Was gehört alles in die Reiseapotheke für den Hund

Was gehört alles in die Reiseapotheke für den Hund? [Werbung]

Bei jedem Ausflug oder Urlaub mit Hund gehört die Reiseapotheke für den Hund zu den wichtigsten Gepäckstücken. Damit ihr bei eurer nächsten Reise nichts vergesst und für den Ernstfall vorbereitet seid, möchte ich euch den Inhalt unserer tierischen Reiseapotheke vorstellen.

Das gehört in die Reiseapotheke für den Hund

Eine gute Grundlage für die tierische Reiseapotheke bildet der Erste-Hilfe Kasten im Auto. Darin findet man die verschiedensten Verbandsmaterialien (Kompressen, Mullbinden, Fixierpflaster, Watte), eine Verbandsschere, Einmalhandschuhe, Einwegspritzen und eine Rettungsdecke.

Falls ihr euch übrigens euren Erste-Hilfe Kasten aus dem Auto ausräumt, denkt daran, dass ihr trotzdem einen vollständigen im Auto habt!

Um aus dem Erste-Hilfe Kasten eine Reiseapotheke für den Hund zu machen, bedarf es allerdings noch ein paar zusätzlicher Utensilien.

Nicht fehlen dürfen elastische Fixierbinden. Diese braucht man zum Beispiel für einen Pfotenverband. Am besten lässt man sich das Anlegen eines Pfotenverbandes vorher einmal vom Tierarzt zeigen, damit man für den Ernstfall gewappnet ist.

Das Ganze ergänzen sollte man außerdem noch mit folgenden Dingen:

Was gehört alles in die Reiseapotheke für den Hund

Medikamente in der Reiseapotheke für den Hund

Um auf mögliche Verletzungen bestens vorbereitet zu sein, gehören noch einige weitere Dinge in den Erste-Hilfe Kasten. Neben einem Desinfektionsmittel, sollte man noch eine sterile Kochsalzlösung zum Reinigen von Wunden und Spülen der Augen hinzufügen.

Die Wunden werden anschließend mit einer Wundsalbe versorgt. Auch Vaseline oder ein guter Pfotenbalsam dürfen nicht fehlen. Bei regelmäßiger Pfötchenpflege wird nämlich schon das Verletzungsrisiko minimiert. Auch ein Kühlpad darf nicht fehlen um.

Ist der Hund auf regelmäßige Medikamente angewiesen, gehören diese natürlich auch in die Reiseapotheke für den Hund. Für nervöse Hunde können in Absprache mit dem Tierarzt auch Beruhigungsmittel (zum Beispiel Bachblüten Rescue Tropfen) oder Reisetabletten eingepackt werden.

Um den Lieblingsvierbeiner vor Parasiten wie Zecken, Flöhen und weiterem Getier zu schützen, gehört in die Reise auch noch ein Parasitenschutz. Ich persönlich bin ein Freund von natürlichen Zeckenschutzmitteln, aber bei einem Urlaub in südlichen Regionen empfiehlt sich ein chemischer Parasitenschutz.

In unserer Reiseapotheke findet man außerdem noch Kohletabletten. Diese helfen nicht nur gegen Durchfall, sondern sind auch als Sofort-Maßnahme bei einer möglichen Vergiftung nützlich. Bei Verdacht auf eine Vergiftung geht allerdings trotzdem schnellstmöglich zu einem Tierarzt!

Weitere tolle Utensilien für eure Reiseapotheke oder kleine Helferlein im Hundealltag findet ihr übrigens in der Shop Apotheke.

Das darf beim Urlaub mit Hund nicht fehlen

Neben einer gut ausgestatteten Reiseapotheke für den Hund gehören noch einige weitere Travel Essentials in die Hundereisetasche. Was wir noch so auf unsere Reisen mitnehmen, könnt ihr im Beitrag Travel Essentials für den Urlaub mit Hund nachlesen.

Trotzdem möchte ich hier nochmal erwähnen, dass ihr unbedingt an den EU-Heimtierausweis denken solltet. Gerade vor Reisen ins Ausland sollte auch der Impfschutz überprüft werden um eventuell noch Auffrischungsimpfungen nachzuholen.

Neben der Adresse und Telefonnummer des Haustierarztes kann man sich vorher auch noch über einen Tierarzt oder eine Tierklinik in der Nähe des Urlaubsortes informieren. So ist man im Ernstfall wirklich optimal vorbereitet.

Fazit #28DaysofBlogging 2019

Fazit zu #28DaysofBlogging 2019

Wie immer vergeht die Zeit wie im Flug und das gerade noch so neue Jahr ist gar nicht mehr so neu. Und da nun auch der Februar und damit die diesjährige #28DaysofBlogging-Challenge vorbei ist, wird es Zeit ein kleines Fazit zu ziehen.

Meine Beiträge zu den #28DaysofBlogging 2019

Tag Kategorie Titel
8 #28DaysofBlogging 2019 here we go!
10 Der Traum vom eigenen Fohlen – Optimale Voraussetzungen [Teil 1]
12 So einfach landet Dein Pferd nach dem Sprung im richtigen Galopp
13 Auf alle Fälle vorbereitet dank Notfallkarte [Freebie]
14 Die richtige Turniervorbereitung + gratis Turniercheckliste [Freebie]
17 Der Traum vom eigenen Fohlen – Eignung der Stute zur Zucht [Teil 2]
19 Meine Lieblingstools als Blogger
21 12 Tipps für besseres Parcours besichtigen
22 Darum ist mein Leben ohne Hunde sinnlos
24 Der Traum vom eigenen Fohlen – die passende Deckhengst [Teil 3]

Wenn plötzlich alles dazwischen kommt

Wie man richtig sieht, habe ich am Ende im Schnitt nicht mal an jedem zweiten Tag ein Blogbeitrag hochgeladen. Mein Redaktionsplan für den Februar stand schon Ende Januar, nur mit dem vorproduzieren haute das irgendwie nicht ganz so hin. Zu allem Übel erwischte mich dann Ende Januar noch dieser blöde Grippevirus und ich war die komplette erste Februarwoche außer Gefecht gesetzt.

Nun gut, dachte ich mir und startete einfach am achten mit der Challenge. Da aber natürlich nicht nur offene Blogbeiträge auf meiner ToDo-Liste standen, sondern auch noch jede Menge anderer Kram, der einfach etwas höher priorisiert ist als mein Blog, war auch in den darauf folgenden Tagen immer wieder mal eine Lücke im Plan. Ende Februar wurden die Lücken dann leider nochmal größer, da hier spontan einige wichtige Termine in meinen Kalender rutschten.

