchaufnahme auch noch im Jahr des Abfohlens- also mit dem Fohlen bei Fuß – gemacht werden kann. Die Stute wird dabei von einer Richterkommission an der Hand beurteilt, dabei muss sie im Trab auf der Dreicksbahn und später im Schrittring vorgestellt werden.

Stutenschauen und Zuchtstutenprüfungen müssen nicht zwangsläufig absolviert werden, dies ermöglicht der Stute nur in die „besseren“ Stutbücher des Verbandes eingetragen zu werden und bestimmte Titel zu bekommen. Eine tolle Übersicht über Stutbuchaufnahme, Stutenschau und Zuchtstutenprüfung findet ihr beim Hannoveraner Verband. Ebenso lohnt sich auch mal ein Blick in die FN Züchterfibel.

Die richtige Turniervorbereitung + gratis Turniercheckliste [Freebie]

Die richtige Turniervorbereitung + gratis Turniercheckliste [Freebie]

Wenn es einem noch nicht selbst passiert ist, dann hat man sicherlich schon von den Reitern gehört, die zuhause ihren Helm oder sogar das Pferd vergessen haben. Selbst mir, die fast jedes Wochenende auf Turnieren unterwegs war, ist es einige Male passiert. Und selbst wenn nicht, sitzt man die ganze Fahrt mit einem unguten Gefühl im Auto, dass einem unermütlich ins Ohr flüstert: „Du hast etwas vergessen!“

Die richtige Turniervorbereitung ist alles!

Nach unzähligen Turnieren habe ich gelernt – die richtige Turniervorbereitung ist alles und erspart sowohl Reiter, als auch Pferd einiges an Stress.

Dabei fängt die richtige Turniervorbereitung schon abseits des Stalls – nämlich zuhause – an. Denn ich bin trotz des digitalen Zeitalters immernoch der Meinung, dass man sich die Zeiteinteilung ausdrucken sollte. So müsst ihr euren Helfern nicht immer erst ein Handy in die Hand drücken, die Datei öffnen etc. Sondern sie können ganz einfach kurz auf das gute alte Stück Papier schauen. Wenn man dann gerade schon am PC sitzt, sollte man sich außerdem noch fix die Kopfnummern notieren und im besten Fall schon direkt einstellen.

Gerne vergisst man auch mal, wann die letzte Impfung war. Deshalb gilt auch hier zu überprüfen, ob die Impfungen des Pferdes noch aktuell sind. Außerdem – und sicher viel zu selten gemacht – sollte der Pferdeanhänger oder -transporter vorher einmal kurz gechecked werden. Ist genug Luftdruck auf den Reifen? Funktionieren alle Lichter? Sind Bremsen noch in Ordnung? Ist man mit diesen Aufgaben regelmäßig hinterher, dauert dies auch nur wenige Minuten.

Ich persönlich hacke auch gerne schon am Abend vor dem Turnier ab. Das hat den Vorteil, dass man am nächsten Tag direkt auf der vorläufigen Starterliste steht und einen groben Überblick bekommt.

Im Stall gibt es auch noch einiges zu erledigen. Zunächst einmal muss natürlich das Pferd herausgeputzt werden. Bei mir heißt das immer Schweif waschen – manchmal auch Mähne oder gleich das gesamte Pferd. Je nach Prüfung und eigenen Vorlieben steht dann noch das Einflechten – oder wer es kann auch das Einnähen – der Mähne an. Außerdem gehören natürlich Sattelzeug und Reitstiefel ordentlich geputzt.

Auch noch super am Tag vor dem Turnier kann man schon das Heunetz befüllen und im besten Fall schon die ganzen Turniersachen packen.

