Wenn die eigenen Hunde sich plötzlich streiten

Tipps für heiße Sommertage

Nach den ersten heißen Wochen dieses Jahr, geht der Sommer nun in die nächste Runde. Doch bei der Hitze haben nicht nur Herrchen und Frauchen mit dem Wetter zu kämpfen, sondern auch unsere vierbeinigen Freunde. Daher gibt es heute ein paar Abkühlungstipps für eure Vierbeiner an heißen Sommertagen.

Viel trinken

Dieser Punkt gilt zwar immer, aber gerade an sehr heißen Tagen ist es wichtig, genügend Flüssigkeit aufzunehmen. Daher sollte der Hund ständig frisches Wasser zur Verfügung haben. Ein Hund benötigt übrigens im Schnitt 35-60ml Wasser pro kg Körpergewicht. Bei Trockenfütterung steigt der Bedarf sogar um das 4-fache an!

Gassizeiten anpassen

An sehr heißen Tagen sollte man die größeren Spaziergänge auf die frühen Morgen- und späten Abendstunden verlegen. In der Mittagshitze sollte man wildes toben und spielen vermeiden und nur kurze Pipirunden einlegen.

Wenn der Welpe zum Pubertier wird

Vorsicht Verbrennungsgefahr!

Wer keinen Garten hat und Mittags ein Stück zur nächsten Lösemöglichkeit laufen muss – passt auf den heißen Teer und Bürgersteige auf! Wer schonmal barfuß im Sommer über Asphalt gelaufen ist, weiß wovon ich spreche. Das kann im schlimmsten Fall zu Verbrennungen der empfindlichen Pfotenballen führen. In so einem Fall solltet ihr schnellst möglich einen Tierarzt aufsuchen!

Abkühlung von Außen

Wasserspaß ist an heißen Tagen natürlich das Beste. Wenn sich euer Hund im Fluss oder See abkühlen kann, achtet aber darauf, dass er nicht zu viel schwimmt. Denn auch schwimmen ist anstregend! Und auch in der Mittagshitze sollte es vermieden werden. Ihr könnt euren Hund aber auch ganz einfach abduschen (lauwarm, nicht eiskalt!) oder euch vielleicht einen Hundepool* (Affilate Link) zulegen. Wer nicht gerne einen nassen Hund in der Wohnung hat, kann sich auch eine Kühlmatte zulegen. Diese hier* (Affilate Link) haben wir nun schon seit 3 Jahren und sind super zufrieden! Der Kühleffekt hält mehrere Tage an und man kann sie außerdem im Auto benutzen ohne dass sie kaputt geht. Viele Modelle gehen nämlich bei Sonneneinstrahlung kaputt.

Abkühlung von Innen

Eis im Sommer – wer liebt es nicht? Auch den Hunden kann man ein leckeres Hundeeis zubereiten. Dazu könnt ihr einfach normalen Naturjoghurt nehmen und einfrieren. Oder ihr werdet kreativ und zaubert eurem Hund eine hundegerechte Eissorte. Zum einfrieren eigenen sich beispielsweise die klassischen Kongs* oder auch sehr große Eiswürfelformen* (Affilate Links).

Habt ihr noch Tipps für heiße Sommertage? Dann lasst uns daran teilhaben und schreibt sie in die Kommentare!

*Links, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, sind sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Danke für eure Unterstützung!

5 Dinge, die ich beim nächsten Welpen anders machen werde

Darum ist mein Leben ohne Hunde sinnlos

Schon länger habe ich keinen sehr persönlichen Beitrag geschrieben. Bis ich vor ein paar Tagen über die Blogparade der miDoggy Community gestolpert bin, indem es um das Thema „Darum ist das Leben ohne Hund sinnlos“ geht. Deshalb soll es in diesem Beitrag um die Sinnlosigkeit meines Lebens ohne Hund gehen.

Gesundheit fördern

Ich muss sagen, ich bin schon immer ein sehr sportlicher Mensch und auch gerne viele Stunden am Tag an der frischen Luft. Allerdings sitze ich natürlich auch mittlerweile viele Stunden am Tag am Schreibtisch. Durch meine Aussiemädchen finde ich dennoch immer die Zeit für einen Spaziergang oder sogar eine gemeinsame Jogging-Runde. Das tut nicht nur dem Körper gut, sondern befreit auch den Kopf und man ist anschließend wieder deutlich konzentrierter und fokussierter auf seine Aufgaben.

Meine innere Mitte

Meine Hunde sind mein Ausgleich und mein Ruhepol. Egal ob in stressigen, ängstlichen oder traurigen Momenten – sie stehen mir immer zur Seite. Durch ihre Anwesenheit und durch die Beschäftigung mit ihnen, verarbeite ich solche Lebensphasen deutlich besser und schneller. Denn sie geben mir Zeit, so viel Zeit wie ich brauche. Jeder einzelne, noch so kleine Moment, in denen wir einfach nur kuscheln oder gemeinsam unterwegs sind, ist für mich absolut kostbar. Ich nutze die Zeit intensiver und habe mittlerweile ein viel größeres Bewusstsein für die Kleinigkeiten im Leben. Durch meine Hunde fühle ich mich im Gleichgewicht und wenn ich ins Wanken gerate sind sie immer für mich da.

