Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv

Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv

Oft werde ich auf Instagram gefragt, mit welcher Kamera und welchem Objektiv ich fotografiere. Manchmal sind die Leute ganz überrascht wenn ich dann schreibe, dass ich “nur” mit einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera fotografiere – der Canon EOS 700D. Mittlerweile muss ich sagen, dass ich mit meiner Fotografie und Bearbeitung schon grundsätzlich ganz zufrieden bin – allerdings noch lange kein Profi! Oft träumt man dann von Profi-Kameras und einem ganzen Fuhrpark an Objektiven. Aber gerade als Anfänger genügen einem tatsächlich die Fähigkeiten einer Einsteiger-DSLR und dem dazugehörigen Kit Objektiv. Daher möchte ich euch in diesem Beitrag zeigen, wie ihr damit das Beste aus euren Fotos rausholen könnt!

Vorteile einer Einsteiger DSLR und einem Kit Objektiv

Gerade als Fotografieanfänger besitzt man anfangs wahrscheinlich nur eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera und das dazugehörige Kit Objektiv. Aber das ist auch erstmal nicht weiter schlimm und ich möchte euch sogar einige Vorteile davon aufzeigen.

Größe & Gewicht

Einsteiger-Spiegelreflexkameras sind im Verhältnis zu ihren großen Geschwistern recht kompakt und leicht. Und auch die Kit Objektive sind im Verhältnis zu den dicken Telezooms richtige Leichtgewichte. So kann man die Kamera überall mit hin nehmen und auch auf einem langen Spaziergang oder Ausflug stört einen die Kamera kaum.

Und jeder der jetzt denkt, dass ist kein großartiger Vorteil – geht mal 3 Stunden mit einem dicken Telezoom um den Hals wandern und habt dabei zwischendurch noch 2 Hunde an der Leine die euch mit ihren Leinen fesseln wollen. ;P

Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv

Kurze Brennweite perfekt für Bilder von oben! [ISO 200 | 18mm | f/3.5 | 1/320 Sek.]

Touchscreen

Ein weiterer Vorteil vieler Einsteiger DSLR’s ist das vorhandene Touchscreen. Mittlerweile gibt es zwar auch im Profi-Segment einige Kameras mit Touchscreen aber noch nicht alle besitzen eins. Und gerade als Fotografie-Anfänger kann das sehr nützlich sein. Denn in der heutigen Zeit sollte wahrscheinlich jeder in der Lage sein ein Touchscreen zu bedienen. Anfangs habe ich es auch sehr stark genutzt. Wenn man aber mit der Zeit versteht welche Knöpfe wofür da sind, nutze ich tatsächlich mittlerweile lieber die “mechanische” Einstellung meiner Kamera.

Brennweiten

Kit Objektive sind in der Regel Zoom-Objektive. Zu meiner Canon EOS 700D gab es das Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM dazu. So kann man mit nur einem Objektiv schon mehrere Brennweiten abdecken – in meinem Fall von 18 bis 55mm. Gleichzeitig entwickelt man auch schon ein Gefühl dafür, welche Brennweiten einem liegen, welche man häufig nutzt und welche Bereiche einem noch fehlen.

Bildstabilisator

Trotz des günstigen Preises und des typischen “Plastik”-Looks besitzt mein Canon EF-S 18-55mm auch noch einen Bildstabilisator – man erkennt das bei Canon Objektiven an der Bezeichnung IS. Dieser korrigiert kleine Wackler und sorgt für knackscharfe Bildergebnisse. Auch für’s Filmen ist dieser Bildstabilisator nicht zu verachten!

Vorallem wenn man die Preissprünge bei anderen Objektiven mit oder ohne Bildstabilisator sieht, sollte man ihn an seinem Kit Objektiv zu schätzen wissen.

Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv

Auch Kit Objektive zaubern knackscharfe Fotos! [ISO 400 | 35mm | f/4.5 | 1/100 Sek.]

Nachteile einer Einsteiger DSLR und einem Kit Objektiv

Wo Vorteile sind, gibt es natürlich auch immer Nachteile. Und die bringen eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera und ihr Kit Objektiv natürlich auch mit sich.

ISO-Bereiche

Meine Canon EOS 700D wirbt mit ISO-Bereichen zwischen 100-12.800 (erweiterbar auf ISO 25.600). Da könnte man jetzt natürlich erstmal denken: das ist doch super! Aber so super finde ich das persönlich gar nicht. Denn maximal nutze ich eigentlich nur ISO 400. Wenn es unbedingt mal sein muss und gar nicht anders geht, dann auch mal ISO 800. Aber alles was höher ist finde ich persönlich grauenhaft. Denn dann rauschen die Bilder schon extrem.

Keine konstante Offenblende

Ein Nachteil von Kit Objektiven ist die sich verändernde Offenblende. Die Bezeichnung meines Kit Objektivs lautet “Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM”. Dabei steht das “f/3.5-5.6” für die Offenblende im Verhältnis zur Brennweite. Mit einer Brennweite von 18mm habe ich also eine Offenblende von 3.5 und mit einer Brennweite von 55mm eine Offenblende von 5.6. Umso weiter ich also mit meinem Kit Objektiv zoome umso mehr schließt sich die Offenblende.