Die richtige Turniervorbereitung + gratis Turniercheckliste [Freebie]

Die ultimative Turniercheckliste

Aber was braucht man denn jetzt alles auf dem Turnier? Beginnen wir bei dem Reiter: Unabdingbar sind natürlich die weiße Reithose, ggf. Reitsocken, eine Turnierbluse und das Jackett. Außerdem dürfen natürlich Reitstiefel und Reithelm nicht fehlen. Die Dressurreiter ersetzen diesen eventuell durch ihren Zylinder und dürfen natürlich auch das Plastron nicht vergessen.

Je nach Geschmack dürfen auch Reithandschuhe, Sporen und Gerte nicht fehlen. Spring- und Buschreiter haben gerne auch noch ihre Sicherheitsweste mit dabei. Für alle Damen sind natürlich auch Haargummis, -spangen und eine Bürste absolut notwendig. Je nach Wetterlage darf außerdem die Sonnencreme nicht fehlen oder eben eine Regenjacke und Regenhose.

Mit dabei sollte natürlich auch das eigene Handy, etwas Bargeld sowie der Personalausweis und eventuell der Führerschein sein. Ein Erste-Hilfe-Set darf auch nicht fehlen, sollte aber nach den Vorschriften sowieso in eurem Auto und Transporter zu finden sein. Und falls ihr zu den kleinen Menschen mit den großen Pferden gehört, kann euch eine Aufstiegshilfe noch enorm das Leben erleichtern!

Dass das Pferd aufgeladen wird, steht jetzt zwar nicht auf der Turniercheckliste, sollte aber natürlich auch nicht vergessen werden! Für den Lieblingsvierbeiner benötigt ihr natürlich seinen Sattel und -Gurt mit einer sauberen Schabracke. Ebenso dürfen Trense und Kopfnummern, sowie eventuell ein Vorderzeug nicht fehlen. Je nach Prüfung benötigt es noch den nötigen Beinschutz: also Gamaschen und ggf. Springglocken oder Bandagen und Unterlagen.

Für den Transport dürfen die Transportgamaschen oder -Bandagen nicht fehlen. Ebenso mindestens eine Abschwitzdecke – ich persönlich habe gerne immernoch eine Zweite mit. Je nach Wetterlage ist auch noch eine Fliegen- oder Regendecke eingepackt. Und wenn wir schonmal bei wärmeren Temperaturen sind, gehören natürlich auch noch Fliegenmütze und vorallem Fliegenspray eingepackt.

Findet eine Springprüfung auf einem Grasplatz statt, sind auch Stollen und Stollenschlüssel einzupacken. Außerdem sollte im Anhänger oder Transporter immer eine Longe hängen. Man kann wirklich nie wissen, wofür man sie mal brauchen kann!

Weil ja alle wissen, dass man wenigstens gut aussehen muss, wenn man schon mies reitet, sollte man etwas Putzzeug und Sattelseife einpacken. Für den schnellen Hochglanzeffekt kann ich auch noch Feuchttücher und Baby-Öl empfehlen. Sofern das Pferd eingeflochten ist, sollten außerdem noch ein paar Mähnengummis zur Sicherheit eingepackt werden.

Und für das tierische Wohlbefinden benötigt man noch das Heunetz, einen Wassereimer und bestenfalls -Kanister und ggf. etwas Kraftfutter für lange Turniertage.

Du kannst Dir das jetzt alles unmöglich merken? Gar kein Problem! Denn für alle Equnity-Mitglieder haben wir ein kleines Goodie – unsere Turniercheckliste zum gratis download! Einfach kostenlos in der Equnity registrieren und ganz entspannt auf’s nächste Turnier fahren!

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Nach dem Turnier ist vor dem Turnier

Was ich Dir ebenfalls nach unzähligen Turnieren mit auf den Weg geben möchte: Nach dem Turnier ist vor dem Turnier! Mit ein paar kleinen Handgriffen und einer gewissen Routine ist nämlich nach dem Turnier alles schon wieder so hergerichtet, dass man direkt wieder losfahren kann.