Gemeinsame Abenteuer

In meinem Hundefreien-Leben war ich nicht wirklich gerne auf Reisen und habe lieber meinen täglichen Rhythmus gehabt. Seit die kleine Brooke damals eingezogen ist bin ich das erste Mal alleine und mit viel Freude in einen Kurzurlaub gefahren. Und seitdem wächst in mir das Fernweh. Die Aussiemädchen und ich sind mittlerweile viel unterwegs und erkunden gemeinsam die Welt. Seien es jetzt lang geplante Urlaube, Kurztripps oder spannende Wanderungen in unserer Umgebung. Ich liebe es mit den beiden gemeinsame Abenteuer zu erleben und ich behaupte einfach mal, dass sie daran auch unfassbar viel Spaß haben.

Hunde verbinden

Ich habe zwar kein Problem auf Menschen zuzugehen, aber durch meine Hunde habe ich unfassbar viele nette Menschen kennengelernt. Nicht nur den ehrlichen und freundlichen Austausch über Hundeerziehung, Pflegetipps und Co. schätze ich sehr, sondern auch die vielen gemeinsamen Spaziergänge und Wanderungen mit Hundebesitzern, die ich teilweise schon zu meinen Freunden zählen kann. Sogar bei einem richtigen Hundeurlaub waren wir dabei – mit 14 Hunde und ihren Frauchen und Herrchen waren wir ein Wochenende am Edersee. Wir waren wandern, hatten viele Fotoshootings und sogar einen kleinen Hundefilm gedreht.

Miteinander wachsen

Ein Leben mit zwei Hütehundmädchen ist oft eine Herausforderung. Aber ich liebe Herausforderungen und lerne täglich dazu. Jede Situation die wir meistern schweißt uns zusammen und lässt uns aneinander und miteinander wachsen. Manchmal zwingen sie mich in Situationen, denen ich persönlich lieber aus dem Weg gegangen wäre. Doch dann gibt es kein zurück und ich muss ruhig und konsequent bleiben, damit die beiden nicht auch die Beherrschung verlieren. Ich glaube das ist der größte Punkt, der sich persönlich seit dem Leben mit meinen Hunden an mir weiterentwickelt hat.

Lange rede, kurzer Sinn: ich kann mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. Und da unsere gemeinsame Zeit so oder so eindeutig zu kurz ist nutzen wir jede Minute, jede Sekunde die wir gemeinsam verbringen.

Notfallkarte Freebie

Auf alle Fälle vorbereitet dank Notfallkarte [Freebie]

Man ist unterwegs, der Lieblingsvierbeiner gerade allein zu Hause und dann passiert es ganz unerwartet: ein Unfall. Man wünscht es keinem und hofft, dass dieser Fall niemals eintritt, aber gerade als alleinerziehende Hundemama oder alleinerziehender Hundepapa muss auch für den Notfall vorgesorgt sein. Denn auch dann soll der Lieblingsvierbeiner gut versorgt sein. Ich habe mir lange Gedanken gemacht, wie ich meinen Hunden in diesem Ernstfall möglichst viel Stress erspare. Daher möchte euch heute meine Notfallkarte und auch noch meine Notfallmappe vorstellen.

Notfallkarte – Erste Hilfe kontaktieren

Zunächst einmal müssen Menschen und Sanitäter wissen, dass man überhaupt ein Tier ganz alleine zuhause sitzen hat das auch Hilfe braucht. Daher habe ich in meinem Geldbeutel und auch in den meisten meiner Jacken eine Notfallkarte mit dabei. Auf dieser Notfallkarte werden Rettungshelfer darauf hingewiesen, dass ich zwei Hunde alleine zuhause sitzen habe. Ebenso findet man dort einen Notfallkontakt, den die Sanitäter anrufen können.

Das können Verwandte, Freunde oder auch eine Hundepension des Vertrauens sein. Natürlich sollte dieser Kontakt „vorgewarnt“ sein und bestenfalls auch einen Schlüssel zu euer Wohnung haben um im Ernstfall den Lieblingsvierbeiner mitnehmen zu können. In meinem Fall sind sowohl meine Mutter, als auch die Hundepension, in die die Aussiemädchen tagsüber manchmal gehen, angegeben. Unsere Hundepension bietet sogar einen speziellen Service an, die Hunde bei einem Notfall sofort abzuholen und solange aufzunehmen, bis das ganze Chaos vorüber ist.

Notfallkarte Freebie

Unsere Notfallkarte gratis für euch!

Und da ich das Thema so unfassbar wichtig finde und man sich als verantwortungsbewusster Hundebesitzer mit solchen Situationen – gerade wenn man alleine lebt – auseinandersetzen sollte, könnt ihr hier unsere Notfallkarte gratis herunterladen! Einfach das Formular ausfüllen und ihr bekommt unsere Notfallkarte direkt ins E-Mail-Postfach. Und wenn ihr möchtet, könnt ihr euch auch gleichzeitig noch schnell zu unserem Newsletter anmelden.

[mailmunch-form id=“742955″]

Trotzdem sind hier aber alle Daumen und Pfoten für alle da draußen gedrückt, dass ihr sie nie wirklich brauchen werdet.

