[Click & Trick] Nasentarget – „Touch“ ★☆☆

Lange war es geplant, heute geht es endlich los! Unsere Beitrags und Video-Reihe mit jeder Menge Tricktutorials. Jeden Mittwoch wird es – so ist zumindest der Plan – ein neues Trick Tutorial oder auch eine Alltagsübung zum Nachmachen geben. Die Trick Tutorials sind grob nach Schwierigkeitsgrad (★☆☆ = Einfach, ★★☆ = Mittel, ★★★ = Schwer) eingeteilt, sodass für alle etwas dabei ist. Zudem wird alles ausführlich in Videoform erklärt. Wer trotzdem noch Fragen hat, darf sich damit natürlich immer gerne an mich wenden.

Alle Tutorials werdet ihr nach und nach im Übersichts-Beitrag finden. Alternativ könnt ihr natürlich auch einfach in der Kategorie Click & Trick oder der YouTube Click & Trick Playlist stöbern. Aber nun genug der Laberei, fangen wir endlich mit dem Tricktutorial an!

Das Video-Tutorial zum Nasentarget

Für alle die lieber Fan der bewegten Bilder sind, habe ich hier das Video-Tutorial zum Nasentarget für euch. Weiter unten könnt ihr aber auch nochmal alles Schritt für Schritt nachlesen.

[VIDEO]

So lernt Dein Hund das Nasentarget „Touch“ ★☆☆

Heute beschäftigen wir uns mit dem Nasentarget. Dabei soll der Hund einen Gegenstand mit der Nase berühren. Wie immer bringe ich meinen Aussiemädels neue Tricks mit Hilfe des Clickers bei. Solltet ihr euch bisher noch gar nicht mit dem Thema Clickertraining beschäftigt haben, lege ich euch die Anleitung zum Einstieg ins Clickertraining ans Herz.

Schritt 1: Grundaufbau

Unser klassischer „Touch“-Gegenstand ist meine geschlossene Handrückseite. Ihr könnt natürlich auch einen anderen Gegenstand wählen nur solltet ihr anfangs dabei bleiben bis der Hund das Prinzip verstanden hat. Wählt ihr – wie ich – die eigene Hand, reicht es oft schon aus, wenn man ein Leckerchen in die Hand nimmt. Der Hund schnuppert an der Hand um an den Keks zu kommen und berührt mit der Nase die Hand. Genau dann wird geclickert und belohnt.

Schritt 2: Hilfen langsam abbauen & festigen

Hat der Hund das Prinzip des Nasentargets verstanden, wird zuerst der Keks in der Hand weggelassen. Zudem wird dann ein Kommando eingeführt – bei uns heißt es „Touch“. Und dann heißt es üben und festigen. Die Zeitspanne der Berührung kann so auch nach und nach ausgebaut werden.

Schritt 3: Variationen einbringen

Sitzt auch das Kommando, dann kann der Hund das Prinzip auch relativ schnell auf andere Gegenstände übertragen. Daher ist das Nasentarget sicherlich sehr einfach zu lernen und erscheint auf den ersten Blick recht langweilig, jedoch könnt ihr damit auch Tricks wie Küsschen geben viel schneller aufbauen.

So funktioniert das Clickertraining

[Click & Trick] Tutorial Übersicht

TEST

Jeden Mittwoch gibt es ein neues Trick Tutorial oder auch eine Alltagsübung zum Nachmachen. Die Trick Tutorials sind grob nach Schwierigkeitsgrad eingeteilt, sodass für alle etwas dabei ist. Zudem wird alles ausführlich in Videoform erklärt. Wer trotzdem noch Fragen hat, darf sich damit natürlich immer gerne an mich wenden.

Der Übrsichtlichkeit halber, werde ich in diesem Blogpost alle Trick Tutorial Beiträge zusammenfassen. Alternativ könnt ihr natürlich auch einfach in der Kategorie Click & Trick oder der YouTube Click & Trick Playlist stöbern.

In der Regel bringe ich meinen Aussiemädels neue Tricks mit dem Clicker bei. Daher zeige ich euch in den Trick Tutorials auch, wie ihr den Trick eurem Hund mit dem Clicker beibringen könnt. Solltet ihr euch bisher noch gar nicht mit dem Thema Clickertraining beschäftigt haben, lege ich euch die Anleitung zum Einstieg ins Clickertraining ans Herz.

★☆☆ – Schwierigkeitsgrad: Einfach

★★☆ – Schwierigkeitsgrad: Mittel

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★★★ – Schwierigkeitsgrad: Schwer

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Wünsche zu neuen Tricks sind immer gerne gesehen und könnt ihr einfach als Kommentar und diesem oder einem der Click & Trick-Beiträge hinterlassen.

