[Click & Trick] Nasentarget – „Touch“ ★☆☆

Lange war es geplant, heute geht es endlich los! Unsere Beitrags und Video-Reihe mit jeder Menge Tricktutorials. Jeden Mittwoch wird es – so ist zumindest der Plan – ein neues Trick Tutorial oder auch eine Alltagsübung zum Nachmachen geben. Die Trick Tutorials sind grob nach Schwierigkeitsgrad (★☆☆ = Einfach, ★★☆ = Mittel, ★★★ = Schwer) eingeteilt, sodass für alle etwas dabei ist. Zudem wird alles ausführlich in Videoform erklärt. Wer trotzdem noch Fragen hat, darf sich damit natürlich immer gerne an mich wenden.

Alle Tutorials werdet ihr nach und nach im Übersichts-Beitrag finden. Alternativ könnt ihr natürlich auch einfach in der Kategorie Click & Trick oder der YouTube Click & Trick Playlist stöbern. Aber nun genug der Laberei, fangen wir endlich mit dem Tricktutorial an!

Das Video-Tutorial zum Nasentarget

Für alle die lieber Fan der bewegten Bilder sind, habe ich hier das Video-Tutorial zum Nasentarget für euch. Weiter unten könnt ihr aber auch nochmal alles Schritt für Schritt nachlesen.

[VIDEO]

So lernt Dein Hund das Nasentarget „Touch“ ★☆☆

Heute beschäftigen wir uns mit dem Nasentarget. Dabei soll der Hund einen Gegenstand mit der Nase berühren. Wie immer bringe ich meinen Aussiemädels neue Tricks mit Hilfe des Clickers bei. Solltet ihr euch bisher noch gar nicht mit dem Thema Clickertraining beschäftigt haben, lege ich euch die Anleitung zum Einstieg ins Clickertraining ans Herz.

Schritt 1: Grundaufbau

Unser klassischer „Touch“-Gegenstand ist meine geschlossene Handrückseite. Ihr könnt natürlich auch einen anderen Gegenstand wählen nur solltet ihr anfangs dabei bleiben bis der Hund das Prinzip verstanden hat. Wählt ihr – wie ich – die eigene Hand, reicht es oft schon aus, wenn man ein Leckerchen in die Hand nimmt. Der Hund schnuppert an der Hand um an den Keks zu kommen und berührt mit der Nase die Hand. Genau dann wird geclickert und belohnt.

Schritt 2: Hilfen langsam abbauen & festigen

Hat der Hund das Prinzip des Nasentargets verstanden, wird zuerst der Keks in der Hand weggelassen. Zudem wird dann ein Kommando eingeführt – bei uns heißt es „Touch“. Und dann heißt es üben und festigen. Die Zeitspanne der Berührung kann so auch nach und nach ausgebaut werden.

Schritt 3: Variationen einbringen

Sitzt auch das Kommando, dann kann der Hund das Prinzip auch relativ schnell auf andere Gegenstände übertragen. Daher ist das Nasentarget sicherlich sehr einfach zu lernen und erscheint auf den ersten Blick recht langweilig, jedoch könnt ihr damit auch Tricks wie Küsschen geben viel schneller aufbauen.

Comments are closed.