Abseits vom eigenen „Scheitern“ wollte mir dann auch noch Facebook einen rein drücken und so konnte ich meine Beiträge gar nicht in der gemeinsamen #28DaysofBlogging-Gruppe teilen. Immerhin habe ich zwischendurch immer Mal eine ruhige Minute gefunden um wenigstens bei meinen fleißigen Blogger-Kollegen den ein oder anderen Beitrag zu kommentieren.

Mein persönliches Fazit

Mein Fazit für dieses Jahr ist wohl eher Zwiegespalten. Zum einen habe ich ganz offensichtlich die Challenge nicht mal zur Hälfte geschafft. Außerdem sollte auch eigentlich im Februar schon meine Click & Trick-Reihe starten, die aber aus Zeitgründen jetzt auf März verschoben ist.

Auf der anderen Seite habe ich noch zusätzlich zwei Freebies erstellt und endlich mal mein Newsletter eingerichtet. Gerade nach meiner Grippe habe ich tatsächlich sogar nochmal den ganzen Redaktionsplan überarbeitet. Tatsächlich fielen mir die Hundethemen in letzter Zeit immer schwieriger. Mir sind diesbezüglich momentan irgendwie die Themen etwas ausgegangen, beziehungsweise fehlt mir die Motiviation und der Impuls etwas zu den anderen Themen zu schreiben. Also habe ich den Hundecontent für die nächsten Wochen etwas reduziert und den Reitsportcontent etwas erhöht. Hier habe ich momentan einfach so viele Ideen und genug zu sagen um den ein oder anderen interessanten Blogbeitrag damit zu füllen.

Außerdem habe ich im Hintergrund fleißig an zwei neuen Projekten gearbeitet, die in der kommenden Woche sogar schon online gehen können. Die haben natürlich auch einiges an Zeit und Nerven gekostet, weshalb sicher immer mal ein Blogbeitrag vom Tisch gerutscht ist.

Zum Schluss noch kurz ein Wort zu Social Media – mein Plan war es ja, auch hier vorzuproduzieren, was am Ende natürlich mal wieder überhaupt nicht geklappt hat. Allerdings habe ich mir die Zeit genommen um meine Social Media-Strategien zu überarbeiten und bin gespannt ob und in wie weit das ganze Früchte tragen wird.

Ich hoffe sehr, dass es nächstes Jahr wieder eine #28DaysofBlogging-Challenge geben wird – denn alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei und vielleicht schaffe ich es ja dann auch mal mit den 28 Beiträgen in einem Monat.

28DaysofBlogging 2019

#28DaysofBlogging 2019 here we go!

Bereits letztes Jahr war ich bei der #28DaysofBlogging Aktion – ins Leben gerufen von der lieben Nia – dabei und auch dieses Jahr möchte ich mich einen Monat lang dieser kleinen Challenge widmen.

Mein Plan für #28DaysofBlogging 2019

Wenn man sich mein kleines Fazit aus dem letzten Jahr durchliest, war es gerade am Anfang des Monats wirklich nervenaufreibend und einige Tage sind ausgefallen. Das soll dieses Jahr natürlich nicht passieren und ich bin auch ein paar Tage früher dran, als im vergangenen Jahr. Der Redaktionsplan für den gesamten Februar steht also schon und ich habe jetzt – während ich diesen Beitrag hier gerade schreibe – noch knapp zwei Wochen Zeit, bevor die Challenge richtig los geht.

Ehm okay… Jetzt ist es plötzlich der 08.02.2019 und der erste Beitrag hier geht gerade online? Tja… Wie immer kommt doch was dazwischen, wenn es einem gar nicht in den Kram passt. Zum Beispiel eine fiese Grippe, die mich eine Woche aus dem Leben genommen hat. Da für mich auch der Social Media Teil zur Challenge gehört, habe ich mich entschlossen, meine Beiträge aufzuschieben und erst zu veröffentlichen, wenn ich wieder gesund bin.

Inhaltlich wird es natürlich wieder viele Beiträge zu den Themen Hund und Reitsport geben. Ein paar Beiträge zum Thema Lifestyle stehen aber auch noch zur Wahl. Ansonsten freue ich mich besonders darauf diesen Monat meine Click & Trick Reihe richtig anzugehen – heißt Mittwochs gibt es ein Video auf YouTube plus den ausführlichen Beitrag hier auf dem Blog. Da ich das als zwei Beiträge zähle, bleibt der Montag sozusagen mein beitragsfreier Tag.

Außerdem möchte ich meinen Content auf den Social Media Kanälen – vorallem Instagram – ein bisschen mehr vorausplanen. Ich habe nichts gegen spontane Posts, aber oft fehlt mir einfach die Inspiration, die Zeit und Lust für die Bildbearbeitung oder ich vergesse es schlichtweg.

Wie ihr also merkt, ist mein große Ziel dieses Jahr mich besser zu organisieren und Beiträge und Content vorzuproduzieren. Ich bin schon hoch motiviert und freue mich wieder auf einen Monat vieler toller Beiträge meiner Bloggerkollegen und dem Erfahrungsaustausch.

Teilnehmer der #28DaysofBlogging 2019

Tipps für tierisch schöne Schneefotos

Tipps für tierisch schöne Schneefotos

Das Winterwunderland ist die letzten Wochen über uns hinweg gezogen und ich hoffe sehr, dass es nicht das letzte Mal für diesen Winter war. Komischerweise hat mich das kalte Schneegestöber wieder motiviert, mal neue Fotos der Aussiemädchen zu machen und das ist bei Schnee und Kälte gar nicht so einfach. Deshalb habe ich jetzt meine Tipps für tierisch schöne Schneefotos für euch.

Tipps für tierisch schöne Schneefotos

Die richtige Ausrüstung

Zuerst einmal benötigen wir ein eine kleine Vorbereitung. Ganz wichtig beim Shooting in der Kälte ist die richtige Kleidung für euch. Handschuhe sind bei dem Wetter unabdingbar! Auch eine wasserdichte Überziehhose oder einfach eine Skihose sind empfehlenswert. Denn wie ihr ja vielleicht schon wisst, sollte man am besten auf Augenhöhe des Tieres fotografieren und die ist in diesem Fall ziemlich nah am Boden. Ansonsten sind diese tollen Taschenwärmer noch zu empfehlen um sich zwischendurch die Finger mal wieder schön aufzuwärmen.

Ich persönlich bin nicht so empfindlich was meine Kamera im Schneegestöber angeht. Auf dem Hin- und Rückweg wird sie natürlich in einer wasserdichten Tasche transportiert. Die paar Flocken, die während dem Fotografieren auf sie rieseln, machen der Kamera – Angaben ohne Gewähr – gar nichts aus. Wichtig ist allerdings, dass ihr beim Nachhausekommen die Kamera zunächst ein wenig aklimatisieren lasst. Heißt: Objektive werden erst später gewechselt, da sich sonst Kondenswasser in der Kamera bilden kann.