Dazu gehört für mich auf dem Turnier schon das Putzen der Trense und Reitstiefel. Meistens sind die Sachen kaum dreckig und innerhalb von einigen Minuten glänzt alles wieder wie neu.

Im Stall angekommen sollte der Pferdeanhänger oder -transporter direkt sauber gemacht und alles ausgeräumt werden. Schabracke, Gamaschen und oder Bandagen inklusive Unterlagen sollten auch sofort in der Wäsche landen.

Zuhause angekommen sollte dann Turnierhose und -Bluse direkt in der Wäsche landen und das Turnierjackett etwas abgebürstet oder im Ernstfall auch gewaschen werden.

Ist alles erledigt, hast Du vor dem nächsten Turnier nämlich noch weniger Stress, weil alles sauber und ordentlich an seinem Platz ist. In diesem Sinne wünschen wir Dir natürlich ganz viel Erfolg auf Deinem nächsten Turnier!

Notfallkarte Freebie

Auf alle Fälle vorbereitet dank Notfallkarte [Freebie]

Man ist unterwegs, der Lieblingsvierbeiner gerade allein zu Hause und dann passiert es ganz unerwartet: ein Unfall. Man wünscht es keinem und hofft, dass dieser Fall niemals eintritt, aber gerade als alleinerziehende Hundemama oder alleinerziehender Hundepapa muss auch für den Notfall vorgesorgt sein. Denn auch dann soll der Lieblingsvierbeiner gut versorgt sein. Ich habe mir lange Gedanken gemacht, wie ich meinen Hunden in diesem Ernstfall möglichst viel Stress erspare. Daher möchte euch heute meine Notfallkarte und auch noch meine Notfallmappe vorstellen.

Notfallkarte – Erste Hilfe kontaktieren

Zunächst einmal müssen Menschen und Sanitäter wissen, dass man überhaupt ein Tier ganz alleine zuhause sitzen hat das auch Hilfe braucht. Daher habe ich in meinem Geldbeutel und auch in den meisten meiner Jacken eine Notfallkarte mit dabei. Auf dieser Notfallkarte werden Rettungshelfer darauf hingewiesen, dass ich zwei Hunde alleine zuhause sitzen habe. Ebenso findet man dort einen Notfallkontakt, den die Sanitäter anrufen können.

Das können Verwandte, Freunde oder auch eine Hundepension des Vertrauens sein. Natürlich sollte dieser Kontakt „vorgewarnt“ sein und bestenfalls auch einen Schlüssel zu euer Wohnung haben um im Ernstfall den Lieblingsvierbeiner mitnehmen zu können. In meinem Fall sind sowohl meine Mutter, als auch die Hundepension, in die die Aussiemädchen tagsüber manchmal gehen, angegeben. Unsere Hundepension bietet sogar einen speziellen Service an, die Hunde bei einem Notfall sofort abzuholen und solange aufzunehmen, bis das ganze Chaos vorüber ist.

Notfallkarte Freebie

Unsere Notfallkarte gratis für euch!

Und da ich das Thema so unfassbar wichtig finde und man sich als verantwortungsbewusster Hundebesitzer mit solchen Situationen – gerade wenn man alleine lebt – auseinandersetzen sollte, könnt ihr hier unsere Notfallkarte gratis herunterladen! Einfach das Formular ausfüllen und ihr bekommt unsere Notfallkarte direkt ins E-Mail-Postfach. Und wenn ihr möchtet, könnt ihr euch auch gleichzeitig noch schnell zu unserem Newsletter anmelden.

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Trotzdem sind hier aber alle Daumen und Pfoten für alle da draußen gedrückt, dass ihr sie nie wirklich brauchen werdet.

Notfallmappe – für alle Helikopterhundeeltern

Die Idee einer Notfallkarte ist natürlich super. Aber wirklich wohl habe ich mich damit ehrlich gesagt nicht so gefühlt. Keiner kennt meine Hunde so gut wie ich und da ich immer relativ neu an den Orten war und noch keine lange Freundschaften dort hegte und pflegte, denen ich blind meine Hunde anvertrauen würde, wollte ich noch besser vorsorgen.