Notfallmappe – für alle Helikopterhundeeltern

Die Idee einer Notfallkarte ist natürlich super. Aber wirklich wohl habe ich mich damit ehrlich gesagt nicht so gefühlt. Keiner kennt meine Hunde so gut wie ich und da ich immer relativ neu an den Orten war und noch keine lange Freundschaften dort hegte und pflegte, denen ich blind meine Hunde anvertrauen würde, wollte ich noch besser vorsorgen.

Also habe ich eine Notfallmappe zusammengestellt. Darin zu finden sind:

  • Steckbriefe der Aussiemädchen, Eigenarten, etc.
  • Mengenangaben des Futters, Standort Futtersack, ggf. Medikamenteneingaben
  • Kopien der Hundepässe
  • Kopien der Hundeversicherungen
  • Weitere Kontaktdaten, falls sich der Notfall in die Länge zieht und die Hunde nicht so lange bei dem Ersthelfer unter kommen können

Also so ziemlich alles, was im Ernstfall eben wichtig werden könnte. Unsere Notfallmappe findet man direkt im Eingangsbereich und sollte dem Ersthelfer auch direkt ins Auge springen. Ansonsten liegt ein zweites Exemplar in meinem Auto, nur für den Fall der Fälle.

Jedem dem ich davon erzähle, belächelt mich nur. Aber ich persönlich fühle mich damit für den Notfall einfach abgesichert. Denn ich bin mir der Verantwortung meinen Hunden gegenüber bewusst und die schließt für mich eben auch die Organisation einer außergewähnlichen Situation mit ein.

Dog Bucket List Summer Edition

Dog Bucket List [Summer Edition]

Eine persönliche Wunschliste. Dinge, die man in seinem Leben unbedingt getan haben muss. Für Menschen gibt es unzählige Bucket List Ideen. Aber wie sieht es mit den lieben Vierbeiner aus? Hier kommen ein paar sommerliche Ideen für die wohl hündischste Bucket List!

1. Spiel Frisbee

Es gibt nicht’s cooleres als einer Frisbee hinterher zu jagen und sie in der Luft zu fangen. Schaffst du es?

Meine Portraitlinse: Canon EF 50mm f/1.4 USM

2. Geh in einen Hundepark

Lerne neue Hunde und ihre Herrchen und Frauchen kennen. Da entwickeln sich garantiert neue Freundschaften!

3. Lerne einen neuen Trick

Ob es ein lustiger oder sogar hilfreicher Trick ist – tricksen macht Spaß und fördert die Kreativität. Und wenn ihr noch nach Inspirationen für neue Tricks sucht – schaut doch mal in unserer Click&Trick-Rubrik vorbei!

4. Spaziere am Strand

Sand ist einfach toll! Man kann buddeln und wenn dann noch Wasser in der Nähe ist, macht das ganze noch mehr Spaß!

Urlaub mit Hund Beitragsbild

5. Schwimme im Meer

Schwimmen im Meer ist ein absolutes Highlight. Wenn Du nicht schwimmen magst, macht es trotzdem furchbar Spaß durch das seichte Wasser zu rennen.

6. Geh in einem Nationalpark wandern

Mit Herrchen und/oder Frauchen wandern ist schon richtig toll. Aber die Natur in einem Nationalpark zu genießen, ist dann sogar noch ein bisschen besser. Was ist deine Lieblings-Wanderstrecke?

7. Hab ein Hunde-Spiel-Date

Mit dem besten Hundekumpel einen Tag verbringen. Spazieren, toben und kuscheln – so ein Hunde-Spiel-Date ist super toll!

Zweithund - War es die richtige Entscheidung?

8. Spiele mit dem Wasserschlauch

Fang den Wasserstrahl oder spiele mit der Sprenkleranlage. Bei warmen Temperaturen bringt das auch noch eine schöne Abkühlung.

9. Fahre Boot

Lass dir mal richtig die Meerluft um die Nase wehen. So eine Bootsfahrt kann auch für Hunde spannend sein. Und vergesst die Schwimmweste nicht!

10. Spaziergang in den Alpen

Nicht nur im Winter sind sie wunderschön – die Alpen! Einmal Bergziege sein und in den Alpen Spazieren gehen. Und vielleicht findest du auf dem Weg einen der tollen Wasserfälle oder einen türkisblauen Bergsee.

11. Suhle dich in einer Pfütze

Auch im Sommer gibt es immer wieder regnerische Tage. Aber kein Grund den Kopf hängen zu lassen! Denn jeder weiß ja: nur ein dreckiger Hund ist ein glücklicher Hund! Also sau dich mal so richtig ein!

12. Geh campen

Schlafen in der freien Natur muss natürlich auch einmal im Leben gemacht werden.

13. Lerne eine Hundesportart

Sport ist wichtig und kann auch ganz viel Spaß machen. Agility, Rally-Obedience, Dog-Diving, Mantrailing – irgendeine passende Sportart wird sich sicher für dich finden!

Unsere liebste Hundesportart Agility

14. Mach ein Picknick

Mit den Zweibeinern unterwegs und zwischendurch ein schönes Picknick in der Natur. Lass dir natürlich auch ein paar Leckereien einpacken!

15. Bekomme eine Massage

Wellness muss auch mal sein – also lass dich mit einer entspannten Massage verwöhnen!