Ein weiterer Tipp bezieht sich auf die Akkuleistung. Ihr kennt das vielleicht, dass viele Elektrogeräte im Winter super schnell ihren Akku entleeren. Das liegt vorallem an der Kälte. Um dem vorzubeugen, solltet ihr die Kamera und im besten Fall auch noch einen oder mehrere Ersatzakkus am Körper tragen um sie etwas warm zu halten.

Tipps für tierisch schöne Schneefotos

Die passenden Kameraeinstellungen für strahlend weiße Schneefotos

Die ersten Fotoversuche im Schnee wirken oft gräulich oder bläulich. Ich persönlich mag einen leicht bläulichen Winterlook, aber das ist nicht jedermanns Geschmack. Daher empfehle ich euch mal wieder, eure Bilder im RAW-Format zu fotografieren. So könnt ihr später den Weißabgleich ganz einfach anpassen und einen wirklich weißen Schnee zaubern.

Außerdem werdet ihr schnell feststellen, dass die Bilder oft viel zu Dunkel sind. Das liegt daran, dass eure Kamera mit dem vielen hellen Schnee etwas überfordert ist. Der wirkt nämlich wie ein großer Reflektor – was aber auch den Vorteil hat, dass ihr gar nicht so viel Sonne braucht für ein schönes helles Foto. Um nun aber der Kamera etwas zu helfen, kann ich an dieser Stelle mal wieder für den manuellen Modus predigen. So könnt ihr die Einstellungen korrigieren, damit das ganze Bild nicht zu dunkel ist. Zu hell solltet ihr aber auch nicht fotografieren, da die weißen Stellen sonst schnell ausbrennen und dann auch der Glitzerlook des Schnees ganz schnell flöten geht. Am besten zieht ihr hier in der Nachbearbeitung einfach die Tiefen etwas nach oben um die dunkleren Stellen noch etwas aufzuhellen.

Tipps für tierisch schöne Schneefotos

Tierisch schöne Schneefotos

Durch den wunderbar weißen Schnee im Hintergrund, lässt sich euer Hund oder allgemein auch Objekt super schön freistellen. Das ein oder andere Foto mit vollem Schneehintergrund finde ich auch cool, aber mir persönlich gefallen die Bilder mit ein, zwei Kontrasten viel mehr. Wie wäre es also mit ein paar schneebedeckten Tannen oder frostigen Gräsern?

Und vorallem auch der wunderschöne Glitzerlook bei leichtem Sonnenschein ist ein sehr schönes Stilmittel. Zwar sind die Wintertage relativ kurz und Sonne bekommt man natürlich auch nicht immer dann, wenn man es sich wünscht. Aber trotzdem hat es im Winter den Vorteil, dass die Sonne nie so weit oben am Himmel steht. Dadurch habt ihr oft sehr schönes Sonnenlicht – zum Beispiel auch für Gegenlichtaufnahmen.

Ansonsten gilt wie immer: Spaß haben und üben üben üben!

Bildbearbeitung nie wieder ohne mein Grafiktablett

Bildbearbeitung nie wieder ohne mein Grafiktablett

Seit über einem halben Jahr gehöre ich nun auch zu den Grafiktablett-Besitzern. Ziemlich lange habe ich mit mir gehadert ob ich überhaupt eins brauche und später dann vor allem, für welches ich mich entscheiden soll. Hier gibt’s jetzt also meinen kleinen Erfahrungsbericht zum Thema Grafiktablett und einer Empfehlung für Einsteiger.

Grafiktablett vs. Maus

Das Grafiktablett beziehungsweise der Stift dazu dienen als Mausalternative. Aber was kann ein Stift, was nicht auch die Maus kann? Am besten nehmt ihr mal einen Stift in die Hand und malt eine feine geschlängelte Linie auf ein Blatt. Dann probiert das ganze Mal mit der Maus am PC. Ihr werdet sicher schnell merken, dass es deutlich schwieriger ist. Das hängt vorallem an der Haltung der Hand. Habt ihr nämlich einen Stift in der Hand, könnt ihr auch feine Bewegungen aus dem Handgelenk ausführen. Die Linien werden also präzisier und sind deutlich schneller gezeichnet, als mit der Maus.

Was der Stift des Grafiktabletts der Maus noch voraus hat, ist die Druckintensität. Wenn man also zum Beispiel in Photoshop retuschiert oder zeichnet, wird die Linie je nach Druck des Stiftes auf das Tablett dünner/härter oder breiter/weicher. So spart man sich zum einen das ständige Einstellen der Pinselgröße und man kann viel intuitiver Zeichnen. Ebenso gibt es auch die Möglichkeit, dass bei bestimmten Pinseln auch die Neigung des Stiftes eine Rolle spielt – mit der Maus ist dies leider nicht möglich umzusetzen.

Ich empfinde die Arbeit mit dem Grafiktablett als deutlich einfacher als mit der Maus. Ich kann nicht nur präzisier arbeiten, sondern bin auch deutlich schneller. Und vorallem die Druckintesität möchte ich nicht mehr missen.

Billiges Grafiktablett zum Einstieg?

Wenn man sich mit dem Thema Grafiktablett auseinandersetzt, stolpert man ziemlisch schnell über den Hersteller „Wacom“, der wohl der führende Hersteller in diesem Bereich ist. Sicherlich sind die Tabletts sehr qualitativ hochwertig, haben aber natürlich auch ihren Preis.

Da ich mir noch sehr unsicher war, ob ich mit einem Grafiktablett überhaupt umgehen kann und ob es nach ein paar Tagen direkt im Schrank verschwindet, habe ich nach ein bisschen stöbern einen passenden „Chinaabklatsch“ gefunden – das Ugee M708* (Affiliate Link). Von den teilweise grauenhaften Bewertungen habe ich mich erstmal nicht abschrecken lassen und mir das gute Stück bestellt.

Nach erwarteten anfänglichen technischen Problemen und einer absolut gruseligen Download-Seite der Treiber-Software, habe ich das gute Stück dann aber auch samt Druckintesität zum laufen bekommen. Und was soll ich sagen? Es kann alles, was es können muss. Die Belegung der Hotkeys am Grafiktablett selbst funktioniert zwar nur schlecht bis gar nicht, aber da ich sowieso die linke Hand an der Tastatur für die Shortcuts habe, stört mich das nicht weiter.

Ich persönlich würde mir vermutlich später auch ein hochwertigeres Grafiktablett zulegen. Allerdings kann ich dieses günstige Teil für Neulinge und Leute, die es einfach gerne mal ausprobieren wollen, absolut empfehlen.