Wenn die eigenen Hunde sich plötzlich streiten

Tipps für heiße Sommertage

Nach den ersten heißen Wochen dieses Jahr, geht der Sommer nun in die nächste Runde. Doch bei der Hitze haben nicht nur Herrchen und Frauchen mit dem Wetter zu kämpfen, sondern auch unsere vierbeinigen Freunde. Daher gibt es heute ein paar Abkühlungstipps für eure Vierbeiner an heißen Sommertagen.

Viel trinken

Dieser Punkt gilt zwar immer, aber gerade an sehr heißen Tagen ist es wichtig, genügend Flüssigkeit aufzunehmen. Daher sollte der Hund ständig frisches Wasser zur Verfügung haben. Ein Hund benötigt übrigens im Schnitt 35-60ml Wasser pro kg Körpergewicht. Bei Trockenfütterung steigt der Bedarf sogar um das 4-fache an!

Gassizeiten anpassen

An sehr heißen Tagen sollte man die größeren Spaziergänge auf die frühen Morgen- und späten Abendstunden verlegen. In der Mittagshitze sollte man wildes toben und spielen vermeiden und nur kurze Pipirunden einlegen.

Wenn der Welpe zum Pubertier wird

Vorsicht Verbrennungsgefahr!

Wer keinen Garten hat und Mittags ein Stück zur nächsten Lösemöglichkeit laufen muss – passt auf den heißen Teer und Bürgersteige auf! Wer schonmal barfuß im Sommer über Asphalt gelaufen ist, weiß wovon ich spreche. Das kann im schlimmsten Fall zu Verbrennungen der empfindlichen Pfotenballen führen. In so einem Fall solltet ihr schnellst möglich einen Tierarzt aufsuchen!

Abkühlung von Außen

Wasserspaß ist an heißen Tagen natürlich das Beste. Wenn sich euer Hund im Fluss oder See abkühlen kann, achtet aber darauf, dass er nicht zu viel schwimmt. Denn auch schwimmen ist anstregend! Und auch in der Mittagshitze sollte es vermieden werden. Ihr könnt euren Hund aber auch ganz einfach abduschen (lauwarm, nicht eiskalt!) oder euch vielleicht einen Hundepool* (Affilate Link) zulegen. Wer nicht gerne einen nassen Hund in der Wohnung hat, kann sich auch eine Kühlmatte zulegen. Diese hier* (Affilate Link) haben wir nun schon seit 3 Jahren und sind super zufrieden! Der Kühleffekt hält mehrere Tage an und man kann sie außerdem im Auto benutzen ohne dass sie kaputt geht. Viele Modelle gehen nämlich bei Sonneneinstrahlung kaputt.

Abkühlung von Innen

Eis im Sommer – wer liebt es nicht? Auch den Hunden kann man ein leckeres Hundeeis zubereiten. Dazu könnt ihr einfach normalen Naturjoghurt nehmen und einfrieren. Oder ihr werdet kreativ und zaubert eurem Hund eine hundegerechte Eissorte. Zum einfrieren eigenen sich beispielsweise die klassischen Kongs* oder auch sehr große Eiswürfelformen* (Affilate Links).

Habt ihr noch Tipps für heiße Sommertage? Dann lasst uns daran teilhaben und schreibt sie in die Kommentare!

*Links, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, sind sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Danke für eure Unterstützung!

Was gehört alles in die Reiseapotheke für den Hund

Was gehört alles in die Reiseapotheke für den Hund? [Werbung]

Bei jedem Ausflug oder Urlaub mit Hund gehört die Reiseapotheke für den Hund zu den wichtigsten Gepäckstücken. Damit ihr bei eurer nächsten Reise nichts vergesst und für den Ernstfall vorbereitet seid, möchte ich euch den Inhalt unserer tierischen Reiseapotheke vorstellen.

Das gehört in die Reiseapotheke für den Hund

Eine gute Grundlage für die tierische Reiseapotheke bildet der Erste-Hilfe Kasten im Auto. Darin findet man die verschiedensten Verbandsmaterialien (Kompressen, Mullbinden, Fixierpflaster, Watte), eine Verbandsschere, Einmalhandschuhe, Einwegspritzen und eine Rettungsdecke.

Falls ihr euch übrigens euren Erste-Hilfe Kasten aus dem Auto ausräumt, denkt daran, dass ihr trotzdem einen vollständigen im Auto habt!

Um aus dem Erste-Hilfe Kasten eine Reiseapotheke für den Hund zu machen, bedarf es allerdings noch ein paar zusätzlicher Utensilien.

Nicht fehlen dürfen elastische Fixierbinden. Diese braucht man zum Beispiel für einen Pfotenverband. Am besten lässt man sich das Anlegen eines Pfotenverbandes vorher einmal vom Tierarzt zeigen, damit man für den Ernstfall gewappnet ist.

Das Ganze ergänzen sollte man außerdem noch mit folgenden Dingen:

Was gehört alles in die Reiseapotheke für den Hund

Medikamente in der Reiseapotheke für den Hund

Um auf mögliche Verletzungen bestens vorbereitet zu sein, gehören noch einige weitere Dinge in den Erste-Hilfe Kasten. Neben einem Desinfektionsmittel, sollte man noch eine sterile Kochsalzlösung zum Reinigen von Wunden und Spülen der Augen hinzufügen.