16. Bekomme deine eigene Eiskugel

Lass dir beim nächsten Besuch in der Eisdiele von Herrchen oder Frauchen deine eigene Eiskugel spendieren. Yummie!

5 Facts about Brooke

17. Fange Seifenblasen

Bienen und Wespen fangen ist gefährlich, aber Seifenblasen sind eine coole Alternative! Vorallem wenn sie dann so lustig auf der Nase zerplatzen.

Habt ihr noch weitere Ideen, die ein Hund unbedingt in seinem Leben machen muss? Dann schreibt sie mir gerne, schickt mir vielleicht noch ein passendes Bild dazu und ich werde die Bucket List ergänzen. Es gibt sicher noch jede Menge ToDo’s für einen großartigen Sommer!

Zweithund - War es die richtige Entscheidung?

Zweithund – War es die richtige Entscheidung?

Vor kurzem ist das kleine Ivy-Kind schon zwei Jahre alt geworden. Da fragt man sich doch immer wieder, warum die Zeit so schnell zu verfliegen scheint. Und vorallem mache ich mir immer wieder Gedanken ob ich immer den richtigen Weg gegangen bin. Während ich also die letzten Monate Revue passieren lasse, kommt mir auch immer wieder die Frage in den Kopf – war es die richtige Entscheidung einen Zweithund so früh anzuschaffen?

Zweithund - War es die richtige Entscheidung?

Der Weg zum Zweithund

Der Zweithund kam ehrlich gesagt früher als geplant. Für mich war zwar schon relativ früh klar, dass Brooke irgendwann eine kleine Aussie-Schwester bekommen wird, aber nicht mit rund 18 Monaten. Vorallem musste ich mir alleine schon bei den noch ziemlich unklaren Überlegungen schon zu genüge anhören, dass ich wohl verrückt sei! Ein Welpen zu einem Junghund? Das geht doch sowieso schief! Und Brooke habe ja sowieso noch einige Baustellen. Beispielsweise ihre Bellerei am Hundeplatz, da sie hier mit den Reizen einfach noch überfordert ist.

Ich bin mir absolut bewusst, dass Brooke nicht der klassische Vorzeigehund ist. Wir haben einige Baustellen. Vorallem immer dann, wenn viele Andere es sehen wie zum Beispiel auf dem Hundeplatz. Und diese Menschen sehen dann auch immer nur unsere Probleme. Aber das ist nur ein Bruchteil des Ganzen. Keiner sieht, dass sie im Freilauf gut hört. Dass sie zuhause nicht die Bude auf den Kopf stellt, sondern auch problemlos einen ganzen Tag verpennen kann. Ehrlich gesagt, gab ich also wenig auf die ganzen blöden Sprüche und verließ mich da ganz auf mein Bauchgefühl.

Zweithund - War es die richtige Entscheidung?

Allerdings hatte ich auch einige „Ansprüche“ an den Zweithund. Ich wollte nicht noch so eine kleine Granate wie Brooke, denn das würde eine unhaltbare Kombination werden. Etwas souveräner, in sich ruhender, aber trotzdem mit viel Spaß und Motivation bei der Arbeit. Außerdem gesundheitlich in allen Bereichen frei. Und auch optisch sollte mir der Hund natürlich gefallen.

Relativ schnell lernte ich dann Ivy’s Züchterin kennen und da war Nova – Ivy’s Mama – auch schon tragend. Nicht nur die Hunde und die ganze Zucht sprach mich sehr an, auch mit Aileen verstand ich mich von Anfang an sehr gut. So kam es also, dass ich auf die Geburt der Welpen hinfieberte.

Als die kleinen felligen Babys dann geboren waren, haderte ich noch relativ lang mit mir. Gerade in Hinsicht auf meine Charaktervorstellungen, zeigt sich ja in den ersten Wochen nicht gerade viel. Optisch sagte mir Ivy anfangs überhaupt nicht zu. Ich bin kein Fan von hellen Merles. Und gerade auf den ersten Fotos, sah Ivys Creme-Grundfarbe fast weiß aus.

Aileen war aber sehr geduldig mit mir und ich glaube, dass sie von Anfang an wusste, dass ich mich letztendlich für Ivy entscheiden werde. Bei mir machte es beim zweiten Besuch dann „Klick“, als ich im Welpenauslauf saß und Klein Ivy auf meinem Schoß eingeschlafen ist. So zog dann also im März 2016 die kleine Ivy ein. Brooke war zu diese Zeitpunkt rund 18 Monate alt.

Zweithund - War es die richtige Entscheidung?

Zwei Junghunde – kann das gut gehen?

Ich erinnere mich noch gut an Ivy’s zweite Pubertät. Sie hörte erst auf den zweiten Rückruf, war unkonzentriert und wirbelte durch ihre kleine bunte Welt. Aber das war auch nur eine Phase, lassen wir diese also gerade mal etwas außen vor. Ivy ist fast genau der Hund, den ich mir als Zweithund gewünscht habe. Sie ist in den meisten Fällen deutlich souveräner und abgeklärter als Brooke. Bei der Arbeit möchte sie immer alles richtig machen, was das Training aber manchmal auch nicht ganz einfach macht. Da würde ich mir manchmal wünschen, dass sie mehr ausprobiert, Fehler macht, ohne dann gleich frustriert zu sein. Die Art wie ich mit Brooke neue Dinge übe, funktioniert bei Ivy nicht, beziehungsweise einfach deutlich langsamer. Aber seit ich das nun weiß und unser Training auf Ivy’s Art anpasse, lernt auch sie wesentlich schneller.