Dieser Beitrag ist übrigens in keiner Kooperation mit irgendeinem Grafiktablett-Hersteller entstanden. Mein Grafiktablett sowie die Bearbeitungssoftware habe ich selbst erworben.

*Links, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, sind sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Danke für eure Unterstützung!

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Dieses Jahr bin ich echt spät dran mit den Weihnachtsfotos. Seit Tagen sieht man auf Instagram & Co. schon super schöne Bilder. Und so ein kleines Weihnachtsshooting ist gar nicht schwer! Deshalb gibt es heute ein paar Tipps, wie auch ihr ganz schnell zuhause tierisch schöne Weihnachtsfotos von eurem Lieblingsvierbeiner zaubern könnt.

Die Must Haves für das tierische Weihnachtsshooting

Das wohl wichtigste bei eurem kleinen Shooting sollte Licht sein! Ich weiß, um diese Jahreszeit ist es schon immer schnell dunkel. Deshalb solltet ihr – sofern ihr keine Softboxen oder ähnliches habt bei tageslicht und in eurem Rücken ein oder mehrere große Fenster haben.

Je nach Geschmack brauchen wir dann nur noch eine kuschelige Decke. Ich bevorzuge weiß – das zaubert immer so einen kleinen Schneelook. Gerne könnt ihr aber zum Beispiel eine rote Decke oder eine mit einem süßen weihnachtlichen Muster verwenden.

Und dann kommt natürlich die „Deko“ ins Spiel. Bei mir gehört eine Lichterkette für den schicken Bokeh-Effekt auf jeden Fall dazu – darauf gehe ich gleich noch etwas weiter ein. Dieses Jahr gab es bei uns noch Weihnachtskugeln, einen kleinen Schlitten mit Geschenken und weiteren Kleinigkeiten. Nehmt was ihr habt und was euch gefällt!

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Weihnachtliches Lichterketten-Bokeh

Der wohl schönste Effekt ist meiner Meinung nach der Bokeh-Effekt der Lichterkette und zaubert schon einen richtig weihnachtlichen Look. Hängt die Lichterkette an eine weiße Wand, sodass sie bis zum Boden reicht. Mit einer gewissen Distanz zwischen Hund und Lichterwand und einer guten Offenblende zaubert ihr ganz einfach diesen tollen Effekt.

Tipp: Ich würde euch eine Lichterkette mit weißem oder durchsichtigem Kabel entfernen, sonst habt ihr leider viele dunkle Streifen im Hintergrund, die den Effekt ein wenig kaputt machen.

Wer übrigens noch nicht so Fit mit dem manuellen Modus seiner Spiegelreflexkamera ist, kann in meinem How to-Beitrag nochmal ganz einfach erklärt alle wichtigen Details nachlesen.

Noch mehr Weihnachtsfeeling bitte!

Für noch mehr Weihnachtsfeeling sorgt nun unsere Deko. Ich habe diesmal auf der Decke jede Menge Weihnachtskugeln verteilt und die Hunde dazwischen platziert. Achtet bitte darauf, dass ihr keine Glaskugeln verwendet und platziert am besten zuerst den Hund und verteilt anschließend die Kugeln um ihn. Trampel-Ivy ist nämlich anfangs mit Anlauf in das kleine Bällebad gesprungen…

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Vielleicht hat euer Hund auch ein paar Tricks drauf – wie zum Beispiel das Halten eines Gegenstandes. Dann kann er eine Weihnachtskugel, ein süßes Schild oder ähnliches halten. Wenn er es duldet, könnt ihr auch eine Weihnachtsütze oder ein kleines Elchgeweih aufziehen.

Bitte achtet aber immer darauf, auf das Wohlbefinden eures Hundes zu achten! Ist ihm etwas unangenehm, zwingt ihn nicht dazu nur um ein niedliches Weihnachtsfoto zu haben. Geduld bewährt sich in den meisten Fällen. Gewöhnt euren Hund vorher zum Beispiel an die Weihnachtsmütze und belohnt ihn, wenn er brav still hält. Wenn das klappt, seit ihr bei eurem kleinen Fototermin viel entspannter und dann ist es auch euer Hund.

Tipps für tierisch schöne Weihnachtsfotos

Inspiration für tierisch schöne Weihnachtsfotos gefällig?

Für noch mehr Weihnachtsfoto-Inspirationen könnt ihr uns gerne auf Instagram oder Facebook folgen. Da gibt es in den nächsten Tagen nämlich die geballte Weihnachtsfoto-Ladung!

Ansonsten wünsche ich euch jetzt ganz viel Spaß bei eurem kleinen Weihnachtshooting und eine wundervolle Vorweihnachtszeit!

#MeettheBloggerDE 2018

Das war #MeettheBloggerDE 2018

Relativ kurzfristig habe ich von der #MeettheBloggerDE Instagram Challenge von Anne Häusler mitbekommen und kurzentschlossen mitgemacht. Zwei Wochen täglich ein Beitrag auf Instagram zu einem bestimmten Thema posten und dabei ganz viele tolle andere Blogger entdecken. Leider habe ich nur die erste Woche durchgehalten, aber weil mir die Challenge so unfassbar viel Spaß gemacht hat, gibt es hier eine Zusammenfassung für alle Nicht-Instagramer (ihr findet uns dort unter @equi_cani). Außerdem sind die vielen, liebevoll geschrieben Beiträge viel zu schade, dass sie in der Instagram-Versenkung untergehen.

Tag 1 – Du

Wie alles began Zeit zu entspannen Kooperationen EQUNITY Bücher, Blogs & Podcasts Darüber blogge ich Ohne...kann ich nicht leben Trainingstagebuch EQUNITY Branding Stories: Ein Tag im Leben von... Danke Helfer Pinterest EQUNITY Notizbücher & Listen Inspiration Träume & Pläne

Durch Zufall habe ich von der #MeettheBloggerDE Instagram Challenge von @annehaeusler gehört und dachte mir spontan: Da machst Du mit! Die nächsten zwei Wochen könnt ihr also mich, meinen kleinen Blog & alles drumherum noch ganz viel besser kennenlernen.

Und heute fangen wir an mit – mir! Hier liest man ja meistens mehr über meine beiden Hundemädels Brooke & Ivy. Ab und an schummel ich mich auch mal mit ins Bild oder ihr entdeckt mich in den Instagram Stories. Die Person die also hier hinter steckt bin ich – Alina, 26 Jahre alt, leidenschaftliche Reiterin, stolze Hundemama, Musikliebhaberin, Hobbyfotografin und Teilzeit-Zockermädchen (alias Wutprinzessin).

Jetzt würde mich natürlich auch total interessieren, wer hier überhaupt meine Follower sind. Also wenn ihr Lust habt, stellt euch doch mal kurz in den Kommentaren vor!