Die Wunden werden anschließend mit einer Wundsalbe versorgt. Auch Vaseline oder ein guter Pfotenbalsam dürfen nicht fehlen. Bei regelmäßiger Pfötchenpflege wird nämlich schon das Verletzungsrisiko minimiert. Auch ein Kühlpad darf nicht fehlen um.

Ist der Hund auf regelmäßige Medikamente angewiesen, gehören diese natürlich auch in die Reiseapotheke für den Hund. Für nervöse Hunde können in Absprache mit dem Tierarzt auch Beruhigungsmittel (zum Beispiel Bachblüten Rescue Tropfen) oder Reisetabletten eingepackt werden.

Um den Lieblingsvierbeiner vor Parasiten wie Zecken, Flöhen und weiterem Getier zu schützen, gehört in die Reise auch noch ein Parasitenschutz. Ich persönlich bin ein Freund von natürlichen Zeckenschutzmitteln, aber bei einem Urlaub in südlichen Regionen empfiehlt sich ein chemischer Parasitenschutz.

In unserer Reiseapotheke findet man außerdem noch Kohletabletten. Diese helfen nicht nur gegen Durchfall, sondern sind auch als Sofort-Maßnahme bei einer möglichen Vergiftung nützlich. Bei Verdacht auf eine Vergiftung geht allerdings trotzdem schnellstmöglich zu einem Tierarzt!

Weitere tolle Utensilien für eure Reiseapotheke oder kleine Helferlein im Hundealltag findet ihr übrigens in der Shop Apotheke.

Das darf beim Urlaub mit Hund nicht fehlen

Neben einer gut ausgestatteten Reiseapotheke für den Hund gehören noch einige weitere Travel Essentials in die Hundereisetasche. Was wir noch so auf unsere Reisen mitnehmen, könnt ihr im Beitrag Travel Essentials für den Urlaub mit Hund nachlesen.

Trotzdem möchte ich hier nochmal erwähnen, dass ihr unbedingt an den EU-Heimtierausweis denken solltet. Gerade vor Reisen ins Ausland sollte auch der Impfschutz überprüft werden um eventuell noch Auffrischungsimpfungen nachzuholen.

Neben der Adresse und Telefonnummer des Haustierarztes kann man sich vorher auch noch über einen Tierarzt oder eine Tierklinik in der Nähe des Urlaubsortes informieren. So ist man im Ernstfall wirklich optimal vorbereitet.

5 Dinge, die ich beim nächsten Welpen anders machen werde

Darum ist mein Leben ohne Hunde sinnlos

Schon länger habe ich keinen sehr persönlichen Beitrag geschrieben. Bis ich vor ein paar Tagen über die Blogparade der miDoggy Community gestolpert bin, indem es um das Thema „Darum ist das Leben ohne Hund sinnlos“ geht. Deshalb soll es in diesem Beitrag um die Sinnlosigkeit meines Lebens ohne Hund gehen.

Gesundheit fördern

Ich muss sagen, ich bin schon immer ein sehr sportlicher Mensch und auch gerne viele Stunden am Tag an der frischen Luft. Allerdings sitze ich natürlich auch mittlerweile viele Stunden am Tag am Schreibtisch. Durch meine Aussiemädchen finde ich dennoch immer die Zeit für einen Spaziergang oder sogar eine gemeinsame Jogging-Runde. Das tut nicht nur dem Körper gut, sondern befreit auch den Kopf und man ist anschließend wieder deutlich konzentrierter und fokussierter auf seine Aufgaben.

Meine innere Mitte

Meine Hunde sind mein Ausgleich und mein Ruhepol. Egal ob in stressigen, ängstlichen oder traurigen Momenten – sie stehen mir immer zur Seite. Durch ihre Anwesenheit und durch die Beschäftigung mit ihnen, verarbeite ich solche Lebensphasen deutlich besser und schneller. Denn sie geben mir Zeit, so viel Zeit wie ich brauche. Jeder einzelne, noch so kleine Moment, in denen wir einfach nur kuscheln oder gemeinsam unterwegs sind, ist für mich absolut kostbar. Ich nutze die Zeit intensiver und habe mittlerweile ein viel größeres Bewusstsein für die Kleinigkeiten im Leben. Durch meine Hunde fühle ich mich im Gleichgewicht und wenn ich ins Wanken gerate sind sie immer für mich da.

Gemeinsame Abenteuer

In meinem Hundefreien-Leben war ich nicht wirklich gerne auf Reisen und habe lieber meinen täglichen Rhythmus gehabt. Seit die kleine Brooke damals eingezogen ist bin ich das erste Mal alleine und mit viel Freude in einen Kurzurlaub gefahren. Und seitdem wächst in mir das Fernweh. Die Aussiemädchen und ich sind mittlerweile viel unterwegs und erkunden gemeinsam die Welt. Seien es jetzt lang geplante Urlaube, Kurztripps oder spannende Wanderungen in unserer Umgebung. Ich liebe es mit den beiden gemeinsame Abenteuer zu erleben und ich behaupte einfach mal, dass sie daran auch unfassbar viel Spaß haben.