Zweithund - War es die richtige Entscheidung?

Die Beziehung der beiden Mädels ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Sie halten definitiv zusammen und sind ein gutes Team. Allerdings besteht Brooke auf ihre Individualdistanz und möchte zum Beispiel kein Kontaktliegen mit Ivy. Ivy hingegen würde ihr am liebsten den ganzen Tag die Ohren putzen und schmusen, schmusen, schmusen! Draußen wird sich gegenseitig gehütet, zusammen geschnüffelt und die Welt erkundet. Alles in allem ergänzen sich die beiden in meinen Augen aber sehr gut und darüber bin ich unendlich froh!

Die richtige Entscheidung?

Selbstverständlich war – und ist es noch – nicht immer einfach mit zwei jungen Hunden. Aber ich würde behaupten, wir sind ein ganz gut eingespieltes Trio. Man hat ja immer mal so Tage, wo man den Hund am liebsten vierteilen würde, weil er irgendwas Dummes angestellt hat oder partout nicht hört. Aber ich bin der Meinung, dass es nicht deutlich schlechter läuft als bei dem durchschnittlichen Zwei-Hunde-Halter. Vorallem ist die größte Schwachstelle auch noch oft mein Führungsstil.

Ich persönlich bin ein Mensch, der an Herausforderungen unheimlich wächst, auch wenn sie einen im ersten Moment wohl überfordern. Aber da packt mich dann mein Ehrgeiz und genauso war es auch bei der Hundeerziehung. Ein Hund zieht vielleicht mal an der Leine, aber bei Zwei fliege ich dann doch wie ein Fähnchen hinterher. Dadurch wurde ich natürlich auch deutlich konsequenter, was sich auch sehr positiv auf Brooke ausgewirkt hat. Gerade ich mache immernoch große Lernsprünge was Konsequenz, Durchsetzungsvermögen und Führungsstil angeht und das spiegelt sich natürlich auch in meinen Hunden wieder.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an die beiden wunderbaren Züchterinnen der Aussiemädchen, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Danke für eure unermüdliche Geduld mit mir und natürlich für diese tollen Hunde!

Ich bin überglücklich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe und ich nun zusammen mit meinem blauen bekloppten Seelenhund und dem kleinen braunen Wirbelwind die Welt entdecken kann.

Zweithund - War es die richtige Entscheidung?

Mystery Blogger Award Titelbild

8 lustige Fakten über uns – Mystery Blogger Award

Ich wurde von der lieben Eva vom Blog Meine handvoll Hufeisen für den Mystery Blogger Award nominiert und freue mich natürlich sehr euch 8 lustige Fakten über uns erzählen zu dürfen. Also schnappt euch eine Tasse Tee und was zum Knabbern und ganz viel Spaß beim Lesen! 🙂

Mystery Blogger Award

Mystery Blogger Award LogoDer Mystery Blogger Award wurde von der englischsprachigen Bloggerin Okoto Enigma ins Leben gerufen. Ähnlich wie der Liebster Award geht es darum, auf inspirierende Blogs aufmerksam zu machen und sich zu vernetzen.
Die Erfinderin selbst schreibt darüber folgendes:

Mystery Blogger Award” is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates; it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging; and they do it with so much love and passion.
– Okoto Enigma

Dieser Award richtet sich also an alle Blogger mit inspirierenden und motivierenden Posts, aber auch an alle Hobbyblogger, die dies mit einer Menge Liebe und Leidenschaft tun.

Die Regeln

  1. Verwende das Mystery Blogger Award Logo auf deinem Blog.
  2. Veröffentliche die Regeln.
  3. Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren Blog.
  4. Nenne die Erfinderin des Awards und verlinke sie auch.
  5. Erzähle deinen Lesern drei Dinge über dich.
  6. Nominiere 10 – 20 weitere Personen.
  7. Informiere die Nominierten auf ihren Blogs.
  8. Stelle deinen Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte lustig sein.
  9. Teile deine besten Blogbeiträge.

Mystery Blogger Award Beitragsbild

3 Dinge über uns

So nun genug von der Theorie! Beginnen wir mal mit 3 Dingen über mich und meine beiden Aussiemädels.

  1. Sowohl Brooke als auch Ivy hatten ihren Namen bereits von ihren Züchterinnen bekommen. Ich habe zwar einige schöne Namen für Hündinnen im Hinterkopf, aber keiner hätte so gut gepasst wie der, den sie schon trugen. Deshalb habe ich die beiden Namen einfach beibehalten.
  2. Ich trickse gerne mit den beiden Mädels und auch im Agility versuchen wir uns. Aktuell komme ich zum Agi-Training leider nicht, aber ich hoffe im Sommer können wir wieder richtig durchstarten. Sowohl Brooke als auch Ivy haben daran nämlich total Spaß!
  3. Brooke & Ivy lieben Wasser und ich schwöre euch, sie riechen eine Pfütze schon auf 500m Entfernung! Kein Scherz! Manchmal rennen sie wie die bekloppten los und ich habe schon immer Panik, dass irgendwo ein Hase hochgegangen ist. Wenn ich dann um die Ecke gesprintet komme sehe ich die beiden immer fröhlich planschend im nächstbesten Tümpel. 😀