Tag 2 – Wo

#MeettheBloggerDE 2018

Keine Sorge, es hat nicht nochmal geschneit. Aber ich brauchte ein Foto, dass zur heutigen #MeettheBloggerDE Frage passt: Wo?

Ursprünglich kommen wir aus dem schönen Hessen – ziemlich mittig aus dem Vogelsbergkreis. Also direkt vom Dorf; mit vielen Wiesen,
Feldern und Wäldern rundherum. Letzten Sommer sollte es dann eigentlich für uns in den Norden Deutschlands gehen. Aber es kommt ja bekanntlich immer alles anders als geplant.

Also leben wir aktuell in der Schweiz – an dieser Stelle auch ein Grüezi an alle #MeettheBloggerCH ! Allerdings – und hoffentlich auch nicht mehr in so ferner Zukunft – geht es für uns dann doch wieder zurück nach good old Germany. Wohin genau? Wissen wir noch nicht. Aber mein Zuhause ist sowieso immer da, wo meine beiden Hundemädels sind.

Tag 3 – Wie alles begann

#MeettheBloggerDE 2018

Tag 3 der #MeettheBloggerDE – Wie alles began. Tja, und das ist eigentlich ganz einfach. Denn alles began mit der Geburt dieser kleine Zaubermaus – Brooke. Am 15.09.2014 geboren, hat sie mein Herz im Sturm erobert und begleitet mich seitdem als mein treuer Seelenhund. Mit ihrem Einzug wuchs das Bedürfnis ihre ganze Entwicklung in Foto-, Film- und Schriftform festzuhalten. Außerdem war ich mit meinem Ersthund andauernd auf der Suche nach Infos, Tipps und jeder Menge Austausch unter Hundehaltern. So startete ich relativ schnell unseren Blog – der heute unter www.equi-cani.de zu finden ist.

Mittlerweile ist daraus viel mehr, als nur ein schönes Tagebuch geworden. Und wir sind natürlich um eine treues Aussiemädchen gewachsen, Ivy gehört ja seit März 2016 auch zu unserem kleinen Rudel. Neben dem ganzen Rattenschwanz an Social Media Accounts – ihr findet uns nämlich nicht nur hier [auf Instagram], sondern auch auf Facebook, YouTube, Twitter und Pinterest – gibt es mittlerweile noch meine Fotografieseite und mein neustes Herzensprojekt: die Equnity. Eine Community für alle Pferdefreunde und Reitsport-Blogger (www.equnity.de). An allem Schuld ist also diese kleine Pummelfee gewesen.

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Tag 4 – Zeit zu entspannen

#MeettheBloggerDE 2018

An Tag 4 der #MeettheBloggerDE Challenge geht es um Entspannung. Mein größter Ausgleich und das beste Mittel um für mich den Kopf von allem freizubekommen ist die Reiterei. Und meisens auch keine entspannten Runden durch’s Gelände, sondern richtig intensives Training. Dabei muss ich mich so konzentrieren, dass ich endlich alle anderen Sachen die so in meinem Kopf herumspucken vergesse. Entspannung und Training? Ja, es klingt ein wenig verdreht, aber für mich funktioniert es so. Beziehungsweise bin ich danach dann endlich mal so platt, dass ich wirklich mal entspannt Musik hören oder ein Buch lesen kann.

Da ich die Reiterei gerade leider nicht habe, sind natürlich auch die beiden Aussiemädels mein Ruhepol. Allerdings fällt es mir immernoch sehr schwer bei Spaziergängen einfach nicht über drölfzig-tausend Dinge gleichzeitig nachzudenken. Daher freue ich mich endlich auf das wunderbare Wetter, damit wir wieder fleißig ein paar Jogging-Runden drehen können die mich mal wieder richtig auspowern. Aber was ist für euch die beste Zeit zum Entspannen? Einfach faulenzen oder ist es wie bei mir, einfach mal das Gedankenchaos kurz zur Seite zu schieben?

Tag 5 – Bücher, Blogs & Podcasts

#MeettheBloggerDE 2018

Die heutige Frage der #MeettheBloggerDE Challenge dreht sich heute um Bücher, Blogs und Podcasts.

Büchertechnisch bin ich am liebsten im Bereich Fantasy Romane unterwegs. Meine letztes Buch war „Lord of Shadows“, die Nachfolgereihe von „City of Bones“. Allerdings komme ich leider viel zu selten zum lesen. Wenn es mich dann aber mal packt, dann verschlinge ich auch so einen dicken Schinken in 2 Tagen.

An Blogs verfolge ich tatsächlich keinen wirklich tagtäglich. Ich lasse mich vielmehr von Pinterest inspirieren und stoße immer wieder auf tolle Blogbeiträge. Oder eben wenn ich auf Instagram oder Facebook von anderen Bloggern von ihren neuen Beiträgen erfahre. Thematisch interessiere ich mich für Blogs über Hunde- und Reitsportthemen bis Marketing-Tipps etc.

Podcasts sind momentan wahrscheinlich fast mein Lieblingsmedium. Gerade auf meinen vielen langen Autofahrten höre ich zum Beispiel gerne den Podcast von „Pawsitive Life“ oder den „Beste Freundinnen“-Podcast. Könnt ihr noch weitere tolle Blogs oder Podcasts empfehlen? Ich bin gespannt auf eure Empfehlungen!

Tag 6 – Darüber blogge ich

#MeettheBloggerDE 2018

Ich hoffe ihr hattet alle einen traumhaft sonniges Wochenende! Wir machen heute weiter mit dem Thema „Darüber blogge ich“ bei der #MeettheBloggerDE Challenge. Angefangen habe ich mit verschiedenen Themen rund um den Hund, welche auch heute noch der Schwerpunkt meines Blogs sind. Vom Welpenwahnsinn, über DIY Ideen bis Hundesport findet man mittlerweile so einige Beiträge auf dem Blog. Außerdem arbeite ich momentan mit Hochdruck daran unseren YouTube Kanal mal wieder abzustauben um dort bald mal meine Click&Trick-Reihe anzufangen.

Auf dem Blog gibt es aber mittlerweile noch zwei weitere große Rubriken. Das wäre zum einen der Lifestyle-Bereich wo ihr aktuell einige Beiträge zum Bullet Journal und zur Fotografie findet. Dann gibt es noch die Rubrik Reitsport, wo ich nun – vorallem auch im Zusammenhang mit meinem neuen Blog-Community-Projekt – wieder regelmäßig Beiträge schreibe.