Hunde verbinden

Ich habe zwar kein Problem auf Menschen zuzugehen, aber durch meine Hunde habe ich unfassbar viele nette Menschen kennengelernt. Nicht nur den ehrlichen und freundlichen Austausch über Hundeerziehung, Pflegetipps und Co. schätze ich sehr, sondern auch die vielen gemeinsamen Spaziergänge und Wanderungen mit Hundebesitzern, die ich teilweise schon zu meinen Freunden zählen kann. Sogar bei einem richtigen Hundeurlaub waren wir dabei – mit 14 Hunde und ihren Frauchen und Herrchen waren wir ein Wochenende am Edersee. Wir waren wandern, hatten viele Fotoshootings und sogar einen kleinen Hundefilm gedreht.

Miteinander wachsen

Ein Leben mit zwei Hütehundmädchen ist oft eine Herausforderung. Aber ich liebe Herausforderungen und lerne täglich dazu. Jede Situation die wir meistern schweißt uns zusammen und lässt uns aneinander und miteinander wachsen. Manchmal zwingen sie mich in Situationen, denen ich persönlich lieber aus dem Weg gegangen wäre. Doch dann gibt es kein zurück und ich muss ruhig und konsequent bleiben, damit die beiden nicht auch die Beherrschung verlieren. Ich glaube das ist der größte Punkt, der sich persönlich seit dem Leben mit meinen Hunden an mir weiterentwickelt hat.

Lange rede, kurzer Sinn: ich kann mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. Und da unsere gemeinsame Zeit so oder so eindeutig zu kurz ist nutzen wir jede Minute, jede Sekunde die wir gemeinsam verbringen.

Notfallkarte Freebie

Auf alle Fälle vorbereitet dank Notfallkarte [Freebie]

Man ist unterwegs, der Lieblingsvierbeiner gerade allein zu Hause und dann passiert es ganz unerwartet: ein Unfall. Man wünscht es keinem und hofft, dass dieser Fall niemals eintritt, aber gerade als alleinerziehende Hundemama oder alleinerziehender Hundepapa muss auch für den Notfall vorgesorgt sein. Denn auch dann soll der Lieblingsvierbeiner gut versorgt sein. Ich habe mir lange Gedanken gemacht, wie ich meinen Hunden in diesem Ernstfall möglichst viel Stress erspare. Daher möchte euch heute meine Notfallkarte und auch noch meine Notfallmappe vorstellen.

Notfallkarte – Erste Hilfe kontaktieren

Zunächst einmal müssen Menschen und Sanitäter wissen, dass man überhaupt ein Tier ganz alleine zuhause sitzen hat das auch Hilfe braucht. Daher habe ich in meinem Geldbeutel und auch in den meisten meiner Jacken eine Notfallkarte mit dabei. Auf dieser Notfallkarte werden Rettungshelfer darauf hingewiesen, dass ich zwei Hunde alleine zuhause sitzen habe. Ebenso findet man dort einen Notfallkontakt, den die Sanitäter anrufen können.

Das können Verwandte, Freunde oder auch eine Hundepension des Vertrauens sein. Natürlich sollte dieser Kontakt „vorgewarnt“ sein und bestenfalls auch einen Schlüssel zu euer Wohnung haben um im Ernstfall den Lieblingsvierbeiner mitnehmen zu können. In meinem Fall sind sowohl meine Mutter, als auch die Hundepension, in die die Aussiemädchen tagsüber manchmal gehen, angegeben. Unsere Hundepension bietet sogar einen speziellen Service an, die Hunde bei einem Notfall sofort abzuholen und solange aufzunehmen, bis das ganze Chaos vorüber ist.

Notfallkarte Freebie

Unsere Notfallkarte gratis für euch!

Und da ich das Thema so unfassbar wichtig finde und man sich als verantwortungsbewusster Hundebesitzer mit solchen Situationen – gerade wenn man alleine lebt – auseinandersetzen sollte, könnt ihr hier unsere Notfallkarte gratis herunterladen! Einfach das Formular ausfüllen und ihr bekommt unsere Notfallkarte direkt ins E-Mail-Postfach. Und wenn ihr möchtet, könnt ihr euch auch gleichzeitig noch schnell zu unserem Newsletter anmelden.

[mailmunch-form id=“742955″]

Trotzdem sind hier aber alle Daumen und Pfoten für alle da draußen gedrückt, dass ihr sie nie wirklich brauchen werdet.