Eva’s 5 lustige Fragen zum Mystery Blogger Award an uns

1. Wenn dein Hund ein Superheld wäre, welcher wäre er dann?

Puh das ist eine echt schwierige Frage. Denn ich bin ja gar nicht so der Superhelden-Filme-Gucker… Aber auch wenn ich den ein oder anderen mal angeschaut hätte, wäre da sicher keiner für meine beiden Mädels dabei. Ivy ist nämlich viel zu verträumt um ein Superheld zu sein. Sie erinnert mich eher an den absolut tollpatschigen Goofy. 😀 Brooke hingegen wäre wohl eher ein Schurke oder die Königin der Welt. Zumindest wäre sie das wohl gerne, denn sie hat am liebsten alles im Griff und möchte die Welt zu Füßen gelegt bekommen. 😛

2. Wenn du dich entscheiden könntest ein einziges Erlebnis, das du mit deinem Hund bisher erlebt hast nochmal erleben zu können welches wäre das? Und warum?

Das wäre wahrscheinlich der Moment, an dem Baby-Brooke bei mir eingezogen ist. Damit ist ein so großer Herzenswunsch von mir in Erfüllung gegangen und seitdem erlebe ich fast täglich tolle Momente mit ihr und mittlerweile ja auch Klein-Ivy.

Mystery Blogger Award Beitragsbild

3. Warum hast du dich dafür entschieden über deinen Hund zu bloggen?

Angefangen hatte ich damals zu Brooke’s Einzug mit einer Facebook-Seite, die mittlerweile nur noch sehr stiefmütterlich behandelt wird und nun auch eher als Blog-Instagram-Update-Seite dient. Irgendwie wollte ich aber mehr und die Idee eines Blogs um die ganzen Erinnerungen nach meinem Geschmack festzuhalten war für mich ideal. Mittlerweile möchte ich aber auch viel mehr mit euch teilen, deshalb ist der Blog mittlerweile auch in die drei Hauptkategorien Hund, Reitsport und Lifestyle untergliedert.

4. Wenn die Lieblingstätigkeit deines Hundes deine Superkraft wäre, welche Superkräfte hättest du dann?

Ich weiß gar nicht, was meine Hunde wirklich am aller liebsten machen. Denn solange sie etwas mit mir machen oder auch einfach Hund sein dürfen, sind sie die glücklichsten Aussiemädchen der Welt. Sie haben also tatsächlich an so vielen Dingen Spaß, dass ich wohl ein richtiger Supersportler und verrückter Wissenschaftler in einem wäre. 😀

Aber beide Mädels haben tatsächlich eine Superkraft: der hypnotische Hundeblick. Mit dem werde ich übrigens schon seit 10 Minuten angestarrt um mich denn endlich Richtung Futternapf zu bewegen um das Abendessen anzurichten. An dieser Stelle einmal: Danke Winter, dass es wegen Dir so früh dunkel wird und meine Hunde denken, dass es schon um 5 Uhr Zeit für’s Abendessen ist…

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5. Was ist das peinlichste Erlebnis, das du bisher durch deinen Hund erlebt hast?

Das peinlichste Erlebnis fand wohl im April 2015 statt. Ich war mit der 7 Monate alten Brooke in Norddeutschland unterwegs um ein paar schöne Tage zu verbingen. Unter anderem trafen wir uns mit einer Freundin und ihrer Hündin zu einem Spaziergang in den Boberger Dünen. Während die Frauchen fröhlich plauderten jagte Brooke ihrer neuen Hundefreundin hinterher. Es war ein sonniger Tag und so lagen dort am Rand zwei junge Mädels und sonnten sich. Die Hundefreundin lief einen großen Bogen um diese beiden Mädels herum, aber Brooke kam mit den noch kurzen Junghunde-Beinchen und dank dem schweren Geläuf einfach nicht hinterher. Aber sie ist ja nicht auf den Kopf gefallen und dachte sich wohl – ich kürze einfach ab!

Tja und dann folgte eine Szene wie im Film, die ihr euch auch bitte so vorstellen dürft: Klein-Brooke sprang bei ihrer Abkürzung auf jedes Mädchen einmal drauf und jagte dann wie eine Irre weiter ihrer Hundekumpeline hinterher. Die Damen schrien natürlich total erschrocken in ihren hellsten Tönen auf und ich wollte mich am liebsten im Sand einbuddeln. 😀

Unsere beliebtesten Blogposts

Da unser „neuer“ Blog ja noch ziemlich leer ist und die alten Beiträge alle noch in der Warteschleife zum überarbeiten hängen ist unsere Liste jetzt nicht sooo lang. Aber der Redaktionsplan für November und Dezember steht – also reinschauen lohnt sich auf jeden Fall. 😉

Urlaub mit oder ohne Hund?