Lange hatte ich überlegt, ob ich die Blogthemen trenne bzw. mich auf eines fokussiere. Denn es heißt ja immer wieder, man soll sich eine bestimmte Zielgruppe raussuchen. Aber ich blogge ja hauptsächlich aus Spaß an der Freude und habe mich dadurch immer irgendwie blockieren lassen. Deshalb findet man mittlerweile eben die drei Hauptkategorien auf dem Blog und ich bereue diese Entscheidung in keinem Punkt. Verratet mir doch in den Kommentaren gerne mal euren Blog, falls ihr einen habt!

Tag 7 – Ohne … kann ich nicht leben

#MeettheBloggerDE 2018

Die nächste Frage der #MeettheBloggerDE Challenge ist schnell beantwortet: ich kann nicht ohne meine beiden Aussiemädels leben. Sie versüßen mir jeden Tag und zaubern mir immer ein Lächeln ins Gesicht.

Natürlich gibt es dann auch mal die Momente, an denen man sie am liebsten an der nächsten Straßenlaterne aussetzen würde. Aber mit einem entschuldigenden Hundeblick ist dann schnell wieder alles vergessen und es wird zusammen gekuschelt und gespielt.

Mein ganzes Fotoequipment

[Werbung] Mein ganzes Fotoequipment

Die letzten Wochen habe ich euch einiges zum Thema Fotografie erzählt und euch meine Spiegelreflexkamera und meine Objektive genauer vorgestellt. Allerdings hat sich mittlerweile noch viel mehr Fotoequipment bei mir angesammelt – das teilweise nützlich, teilweise absolut unnötig ist. Daher möchte ich euch meinen ganzen Krams einmal komplett vorstellen und euch auch noch den ein oder anderen Tipp mitgeben.

Dieser Beitrag ist übrigens weder in Kooperation mit Canon noch Adobe noch sonst irgendwem entstanden. Mein gesamtes Fotoequipment sowie die Bearbeitungssoftware habe ich selbst erworben. Da dieser Beitrag aber unfassbar viele Affilate-Links enthält, ist er sicherheitshalber als Werbung gekennzeichnet. Bei Links, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Danke für eure Unterstützung!

Spiegelreflexkamera & Objektive

Beginnen wir mit dem offensichtlichsten, das einen jeden Fotografen ausmacht: die Spiegelreflexkamera. Ich benutze die Canon EOS 700D*. Um natürlich irgendwelche Fotos zu zaubern benötigt man noch die passende SD-Karte. Ich nutze hier meistens die SanDisk Exreme 32GB*, habe aber auch noch ein Sammelsurium an kleineren, langsameren SD-Karten als Backup. Neben dem mitgelieferten Original-Akku von Canon habe ich mir noch einen weiteren Akku, allerdings von Patona* gekauft. Dieser ist deutlich billiger, hat aber auch eine gute Leistungsdauer.

Bei meiner 700D war natürlich schon ein passendes Kit-Objektiv dabei: Das Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6*. Wie ihr übrigens das Maximum aus diesem Einsteiger-Duo rausholen könnt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Meine Hassliebe gilt dem Canon EF 50mm f/1.4 USM*. Da der Fokus hier leider manchmal total rumspinnt – siehe hier für einen ausführlichen Testbericht – nutze ich es mittlerweile nur noch für Portraits oder zum filmen. Hierfür habe ich mir zusätzlich auch noch eine Gegenlichtblende* gekauft.

Eine weitere Festbrennweite ist mein Canon EF 85mm f/1.8 USM*. Mittlerweile mein Lieblingsobjektiv und ein Allrounder – egal ob Portrait- oder Bewegungsfotos. Auch hierzu gibt es einen detaillierten Bericht.

Als dickes Telezoom habe ich das Canon EF 70-200mm f/4L USM*. Das kommt bei mir hauptsächlich für Bewegungsfotos zum Einsatz. Ein paar Tipps für Bewegungsfotos gebe ich euch in diesem Beitrag mit.

Damit alles immer mit dabei und gut geschützt ist, habe ich mir den AmazonBasic DSLR-Kamerarucksack* zugelegt. Günstiges Teil, aber meiner Meinung nach echt super! Hier ist Platz für meine Kamera, alle Objektive, jegliches Zubehör und dazu ist alles super geschützt.

Von meiner ersten Spiegelreflex habe ich noch eine Lowepro Kameratasche*. Diese nehme ich gerne mit, wenn ich eine bestimmte Fotoidee im Kopf habe und nicht den großen – und auch schweren – Rucksack mitschleppen möchte.

Mein ganzes Fotoequipment

GoPro & Zubehör

Ich zähle ja nicht nur zu den Fotografie-Freunden, sondern bin auch begeistert von bewegten Bildern. Da die Spiegelreflexkamera doch oft sehr unhandlich bei manchen Filmsituation ist, habe ich mir noch eine Acitoncam zugelegt: eine GoPro Hero 4 Silver*. Hier kommt ja schon einiges an Zubehör mit. Aber natürlich braucht es auch hier noch ein passendes Speichermedium. Ich nutze hier eine 64GB Micro SD*. Auch hier habe ich mir weitere Akkus zugelegt und mich mal wieder für die nachgemachte Variante entschieden. Von WEISS* gibt es gleich zwei passende Akkus mit einem Ladegerät und auch einem Adapter für’s Auto. Normalerweise lässt sich die GoPro ja erstmal nur mit USB-Kabel am PC laden, was ich super nervig finde.

Nachdem ich es einige Monate ohne zusätzliche Hilfsmittel versucht hatte, habe ich mir irgendwann auch einen Handgriff* gekauft. Damit lässt es sich doch deutlich angenehmer filmen und die kleine Kamera fällt einem auch nicht mehr so leicht runter.

Außerdem habe ich mir irgendwann einen kleinen Tripod als Handystativ* gekauft. Allerdings kann man hier die Handyhalterung auch ganz einfach abmachen und die GoPro draufschrauben. Super praktisch, ganz leicht und ersetzt jetzt eigentlich fast immer meinen Stab.

Voller Motivation und Vorfreude habe ich mir natürlich noch das passende Hundegeschirr* für die GoPro gekauft. Und – war entsetzt! Das Teil rutschte hin und her und die Aufnahmen waren absolut unbrauchbar. Zunächst verstaubte das Teil also mehrere Monate in der Ecke. Bis ich irgendwann auf die Idee kam es einfach selbst aufzupeppen. Also raus mit den schlabberigen Bändern, die sich nach jedem Schritt lösten und zumindest vorne feste Paracordstränge reingeflochten. Es wackelt zwar immernoch, aber die Kamera landet nicht mehr unter’m Bauch und die Aufnahmen sind um einiges besser geworden.

Mein kleines Fotostudio

Und irgendwann war es soweit – es wurde Winter, dunkler und man konnte Indoor-Fotos komplett vergessen. Also fackelte ich nicht lange und bestellte mir die Softbox von Lightfox* und das passende Leuchtmittel*. Ich war so begeistert, dass recht schnell Nummer zwei einzog. Die Lampen sind jetzt übrigens etwa 3 1/2 Jahre alt, regelmäßig im Einsatz und noch immer voll funktionstüchtig.