Notfallmappe – für alle Helikopterhundeeltern

Die Idee einer Notfallkarte ist natürlich super. Aber wirklich wohl habe ich mich damit ehrlich gesagt nicht so gefühlt. Keiner kennt meine Hunde so gut wie ich und da ich immer relativ neu an den Orten war und noch keine lange Freundschaften dort hegte und pflegte, denen ich blind meine Hunde anvertrauen würde, wollte ich noch besser vorsorgen.

Also habe ich eine Notfallmappe zusammengestellt. Darin zu finden sind:

  • Steckbriefe der Aussiemädchen, Eigenarten, etc.
  • Mengenangaben des Futters, Standort Futtersack, ggf. Medikamenteneingaben
  • Kopien der Hundepässe
  • Kopien der Hundeversicherungen
  • Weitere Kontaktdaten, falls sich der Notfall in die Länge zieht und die Hunde nicht so lange bei dem Ersthelfer unter kommen können

Also so ziemlich alles, was im Ernstfall eben wichtig werden könnte. Unsere Notfallmappe findet man direkt im Eingangsbereich und sollte dem Ersthelfer auch direkt ins Auge springen. Ansonsten liegt ein zweites Exemplar in meinem Auto, nur für den Fall der Fälle.

Jedem dem ich davon erzähle, belächelt mich nur. Aber ich persönlich fühle mich damit für den Notfall einfach abgesichert. Denn ich bin mir der Verantwortung meinen Hunden gegenüber bewusst und die schließt für mich eben auch die Organisation einer außergewähnlichen Situation mit ein.

Pfotenpflege für Winterpfötchen

Pflegetipps für Winterpfötchen

Neigt ihr im Winter auch zu rissigen Händen und trockener Haut? Nicht anders geht es unseren geliebten Vierbeinern und gerade im Winter sind die Winterpfötchen besonderen Belastungen ausgesetzt. Mit ein paar einfachen Tipps, könnt ihr eurem Hund allerdings die Winterzeit deutlich erleichtern.

Gefahr Streusalz

Die wohl größte Gefahr für die weichen Samtpfoten ist wohl das Streusalz. Aus dem Weg gehen, kann man dem ganzen nicht immer. Wohnt man beispielsweise wie wir mitten im Ort und muss ein paar Querstraßen bis zum Feld gehen, kommt man um das Laufen auf den gestreuten Wegen nicht herum. Und da wir ja alle wissen, dass Salz vorallem Feuchtigkeit entzieht, ist es der Hauptfaktor für spröde und rissige Hundepfötchen.

Daher ganz wichtig – nach dem Spaziergang die Pfoten mit lauwarmem Wasser gründlich abspülen um das ganze Salz zu entfernen.

Pfotenpflege für Winterpfötchen

Weiche Winterpfötchen dank Pfotenbalsam

Aber auch durch die Kälte werden die Winterpfötchen deutlich strapaziert und ein regelmäßiges Abduschen gegen das lästige Streusalz kann trockene Pfoten nicht ganz verhindern. Daher empfehle ich nach der Dusche – und gerne auch mal zwischendurch – einen guten Pfotenbalsam, der den Pfoten wieder Feuchtigkeit spendet und sie wieder geschmeidig macht.

Eigentlich wollte ich schon immer mal gerne einen Pfotenbalsam selbst machen und euch hier vorstellen – das soll nämlich gar nicht so schwer sein. Allerdings fehlte mir einfach die Zeit und so stolperte ich zufällig im dm über den Pfotenbalsam(Werbelink, selbstgekauft) und packte ihn direkt mal in mein Einkaufswagen. Das heißt wir fahren diesen Winter mit der gekauften Variante, die auch defintiv ihren Nutzen erfüllt. Aber nächstes Jahr könnt ihr euch schonmal auf ein Pfotenbalsam DIY freuen.

Winterpfötchen richtig frisieren

Ein Problem, was vorallem langhaarige Hunderassen im Winter haben – die fiesen Schneeklümpchen, die sich zwischen den Pfoten und auch am ganzen Körper bilden. Das kann für den Hund sehr unangenehm werden, manche lassen sich davon aber auch weniger stören. Sollten sich Klümpchen gebildet haben und euer Hund fühlt sich sichtlich unwohl, brecht den Spaziergang am besten ab. Eine lauwarme Dusche löst die kleinen Schneebälle wieder auf.

Pfotenpflege für Winterpfötchen

Um dem ganzen aber vorzubeugen bedarf es einer schicken Winterfrisur für die Pfötchen. Dazu wird einfach das Fell zwischen den einzelnen Zehlen und zwischen den Ballen gekürzt. Das kann entweder mit einer abgerundeten Schere oder einer kleinen Schermaschine erfolgen. Achtet aber darauf, dass ihr eurem Lieblingsvierbeiner nicht in die dünne Haut zwischen den Zehen schneidet. Traut ihr euch das gar nicht zu, geht einfach zu einem Hundefriseur eures Vertrauens.