Nie wieder ohne mein Bullet Journal

Travel Essentials für den Urlaub mit Hund

Ein Welpe zieht ein

Unsere liebsten Herbstfavoriten

And the winner is…

Im Dezember startet mal wieder ein großartiger Dogblogger-Adventskalender, bei dem wir auch ein Türchen befüllen dürfen. Damit ihr die anderen 23 Weihnachtswichtel schonmal ein bisschen besser kennenlernen könnt, nominiere ich einfach mal die ganze Truppe um ihren Beitrag zum Mystery Blogger Award zu verfassen! 😀

Manche haben zwar schon mitgemacht, aber vielleicht hat der ein oder andere nochmal Lust mitzumachen und sich unseren 5 Fragen zu stellen.

An alle Leser: Wenn ihr kein Türchen verpassen wollt, klickt einfach auf das Bild und gelangt direkt zum Dogblogger Adventskalender. In 30 Tagen geht es schließlich schon los! 🙂

Dogblogger Adventskalender

Tamara mit Madox von Abgeleint

Mara mit Abra von Aram und Abra

Viktoria mit Bonjo von Bonjo – mein Leben und ich

Kerstin mit Buddy & Amber von Buddy Schreibt

Antonietta mit Paolo von Canem

Doxa mit Hayley & Darida von Cavaliermädchen

Steffi mit Ren & Stimpy von Cocker, Lifestyle and more

Sandra mit Charlie & Lis von Dreipunktecharlie

Anja mit Alma von Frau Alma

Birgit mit Finley von Goodfellows

Dani mit Watson & Finlay von Hundebloghaus

Babsi mit Che & Murphy von Hundereise

Eva-Sophie mit Johnny & Duke von Meine handvoll Hufeisen — Die liebe Eva hat uns ja nominiert, aber ich verlinke euch hier der Vollständigkeit halber noch einmal ihren Beitrag 🙂

Inga mit Niko von Pudelwohl Berlin

Victoria mit Mia von RetroMops-Welt

Sandra mit Shiva von Shiva Wuschelmädchen

Stephie mit Enki & Luna von The Pell-Mell Pack

Johanna mit Toffee von Toffee der Frechdachs

Bina mit Loki von Und täglich grüßt das Lokitier

Eva mit Kuma von Undercover Labrador

Silke mit Rubeus & Rézi von vawidoo

Anika mit Adgi & Scar von Warnowtatzen

Diana mit Lounelle & Klimt von Wohlstandshund

Meine Fragen zum Mystery Blogger Award an euch:

Was war Dein bester Moment in 2017?

Was gefällt Dir am Leben mit Hund am meisten?

Mit was kann Dein tierischer Freund Dich so richtig auf die Palme bringen?

Wenn Dein Leben mit Hund ein Song wäre, welcher wäre es?

Was möchtest Du, gemeinsam mit Deinem Hund, in Zukunft noch erleben?

Herbstfavoriten Titelbild

Unsere liebsten Herbstfavoriten

Die Blätter färben sich langsam in den verschiedensten Farben, es wird früher dunkel und leider auch zunehmend kühler und nasser. Da kann an manchen Tagen der Spaß beim täglichen Gassi echt vergehen. Ich zeige euch heute unsere liebsten Herbstfavoriten, sowohl für Hund als auch für Herrchen / Frauchen.

Gewappnet bei Wind & Wetter

Wie heißt es so schön: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“ Das gilt bei uns sowohl für die Vierbeiner, als auch für mich. Wenn es wie aus Eimern regnet, tragen beide Mädchen Regenmäntel. Brooke trägt ihren Back on Track Mantel* und Ivy hat noch Brooke’s alten Hurtta-Mantel* (Affiliate Links), wird aber auch bald einen Back on Track bekommen. Trotz des hohen Preises bin ich damit sehr zufrieden, kann aber auch die Hurtta-Modelle sehr empfehlen.

Werden wir vom Regen überrascht oder es nieselt nur ein wenig, gehen die Mädels aber auch ohne Mantel. Vorrangig soll der Mantel nur bei starkem Regen davor schützen, dass die beiden total durchnässen. Denn wenn die mal richtig nass sind, bekomme ich sie kaum trocken und irgendwie sind so bisher bei beiden immer die fiesen Blasenentzündungen entstanden. Zusätzlich habe ich beiden auch noch zwei Bademäntel* (Affiliate Link) genäht, die sie anschließend Zuhause anbekommen.

Herbstfavoriten Beitragsbild

Aber nicht nur die Mädels werden vor dem Regen geschützt – ich habe mir letztes Jahr endlich eine Regenhose gegönnt. Ein super Schnäppchen bei Tchibo und die Hose ist echt super von der Qualität.

Und wer fragt sich jetzt, was die Wintermütze schon in unseren Herbstfavoriten zu suchen hat? Tja, irgendwie bin ich es ja gewohnt andauernd etwas auf dem Kopf zu haben. Sei es im Sommer die Basecap, so ist es im Winter meine Pudemütze. Die kommt aber auch schon bei schlechterem Wetter zum Einsatz, weil ich mal richtig fiese Ohrenschmerzen hatte durch den nasskalten Herbstwind. So habe ich es mir angewöhnt sie auch schon im Herbst immer mal zu tragen.

Sicher im Dunkeln unterwegs

Auch im Hinblick zur frühen Dunkelheit haben wir einige Herbstfavoriten, die vorallem für unsere Sicherheit sorgen. Eine einfache Taschenlampe steht da natürlich an erster Stelle.