Schnell wächst auch der Wunsch von gemeinsamen Fotos mit Hund. Nachdem man die Kamera irgendwie mit Stuhl und Büchern versucht hat auf die richtige Höhe zu bringen, erleichterte ich mir irgendwann das Leben mit dem AmazonBasic Stativ*.

Ebenso musste auch ein Fernauslöser her. Zunächst kaufte ich mir also einen Infrarot-Fernauslöser*. Er tat seinen Dienst eher mäßig. Oft löste er nicht direkt aus, dann war die Batterie super schnell leer. Also stolperte ich bei meiner Suche irgendwann über den Kabel Fernauslöser. Und ich bin begeistert! Damit kann man sogar Bilderserien machen, indem man den Knopf nach dem drücken einfach solange man möchte nach oben schiebt. Allerdings empfehle ich euch gleich auch noch dazu ein Verlängerungskabel zu kaufen, da es sonst ein klein wenig zu kurz ist.

Mein ganzes Fotoequipment

Bildbearbeitung

Dann gibt es natürlich noch den Teil, den man häufig nicht sieht: Die Software zur Bildbearbeitung. Ich nutze dafür Lightroom CC und Photoshop CC von Adobe. Nachdem ich anfangs nur Photoshop genutzt habe, habe ich mittlerweile auch endlich die Vorzüge von Lightroom entdeckt und nutze nun beides für meinen Workflow.

Da ich mein Videoequipment hier auch vorgestellt habe, sei an dieser Stelle noch Adobe Premiere Pro CC als Schnittprogramm erwähnt. Ob ich es euch empfehlen kann? Nunja… Man kann viel machen, man kann aber auch vieles verkomplizieren. Dazu kommen oft nervige Abstürze oder was weiß ich.

Ich liebe mein Laptop – aber wenn ich ehrlich bin sind die Farben des Displays bei der Fotobearbeitung der reinste Horror. Deshalb unterstützt mich hier der kleine Datacolor Spyder5PRO*. Hiermit kann ich die Farben meines Displays kalibrieren. Ich empfinde das Kalibrieren allerdings irgendwie als nervig und kompliziert. Vielleicht bin ich auch zu blöd dafür, aber ich muss es immer 27 mal machen, bis es vernünftig aussieht. Eine bessere Lösung habe ich allerdings noch nicht gefunden.

Die neuste Erungenschaft ist übrigens mein Ugee M708 Grafiktablett*. Darüber habe ich nun auch schon einen ausführlichen Testbericht geschrieben. Aber es sei schonmal so viel verraten: ich will nie wieder ohne!

Kleine Helferlein

Gerade bei der Tierfotografie sind so einige Helferlein im Kamerarucksack gold wert. Zum Beispiel nehme ich immer ein bis zwei dieser großen, dunkelblauen Mülltüten von Aldi oder wo es die gibt mit. Die kann man wunderbar mal als Unterlage nutzen, wenn es mal irgendwo zu nass/matschig ist um sich hineinzulegen um das perfekte Foto abzustauben.

Dann sind natürlich auch immernoch Leckerlis mit dabei und das Lieblingsspielzeug der Hundemädchen. Bei Pferden eignet sich auch noch super irgendwas, was schön knistert.

Ebenso kann ich noch eine ganz dünne Leine bzw. Halfter empfehlen, falls der Besitzer so etwas nicht hat. Damit kann man die Tiere noch absichern, aber sie sind nicht so furchtbar aufwändig zu retuschieren wie die breite Halsbänder oder die Standard-Halfter.

Habt ihr noch kleine Helferlein in eurer Kameratasche? Dann lasst es mich doch sehr gerne in den Kommentaren wissen!

Mein aktuelles Immerdrauf Canon EF 85mm

Mein aktuelles Immerdrauf: Canon EF 85mm f/1.8 USM

Langsam haben wir meinen kleinen Objektivfuhrpark durchgearbeitet – heute geht es nämlich erstmal an meine „neuste“ Erungenschaft: das Canon EF 85mm f/1.8 USM. Meine Liebe für die Festbrennweiten ist ja mit meinem Canon EF 50mm entfacht und schnell stand fest, dass noch ein weiteres Objektiv einziehen muss. Warum genau ich mich für das 85mm entschieden habe und warum es mittlerweile sogar mein aktuelles Immerdrauf ist lest ihr in diesem Beitrag.

Mein aktuelles Immerdrauf Canon EF 85mm

Ein Foto vom ersten großen Test des Canon EF 85mm [ISO 200 | 85mm | f/1.8 | 1/640 Sek.]

Das Canon EF 85mm f/1.8 USM

Mit einer Offenblende von f/1.8 ist das Objektiv richtig schön lichtstark und ich liebe einfach das Bokeh. Ebenso wie meine anderen Objektive besitzt auch das 85mm einen Ultraschallmotor (USM) und lässt sich dadurch auch gut für Bewegungsfotos einsetzen. Dazu gleich mehr.

Mit 425g merkt man es schon, aber ich würde es jetzt auch nicht als sonderlich schwer bezeichnen. Aktuell liegt der Preis für das Canon EF 85mm f/1.8 USM(Affiliate Link) bei rund 370€. Ich persönlich finde hier das Preisverhältnis super und hab nach meiner Hassliebe zu dem 50mm tatsächlich nicht so viel erwartet. Daher wurde ich letztendlich mehr als positiv überrascht!

Mit einer Brennweite von 85mm ist es für mich aktuell eigentlich ziemlich ideal. Denn als Body hält ja momentan noch meine Canon Einsteigerkamera – die EOS 700D(Affiliate Link) – her und dabei handelt es sich ja um eine Crop-Kamera. Eigentliche Traum-Festbrennweite ist für mich das Canon EF 135mm f/2.0L USM(Affiliate Link). Aber an der Crop und fast doppelt so teuer mit aktuell rund 980€ passte das leider aktuell nicht.

Ebenso das Canon EF 100mm f/2.0 USM(Affiliate Link) mit aktuell rund 430€ stand auf der Vergleichsliste. Um die „beste“ Brennweite für mich herauszufinden habe ich dann mal die Brennweiten bei meinem Canon EF 70-200mm durchstöbert und mich letztendlich dann für das 85mm entschieden.

Portraitfotos

Betrachten wir zunächst einmal die Ergebnisse des 85mm bei Portraits. Bei Offenblende f/1.8 ist es knackscharf und man muss nicht erst einige Stufen abblenden um ein gutes Ergebnis zu erhalten, wie zum Beispiel bei dem Canon 50mm f/1.4. Ebenso zaubert es meiner Meinung nach ein wunderschön weiches Bokeh. Somit lässt sich das Motiv super schön freistellen.