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Dieses Jahr bin ich echt spät dran mit den Weihnachtsfotos. Seit Tagen sieht man auf Instagram & Co. schon super schöne Bilder. Und so ein kleines Weihnachtsshooting ist gar nicht schwer! Deshalb gibt es heute ein paar Tipps, wie auch ihr ganz schnell zuhause tierisch schöne Weihnachtsfotos von eurem Lieblingsvierbeiner zaubern könnt.

Die Must Haves für das tierische Weihnachtsshooting

Das wohl wichtigste bei eurem kleinen Shooting sollte Licht sein! Ich weiß, um diese Jahreszeit ist es schon immer schnell dunkel. Deshalb solltet ihr – sofern ihr keine Softboxen oder ähnliches habt bei tageslicht und in eurem Rücken ein oder mehrere große Fenster haben.

Je nach Geschmack brauchen wir dann nur noch eine kuschelige Decke. Ich bevorzuge weiß – das zaubert immer so einen kleinen Schneelook. Gerne könnt ihr aber zum Beispiel eine rote Decke oder eine mit einem süßen weihnachtlichen Muster verwenden.

Und dann kommt natürlich die „Deko“ ins Spiel. Bei mir gehört eine Lichterkette für den schicken Bokeh-Effekt auf jeden Fall dazu – darauf gehe ich gleich noch etwas weiter ein. Dieses Jahr gab es bei uns noch Weihnachtskugeln, einen kleinen Schlitten mit Geschenken und weiteren Kleinigkeiten. Nehmt was ihr habt und was euch gefällt!

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Weihnachtliches Lichterketten-Bokeh

Der wohl schönste Effekt ist meiner Meinung nach der Bokeh-Effekt der Lichterkette und zaubert schon einen richtig weihnachtlichen Look. Hängt die Lichterkette an eine weiße Wand, sodass sie bis zum Boden reicht. Mit einer gewissen Distanz zwischen Hund und Lichterwand und einer guten Offenblende zaubert ihr ganz einfach diesen tollen Effekt.

Tipp: Ich würde euch eine Lichterkette mit weißem oder durchsichtigem Kabel entfernen, sonst habt ihr leider viele dunkle Streifen im Hintergrund, die den Effekt ein wenig kaputt machen.

Wer übrigens noch nicht so Fit mit dem manuellen Modus seiner Spiegelreflexkamera ist, kann in meinem How to-Beitrag nochmal ganz einfach erklärt alle wichtigen Details nachlesen.

Noch mehr Weihnachtsfeeling bitte!

Für noch mehr Weihnachtsfeeling sorgt nun unsere Deko. Ich habe diesmal auf der Decke jede Menge Weihnachtskugeln verteilt und die Hunde dazwischen platziert. Achtet bitte darauf, dass ihr keine Glaskugeln verwendet und platziert am besten zuerst den Hund und verteilt anschließend die Kugeln um ihn. Trampel-Ivy ist nämlich anfangs mit Anlauf in das kleine Bällebad gesprungen…

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Vielleicht hat euer Hund auch ein paar Tricks drauf – wie zum Beispiel das Halten eines Gegenstandes. Dann kann er eine Weihnachtskugel, ein süßes Schild oder ähnliches halten. Wenn er es duldet, könnt ihr auch eine Weihnachtsütze oder ein kleines Elchgeweih aufziehen.

Bitte achtet aber immer darauf, auf das Wohlbefinden eures Hundes zu achten! Ist ihm etwas unangenehm, zwingt ihn nicht dazu nur um ein niedliches Weihnachtsfoto zu haben. Geduld bewährt sich in den meisten Fällen. Gewöhnt euren Hund vorher zum Beispiel an die Weihnachtsmütze und belohnt ihn, wenn er brav still hält. Wenn das klappt, seit ihr bei eurem kleinen Fototermin viel entspannter und dann ist es auch euer Hund.

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Inspiration für tierisch schöne Weihnachtsfotos gefällig?

Für noch mehr Weihnachtsfoto-Inspirationen könnt ihr uns gerne auf Instagram oder Facebook folgen. Da gibt es in den nächsten Tagen nämlich die geballte Weihnachtsfoto-Ladung!

Ansonsten wünsche ich euch jetzt ganz viel Spaß bei eurem kleinen Weihnachtshooting und eine wundervolle Vorweihnachtszeit!

Dog Bucket List Summer Edition

Dog Bucket List [Summer Edition]

Eine persönliche Wunschliste. Dinge, die man in seinem Leben unbedingt getan haben muss. Für Menschen gibt es unzählige Bucket List Ideen. Aber wie sieht es mit den lieben Vierbeiner aus? Hier kommen ein paar sommerliche Ideen für die wohl hündischste Bucket List!

1. Spiel Frisbee

Es gibt nicht’s cooleres als einer Frisbee hinterher zu jagen und sie in der Luft zu fangen. Schaffst du es?

Meine Portraitlinse: Canon EF 50mm f/1.4 USM

2. Geh in einen Hundepark

Lerne neue Hunde und ihre Herrchen und Frauchen kennen. Da entwickeln sich garantiert neue Freundschaften!