Die Hunde tragen zusätzlich zu ihrem normalen Halsband oder Geschirr jeweils ein Leuchthalsband* (Affiliate Link). Diese sind etwas größer, da man sie besser beim langen Fell sieht und ich daran ja auch keine Leine befestige. Wir haben auch noch irgendwo einen dieser Lichtschläuche, die auf jeden Fall auch einen guten Dienst tun. Meistens gibt es Leuchthalsbänder im Herbst günstig bei Aldi, also einfach mal die Augen offen halten.

Zusätzlich haben wir noch reflektierende Halstücher. Diese kommen selten zum Einsatz, da wir hier auf dem Dorf in den Seitenstraßen ja so gut wie keinen Verkehr haben. Aber wenn wir mal unterwegs sind, dann sichere ich die Mädchen lieber doppelt und dreifach ab. Denn aus der Sicht des Autofahrers erschrecke ich mich auch immer furchtbar, wenn plötzlich jemand kaum beleuchtet wie aus dem Nichts auftaucht. (Die Halstücher sind übrigens auch von Aldi.)

Herbstfavoriten Beitragsbild

Herbstfavoriten gesucht

Wie ihr merkt, fehlt unserer perfekten Regen-Ausrüstung vorallem noch einer passenden Regenjacke und vorallem vernünftige Gummistiefel. Ich habe zwar noch ein paar ältere, aber darin bekomme ich eiskalte Füße und die Sohle hat überhaupt kein Profil.

Habt ihr Tipps für mich? Vorallem die Suche nach Stiefel die warm halten, für trockene Füße sorgen und nicht gerade ein Vermögen kosten fällt mir irgendwie nicht so leicht. Generell bin ich ja auch nicht so der Gummistiefel-Fan. Nach dem Bänderriss am Sprunggelenk hab ich doch gerne Schuhwerk an, was meinen Knöchel gut stützt, falls ich doch mal umknicke. Meine letzten Wanderschuhe waren leider größte Reinfall. Das man dadurch nicht durch Pfützen laufen kann, war mir schon klar – aber das man schon triefen nasse Füße bekommt, wenn man nur durch eine vom Tau feuchte Sommerwiese läuft hat mich echt enttäuscht. Ich würde mich also sehr über Kommentare mit euren Herbstfavoriten und Must Haves freuen! 🙂

*Links, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, sind sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Danke für eure Unterstützung!

Happy Birthday Brooke Titelbild

Happy Birthday Brooke [3 Years]

Heute wirst Du – mein kleiner Seelenhund – schon 3 Jahre alt. Unfassbar wie die Zeit vergeht. Viel Zeit für eine ausgiebige Geburtstags-Wanderung haben wir heute leider nicht, aber das holen wir auf jeden Fall nach! Für Dich ist sowieso die Hauptsache, dass Du bei mir sein kannst. Auch wenn es für Dich mal etwas langweiliger zu geht ist Dir das trotzdem viel lieber, als nicht bei mir zu sein. Trotzdem gibt es später natürlich noch eine richtige Leckerei für Dich! Für gutes Essen bist Du ja sowieso immer zu begeistern.

Happy Birthday Brooke Beitragsbild

Am liebsten „arbeitest“ Du aber. Tricks, Hundesport, Suchspiele – Du bist für fast alles zu begeistern! Vorallem wenn dabei das ein oder andere Leckercen für Dich raus springt. Du hast ja recht, wer macht heute schon noch etwas ohne entsprechende Gegenleistung. 😀 So hattest Du auch jede Menge Spaß an Deinem kleinen Geburtstagsshooting vor ein paar Tagen, denn da gab es auch jede Menge Leckerlis!

Manchmal kannst Du aber auch wirklich ein Tyrann sein und mich wahnsinnig machen. Wenn Du zum Beispiel mal wieder mit dem Dummy stiften gehst und Dich immer 2m vor mich legst oder wie eine Irre immer ganz knapp damit an mir vorbei rast. Das kannst Du stundenlang. Und Du weißt ganz genau, dass ich dadurch fast im Dreick springe.

Aber dann bist Du auch wieder mein Seelenhund. Du bist so aufmerksam, weißt immer wie es mir geht und wie Du mich aufmuntern kannst. Tröstest mich, wenn ich traurig bin. Oder gibst mir den nötigen Tritt in den Hintern, wenn ich mir am liebsten die Decke über den Kopf ziehen würde.

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Du bist eine ganz schöne Herausforderung. Vielleicht auch weil Du mein erster Hund bist. Aber ich glaube an Deinem Dickkopf und Deiner Portion Wahnsinn hätte jeder zu knabbern. Aber das mag ich auch gleichzeitig so an Dir. Du bist halt wie ich. *lach* Wir streiten uns regelmäßig darum, wer den dickeren Dickkopf hat und messen uns darin, wer geschickter dem anderen seinen Willen aufdrücken kann. Spätestens Abends liegst Du dann wieder schnarchend in meinen Armen – Dein Kopf natürlich auf meinem Kopfkissen gebettet – und alles ist wieder gut.

Auf noch viele weitere Jahre und jeder Menge gemeinsamer Abenteuer, meine kleine Brooki Biene! <3

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Und weil Outtakes immer das Beste bei so Shootings sind – viel Spaß! 😀

Happy Birthday Brooke Outtake

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