Also habe ich eine Notfallmappe zusammengestellt. Darin zu finden sind:

  • Steckbriefe der Aussiemädchen, Eigenarten, etc.
  • Mengenangaben des Futters, Standort Futtersack, ggf. Medikamenteneingaben
  • Kopien der Hundepässe
  • Kopien der Hundeversicherungen
  • Weitere Kontaktdaten, falls sich der Notfall in die Länge zieht und die Hunde nicht so lange bei dem Ersthelfer unter kommen können

Also so ziemlich alles, was im Ernstfall eben wichtig werden könnte. Unsere Notfallmappe findet man direkt im Eingangsbereich und sollte dem Ersthelfer auch direkt ins Auge springen. Ansonsten liegt ein zweites Exemplar in meinem Auto, nur für den Fall der Fälle.

Jedem dem ich davon erzähle, belächelt mich nur. Aber ich persönlich fühle mich damit für den Notfall einfach abgesichert. Denn ich bin mir der Verantwortung meinen Hunden gegenüber bewusst und die schließt für mich eben auch die Organisation einer außergewähnlichen Situation mit ein.

28DaysofBlogging 2019

#28DaysofBlogging 2019 here we go!

Bereits letztes Jahr war ich bei der #28DaysofBlogging Aktion – ins Leben gerufen von der lieben Nia – dabei und auch dieses Jahr möchte ich mich einen Monat lang dieser kleinen Challenge widmen.

Mein Plan für #28DaysofBlogging 2019

Wenn man sich mein kleines Fazit aus dem letzten Jahr durchliest, war es gerade am Anfang des Monats wirklich nervenaufreibend und einige Tage sind ausgefallen. Das soll dieses Jahr natürlich nicht passieren und ich bin auch ein paar Tage früher dran, als im vergangenen Jahr. Der Redaktionsplan für den gesamten Februar steht also schon und ich habe jetzt – während ich diesen Beitrag hier gerade schreibe – noch knapp zwei Wochen Zeit, bevor die Challenge richtig los geht.

Ehm okay… Jetzt ist es plötzlich der 08.02.2019 und der erste Beitrag hier geht gerade online? Tja… Wie immer kommt doch was dazwischen, wenn es einem gar nicht in den Kram passt. Zum Beispiel eine fiese Grippe, die mich eine Woche aus dem Leben genommen hat. Da für mich auch der Social Media Teil zur Challenge gehört, habe ich mich entschlossen, meine Beiträge aufzuschieben und erst zu veröffentlichen, wenn ich wieder gesund bin.

Inhaltlich wird es natürlich wieder viele Beiträge zu den Themen Hund und Reitsport geben. Ein paar Beiträge zum Thema Lifestyle stehen aber auch noch zur Wahl. Ansonsten freue ich mich besonders darauf diesen Monat meine Click & Trick Reihe richtig anzugehen – heißt Mittwochs gibt es ein Video auf YouTube plus den ausführlichen Beitrag hier auf dem Blog. Da ich das als zwei Beiträge zähle, bleibt der Montag sozusagen mein beitragsfreier Tag.

Außerdem möchte ich meinen Content auf den Social Media Kanälen – vorallem Instagram – ein bisschen mehr vorausplanen. Ich habe nichts gegen spontane Posts, aber oft fehlt mir einfach die Inspiration, die Zeit und Lust für die Bildbearbeitung oder ich vergesse es schlichtweg.

Wie ihr also merkt, ist mein große Ziel dieses Jahr mich besser zu organisieren und Beiträge und Content vorzuproduzieren. Ich bin schon hoch motiviert und freue mich wieder auf einen Monat vieler toller Beiträge meiner Bloggerkollegen und dem Erfahrungsaustausch.

Teilnehmer der #28DaysofBlogging 2019