3. Lerne einen neuen Trick

Ob es ein lustiger oder sogar hilfreicher Trick ist – tricksen macht Spaß und fördert die Kreativität. Und wenn ihr noch nach Inspirationen für neue Tricks sucht – schaut doch mal in unserer Click&Trick-Rubrik vorbei!

4. Spaziere am Strand

Sand ist einfach toll! Man kann buddeln und wenn dann noch Wasser in der Nähe ist, macht das ganze noch mehr Spaß!

Urlaub mit Hund Beitragsbild

5. Schwimme im Meer

Schwimmen im Meer ist ein absolutes Highlight. Wenn Du nicht schwimmen magst, macht es trotzdem furchbar Spaß durch das seichte Wasser zu rennen.

6. Geh in einem Nationalpark wandern

Mit Herrchen und/oder Frauchen wandern ist schon richtig toll. Aber die Natur in einem Nationalpark zu genießen, ist dann sogar noch ein bisschen besser. Was ist deine Lieblings-Wanderstrecke?

7. Hab ein Hunde-Spiel-Date

Mit dem besten Hundekumpel einen Tag verbringen. Spazieren, toben und kuscheln – so ein Hunde-Spiel-Date ist super toll!

Zweithund - War es die richtige Entscheidung?

8. Spiele mit dem Wasserschlauch

Fang den Wasserstrahl oder spiele mit der Sprenkleranlage. Bei warmen Temperaturen bringt das auch noch eine schöne Abkühlung.

9. Fahre Boot

Lass dir mal richtig die Meerluft um die Nase wehen. So eine Bootsfahrt kann auch für Hunde spannend sein. Und vergesst die Schwimmweste nicht!

10. Spaziergang in den Alpen

Nicht nur im Winter sind sie wunderschön – die Alpen! Einmal Bergziege sein und in den Alpen Spazieren gehen. Und vielleicht findest du auf dem Weg einen der tollen Wasserfälle oder einen türkisblauen Bergsee.

11. Suhle dich in einer Pfütze

Auch im Sommer gibt es immer wieder regnerische Tage. Aber kein Grund den Kopf hängen zu lassen! Denn jeder weiß ja: nur ein dreckiger Hund ist ein glücklicher Hund! Also sau dich mal so richtig ein!

12. Geh campen

Schlafen in der freien Natur muss natürlich auch einmal im Leben gemacht werden.

13. Lerne eine Hundesportart

Sport ist wichtig und kann auch ganz viel Spaß machen. Agility, Rally-Obedience, Dog-Diving, Mantrailing – irgendeine passende Sportart wird sich sicher für dich finden!

Unsere liebste Hundesportart Agility

14. Mach ein Picknick

Mit den Zweibeinern unterwegs und zwischendurch ein schönes Picknick in der Natur. Lass dir natürlich auch ein paar Leckereien einpacken!

15. Bekomme eine Massage

Wellness muss auch mal sein – also lass dich mit einer entspannten Massage verwöhnen!

16. Bekomme deine eigene Eiskugel

Lass dir beim nächsten Besuch in der Eisdiele von Herrchen oder Frauchen deine eigene Eiskugel spendieren. Yummie!

5 Facts about Brooke

17. Fange Seifenblasen

Bienen und Wespen fangen ist gefährlich, aber Seifenblasen sind eine coole Alternative! Vorallem wenn sie dann so lustig auf der Nase zerplatzen.

Habt ihr noch weitere Ideen, die ein Hund unbedingt in seinem Leben machen muss? Dann schreibt sie mir gerne, schickt mir vielleicht noch ein passendes Bild dazu und ich werde die Bucket List ergänzen. Es gibt sicher noch jede Menge ToDo’s für einen großartigen Sommer!

Unsere liebste Hundesportart Agility

Unsere liebste Hundesportart: Agility

Im Rahmen der miDoggy Blogparade diesen Monat mit dem Thema „Diese Hundesportart macht jeden Sportmuffel zum Sportfreak„, möchten wir euch heute etwas von unserer liebsten Sportart erzählen: dem Agility!

Agility is fun!

Für alle die Agility noch nicht kennen, möchte ich euch diese Hundesportart kurz erklären. Beim Agility bewältigt der Hund einen vorgegebenen Parcours – möglichst Fehlerfrei und in schneller Zeit. Der Parcours besteht dabei nicht nur aus verschiedenen Sprüngen, sondern auch aus Tunneln, Slalom und verschiedenen Kontaktzonen-Geräten (Wand, Steg & Wippe). Der Hund wird dabei vom Menschen mittels Körpersprache und Stimme durch den Parcours geführt. Und das ist gar nicht so leicht, wie es vielleicht manchmal aussieht – ich hatte schon den ein oder anderen Knoten in meinen Armen. 😀

Agility ist allerdings erst etwas für ausgewachsene Hunde. Ich würde mit dem Training an Geräten nicht vor dem vollendeten ersten Lebensjahr anfangen. Sicher kann mal dem Welpen schonmal den Tunnel zeigen oder Targetübungen machen. Sprünge und Kontaktzonengeräte sollten allerdings in Hinblick auf die noch nicht ausgewachsenen und gefestigten Gelenke erstmal außen vor gelassen werden. Ein Start auf Turnieren ist sowieso erst ab 18 Monaten und mit einer erfolgreich abgeschlossenen Begleithundeprüfung möglich.