Was die Brennweite betrifft muss man natürlich nochmal einige Schritte weiter weg gehen. Sofern man es aber mit kooperativen Motiven zu tun hat, stellt das aber auch kein großes Problem dar.

Mein aktuelles Immerdrauf Canon EF 85mm

Ich liebe das Bokeh des Canon EF 85mm [ISO 200 | 85mm | f/1.8 | 1/800 Sek.]

Actionbilder

Neben Portraits kann das Canon EF 85mm auch sehr zuverlässige Actionbilder zaubern. Mit der Offenblende den Fokus auf den Augen zu erwischen ist natürlich etwas Übungssache. Aber auch hier bekommt man schön scharfe Fotos mit toller Freistellung hin.

Empfehlen kann ich euch an dieser Stelle noch meine Tipps zum Fotografieren im manuellen Modus. Auch Fotografieeinsteiger können mit diesen einfachen Tipps deutlich mehr aus ihren Bildern rausholen!

Mein aktuelles Immerdrauf Canon EF 85mm

Auch bei nicht so guten Wetterbedingungen zaubert es zuverlässige Ergebnisse [ISO 100 | 85mm | f/2.0 | 1/1000 Sek.]

Mein Fazit

Das Canon EF 85mm f/1.8 USM ist super vielseitig und überzeugt mich absolut. Schärfe, Bokeh, Qualität – für mich passt hier alles zusammen. Daher ist es mein aktuelles Immerdrauf und wird nur für bestimmte Fotoideen durch meine anderen Objektive ausgetauscht, wenn diese dafür besser geeignet sind.

Ebenso hat es mich nur noch mehr zum Festbrennweiten-Fan gemacht, als ich es vorher schon war. Jetzt interessiert mich natürlich brennend, welches eure Lieblingsobjektive sind? Schreibt es doch gerne in die Kommentare, damit ich meine Wunschliste eventuell noch weiter ausbauen kann. 

 

Mein aktuelles Immerdrauf Canon EF 85mm

Ivy hat Spaß in den Weinbergen [ISO 100 | 85mm | f/1.8 | 1/1250 Sek.]

Dieser Beitrag ist übrigens weder in Kooperation mit Canon noch Adobe entstanden. Mein gesamtes Fotoequipment sowie die Bearbeitungssoftware habe ich selbst erworben.

*Links, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, sind sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Danke für eure Unterstützung!

Fazit nach #28daysofblogging

Fazit nach #28daysofblogging

Vor etwas über einem Monat habe ich mich relativ kurzfristig dazu entschieden bei den 28 Days of Blogging mitzumachen. Also den ganzen Februar über täglich einen Blogbeitrag veröffentlichen. Jetzt ist es schon März, die #28daysofblogging vorbei und es wird Zeit ein Fazit zu ziehen.

Meine Beiträge zu den #28daysofblogging

Zunächst einmal hier eine Übersicht zu meinen Beiträgen der #28daysofblogging.

Tag Kategorie Titel
1 28 Days of Blogging – Mit Vollgas durch den Februar!
2 Tipps für schönere Fotos mit Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv
3 Brooke wird Kamerahund | Flashback Januar 2016
5 Zweithund – War es die richtige Entscheidung?
7 Brooke erkundet die Welt | Flashback 12 Wochen alt
8 Warum ich angenfangen habe zu bloggen
12 5 Dinge, die ich beim nächsten Welpen anders machen werde
13 5 Facts about Brooke – Team EquiCani stellt sich vor
15 Australian Shepherd Brooke | 9 Monate
16 How to: Fotografieren im manuellen Modus
17 Australian Shepherd Brooke | Geburtstagsvideo 1 Jahr
18 3 Übungen für mehr Rhythmus im Parcours
19 Brooke’s erste Tunnelcup | Tag des Hundes 2016
20 5 Facts about Ivy – Team EquiCani stellt sich vor
21 Agility Training | Australian Shepherd Brooke
22 Wann ist Tierphysiotherapie sinnvoll?
23 Mein Teleobjektiv für Bewegungsfotos: Canon EF 70-200mm f/4L USM
24 Australian Shepherd Ivy schnuppert Agility-Luft
25 Plan with me: March
26 Unsere liebste Hundesportart: Agility
27 Vero – true social: Die Instagram-Alternative?

Planung, Motivation und Kreativität

Wie man vielleicht schon an der Liste oben erkennt, insgesamt ist eine Woche im Februar ausgefallen. Vorallem am Anfang habe ich einfach keinen Rhythmus gefunden. Da ich mich relativ kurzfristig dazu entschieden habe bei den #28daysofblogging mitzumachen, hatte ich natürlich kaum Beiträge vorgeschrieben. Dann war ich direkt am Anfang vom Februar eine Woche unterwegs und habe es einfach nicht geschafft regelmäßig zu schreiben.

Worauf ich aber stolz bin – dass ich trotzdem weiter gemacht habe und tatsächlich gegen Ende jeden Tag einen Beitrag raushauen konnte. Durch das viele Schreiben habe ich auch gemerkt, wie es meine Kreativität steigert und mir beim bloggen schon wieder Ideen für weitere Beiträge in den Sinn kommen. Demnach ist mein Redaktionsplan für die nächsten Wochen auf jeden Fall randvoll gefüllt mit neuen Beitragsideen. Die Planung an sich läuft also sehr gut – an der Umsetzung hapert es dann doch hin und wieder. Gerade wenn ich viel unterwegs bin, haut es mich immer wieder etwas aus meinem Rhythmus heraus.

Ein Ziel war es auch, die ersten Beiträge zum Thema Reitsport zu verfassen und im Februar ist auch tatsächlich mein erster Beitrag dazu online gegangen. Außerdem habe ich noch ein neues Projekt im Bezug auf den Reitsport in Angriff genommen. Das wird auch hoffentlich in den nächsten Wochen endlich durchstarten. Darauf freue ich mich auch sehr und bin gespannt, wie es ankommt!

Was richtig in die Hose gegangen ist, ist das regelmäßige Posten auf Instagram. Vorallem weil mir irgendwie dieser Algorithmus total auf den Zeiger geht. Man hat einfach das Gefühl hat, dass die Zeit und Mühe die man hineinsteckt irgendwie nicht wirklich ankommt. Mal sehen wie sich das in nächster Zeit entwickelt. Vero werde ich auf jeden Fall in nächster Zeit auch mal intensiver ausprobieren.

Die gute Planung, Motivation und Kreativität bleiben mir nun hoffentlich erhalten! Denn das regelmäßige Bloggen macht mir ja auch super viel Spaß. 🙂