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Die Vorteile einer Hundebox

In dem Beitrag Ein Welpe zieht ein habe ich schon einmal kurz das Thema Hundebox angesprochen. Heute möchte ich darauf etwas genauer eingehen und euch meine Erfahrungen damit schildern.

Warum eine Hundebox?

Brooke’s Züchterin hat mir vor dem Welpeneinzug die Anschaffung einer Hundebox empfohlen und ich bin sehr froh, mich dafür entschieden zu haben. Sowohl Brooke als auch Ivy haben die ersten Wochen in der Box neben dem Bett geschlafen. Dadurch mussten sie mich wecken, wenn sie nachts mal raus mussten. Ich habe nämlich so einen tiefen Schlaf, dass ich es nicht mitbekomme wenn die Hunde nachts im Zimmer hin und herlaufen.

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Außerdem dient die Box als Rückzugsort für den Hund. Brooke kann sehr schlecht entspannen, wenn sie einmal hochgefahren ist. Die Box hat sie als ihren Rückzugsort kennengelernt und schläft darin meistens sofort ein. Auch heute noch gehen die Hunde gerne in ihre Boxen hinein, wenn sie schlafen wollen, aber von meinem Gewusel genervt ist.

Die Hundeboxen kommen bei uns auch immer mit in den Urlaub. Oft sind Hunde im Bett nicht geduldet und die beiden sind in der neuen Umgebung natürlich etwas unruhiger. Mit ihren Boxen haben sie ein Stück Zuhause dabei und kommen auch nicht in Versuchung einen Abstecher in mein Bett zu machen.

Ich habe die Box auch immer mit am Hundeplatz. Brooke und anbinden klappt einfach noch nicht gut genug. Sie hat dabei so viel Stress und regt sich nur unnötig auf. In der Box kann sie in den kleinen Pausen immer wieder runterfahren und ist beim Training dann nicht gleich komplett ausgepowert.

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Welche Hundebox?

Ich habe für meine Hunde Stoffboxen* (Affilate Link) – mittlerweile sind es schon 3 Stück. Als erstes habe ich damals eine kleine Box für Brooke gekauft. Im ausgewachsenen Zustand passt sie da auch hinein, aber sie kann sich nicht richtig ausstrecken. Da sie die Box auch jetzt noch gerne annimmt, habe ich mich entschieden eine ganz Große zu kaufen. Darin kann sie problemlos stehen und sich auch schön lang machen. Für Ivy habe ich dann auch gleich noch eine zweite XXL Box gekauft.

Ivy’s Stoffbox ist dann ihrer Welpenzerstörungswut zum Opfer gefallen. Brooke hat bisher alle ganz gelassen, aber Ivy hat einfach das Talent Reisverschlüsse zu öffnen und befreit sich so auch gerne mal aus der Box. Daher hat sie mittlerweile eine große Gitterbox* (Affilate Link). Darüber kann man bei Bedarf auch noch eine leichte Stoffdecke hängen damit es wie eine kleine Höhle wirkt, was die Hunde in der Regel recht gern mögen.

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Gewöhnung und Aufbau

Natürlich ist es für einen Welpen oder auch ausgewachsenen Hund erstmal nicht schön “eingesperrt” zu sein. Er weiß ja nicht, was jetzt passiert. Daher fange ich an, die Hunde in der Box zu füttern. Somit wird die Box schonmal zu einem Highlight. Dabei bleibt die Tür erstmal offen und wird erst nach und nach zugemacht.

Am besten macht man das Boxentraining nach einem Spaziergang oder wenn der Welpe sowieso müde ist. So schläft er im besten Fall auch gleich in der Box ein.

Nachts schmeißt man die Babys natürlich ins kalte Wasser. Ich stelle die Box daher immer direkt ans Bett, sodass ich meine Hand reinhalten kann. So fühlt sich der Welpe nicht so alleine und man kann ihn im Fall der Fälle ein wenig beruhigen.

Bei einem behutsamen und positiven Aufbau lernt der Hund die Box als Ruhe- und Entspannungsort kennen.

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Haben eure Hunde auch eine Box oder habt ihr damit Erfahrungen gesammelt? Mich interessiert Eure Meinung! Hinterlasst mir gerne einen Kommentar. 🙂

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4 Kommentare

  • Julia 6. November 2017 at 12:43

    Hey, unsere Ebby hatte auch vom ersten Tag an bei uns ihre Box und hat sie dankend als Ruheort angenommen und ich konnte beruhigter schlafen, bis sie stubenrein war. Ich habe mich damals für eine Transport-Box entschieden und das Autofahren klappte dadurch auch von Anfang an problemlos. Heute ist die Box eigentlich einen Tick zu klein, um sich darin komplett ausstrecken zu können, aber Ebby stört es wenig. Die Box steht immer offen und dann hängen halt die Füße einfach raus. 😉 Sie hat aber zusätzlich noch ein großes Kissen als zweiten Schlafplatz, so dass sie wechseln kann. Ihr steht es frei, wo sie schlafen will, aber sie schläft nach wie vor am liebsten in der Box.

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    • Alina 19. Februar 2018 at 15:53

      Liebe Julia,
      super, dass Ebby ihre Box so gerne mag! So sollte es sein – und das liegt sicher auch an der positiven Verknüpfung die ihr im Welpenalter aufgebaut habt. Das ganze direkt mit der Auto-Transportbox zu üben ist natürlich auch clever!
      Liebe Grüße, Alina

      Reply
  • Ein Welpe zieht ein - Tipp und Tricks zum Welpeneinzug 22. Januar 2018 at 11:19

    […] zu entspannen. Wie Brooke & Ivy ihre Box kennen und lieben gelernt haben könnt ihr in diesem Blogpost lesen, indem ich euch unsere Erfahrungswerte und Tipps […]

    Reply
  • Wenn der Welpe zum Pubertier wird » EquiCani Hundeblog 13. Februar 2018 at 15:39

    […] sowieso alles falsch verstanden hat oder falsch verstehen wollte – wer weiß das schon. Viel Ruhe hat ihr geholfen, wieder mit sich selbst klarzukommen. Dazu natürlich klare und konsequente Regeln […]

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