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Hundesport & Aussie – ein Muss?

Für mich stand schon vor Hundeeinzug fest, dass ich mit meinem Hund etwas sportliches machen möchte. Was allerdings genau – dafür war (und bin) ich komplett offen. Wichtig ist mir, dass sowohl ich als auch der Hund Spaß an der ganzen Sache haben. Natürlich hat es auch den Hintergrund einer gewissen Auslastung. Ein-, zweimal die Woche richtig auspowern – und das am besten körperlich und geistig gleichzeitig. Wir clickern zwar auch oft und gehen auch mal joggen, aber das Agility-Training lastet Brooke und Ivy ganz anders aus. Es ist für sie ein Job, der ihnen Spaß macht, aber sie natürlich auch mal richtig körperlich und geistig fordert.

Allerdings sollten die Hunde vorallem auch im Alltag lernen zu entspannen und nicht so hochgepusht zu werden, sodass man 5x die Woche 2 Stunden über den Hundeplatz rennen muss. Wir haben zum Beispiel im Winter 2017/2018 auf Grund einiger Veränderungen gar kein Agility machen können. Das heißt es gibt „nur“ Gassi, Clickertraining und die ein oder andere größere Wanderung. Aber damit kommen meine beiden Hütemädels auch ganz wunderbar zurecht.

Ob man mit seinem Hund eine Hundesportart lernen möchte ist natürlich jedem selbst überlassen. Im Vordergrund sollte dabei meiner Meinung natürlich der Spaß für Mensch und Hund stehen. Und Agility ist auch nicht nur was für Aussies oder Hütehunde – es gibt ganz verschiedene Rassen, denen Agility Spaß macht.

Unser Weg zum Agility

Über unsere Hundeschule haben Brooke und ich damals zwei Mantrailing-Kurse mitgemacht. Auch das hat uns sehr viel Spaß gemacht und ich hätte nie gedacht, dass Kribbelbiene Brooke dabei so konzentriert und zielsicher arbeitet. Und erst recht möchte man nicht glauben, dass dieser Hund nach einigen Minuten trailen den Rest des Tages verschlafen hat. Allerdings wollte ich nicht in eine Rettungshundestaffel, da dies wirklich sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

Agility hatte ich natürlich schon von Anfang an im Auge. Auch weil Brooke die Geräte schon als Welpe ganz toll fand. Ich hatte nur ziemlich bedenken, dass sie sich durch den Parcours „schreien“ würde (sie gehört ja doch eher zu der gesprächigen Sorte Aussie). So war und ist es aber gar nicht: Brooke ist im Parcours absolut ruhig. Nur wenn Frauchen sich richtig blöd anstellt, bellt sie mich mal an. Zurecht wie ich finde.

So sind wir also beim Agility hängen geblieben und beide sehr glücklich damit. Weil wir dann sowieso in einem Verein waren und dort unseren Agility-Anfängerkurs absolvierten, durfte auch Ivy irgendwann mal im Agility schnuppern und ist mittlerweile auch schon ein kleiner Agility-Profi geworden.

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Unsere Ziele

Tatsächlich gehöre ich ja auch zu der ehrgeizigen Sorte Mensch. Zwar ist mir der Spaß am wichtigsten, aber wenn dieser vorhanden ist würde ich das Können eben auch verbessern und perfektionieren wollen. So würden wir irgendwann gerne mal richtige Agility-Turniere laufen. Bisher sind wir ja nur in auf Fun Turnieren gestartet. Diese sind sozusagen nicht offiziell und werden oft auch als Training unter Turnierbedingungen bezeichnet. Was natürlich eine tolle Chance für unerfahrene Hunde ist!

Da wir aktuell leider noch keine Begleithundeprüfung haben, können wir aber an den offiziellen Turnieren nicht teilnehmen. Außerdem steht uns ja bald auch wieder eine neue Vereinssuche bevor und dann müssen wir sowieso erstmal wieder ein bisschen trainieren. Denn ohne Hundeplatz und Geräte, lässt sich Agility leider nicht wirklich mal eben Zuhause üben.

Bevor ihr euch gleich noch das Video von Brooke’s und meinem ersten Tunnelcup anschaut würde mich interessieren, ob ihr Agility oder eine andere Hundesport macht und was euch daran besonders viel Spaß macht? Schreibt mir also gerne eine Kommentar, ich freue mich! 🙂

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Titelbild by Hemlep Fotografie