Das kann manchmal schon etwas stören, da es einen gerade bei nicht so guten Lichtverhältnissen extrem einschränkt.

Bokeh

Dieser Punkt geht ein wenig mit dem Problem der nicht vorhandenen konstanten Offenblende ein. Aber auch auf 18mm mit Blende 3.5 zaubert mein Kit Objektiv nicht das aller schönste Bokeh. Dieser Punkt geht ganz klar an die Festbrennweiten mit ihren hammer 1.x Offenblenden.

Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv

Gut geeignet für Flatlays wie bei den Fotos für das Bullet Journal Setup 2018 [ISO 200 | 18mm | f/3.5 | 1/50 Sek.]

Meine Tipps für tolle Fotos mit Einsteiger DSLR und Kit Objektiv

Nun aber genug von den Vor- und Nachteilen. Jetzt gibt’s endlich die Tipps – wie Du das beste aus Deiner Einsteiger-Spiegelreflexkamera und dem Kit Objektiv herausholen kannst!

Manueller Modus

Der wohl wichtigste Tipp den ich euch mitgeben kann: fotografiert im manuellen Modus! Lernt das Zusammenspiel von ISO, Blende und Verschlusszeit – auch wenn die Bilder am Anfang vielleicht nicht ganz scharf sind, zu dunkel oder zu hell. So ging es mir anfangs auch und ich war schnell frustriert. Aber wenn ihr das einmal verstanden habt, seid ihr mit eurer Fotografie schon ein ganzes Stück weiter! Und auch eine Einsteiger DSLR und ihr Kit Objektiv bringen alle Möglichkeiten mit sich um Diesen zu erlernen.

An dieser Stelle würde eine ausführliche Erklärung von ISO, Blende und Verschlusszeit etwas den Rahmen sprengen. Aber wenn Bedarf besteht, kann ich dazu gerne nochmal einen ausführlichen Blogpost schreiben. Hinterlasst mir dazu einfach Feedback in den Kommentaren oder stellt mir auch gerne weitere Fotografie-Fragen.

Nicht andauernd zoomen

Auch wenn man bei einem Zoom Objektiv dazu neigt, während dem Fotografieren öfter mal zu zoomen – versucht es zu unterlassen. Problem bei der Sache ist nämlich, dass euer Kit Objektiv keine konstante Offenblende besitzt. Wenn ihr also eure Kameraeinstellungen zuvor alle auswählt und dann während des Fotografierens zoomt, passen die Einstellungen nicht mehr zusammen und das Bild kann zum Beispiel zu hell oder zu dunkel werden. Versucht daher bei einer Brennweite zu bleiben nachdem ihr die Kamera eingestellt habt oder passt diese wieder an die neue Brennweite und dementsprechend die neue Blende an.

Versucht daher lieber mit euren Füßen zu “zoomen” – geht einfach etwas näher an das Objekt heran oder weiter weg. Das bringt auch allgemein noch viel mehr Erfahrung in der Bildkomposition und der Kreativität mit sich.

Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv

Die richtige Perspetive finden! [ISO 200 | 18mm | f/3.5 | 1/320 Sek.]

Ausreichend Licht

Bei keinem anderen Objektiv merke ich den Einfluss des vorhandenen Lichts auf das Endresultat meiner Bilder so stark, wie bei dem Kit Objektiv. Indoor-Fotos gelingen mir beispielsweise nur mit zusätzlichen Softboxen und bei Outdoor-Fotos und vorallem Bewegungsfotos brauche ich wunderschönes Wetter.

Mit der ISO gehe ich beispielsweise ungern über ISO 400, weil mir das bei meiner Canon 700D dann doch einfach zu sehr rauscht. Dementsprechend brauche ich genügend Licht in der Umgebung, dass ich ein schönes und vorallem scharfes Bild zustande bekomme.

RAW

Außerdem solltet ihr in eurer Kamera das Ausgabeformat RAW einstellen. Das ist sozusagen das Roh-Datenformat eurer Bilder. Wenn ihr bisher nur in JPG fotografiert habt, werdet ihr euch zunächst vielleicht wundern, dass die Bilder etwas fad und nicht so kräftig von ihren Farben sind. Das liegt daran, dass eure Kamera automatisch schon ein Farbprofil auf die JPG Bilder packt.

Mit dem RAW Format habt ihr im späteren Bearbeitungsworkflow die Möglichkeit die Farben und den gesamten Bildlook selbst zu bestimmen. Außerdem lassen sich zum Beispiel leichte Belichtungsfehler ganz einfach ausgleichen. Und auch hier brauch es nicht direkt eine teure Bearbeitungssoftware wie die Adobe Suite. Sowohl bei meiner alten Sony, als auch bei der Canon lag eine CD mit einer firmeninternen Bildbearbeitungssoftware bei – mittlerweile gibt es sowas wahrscheinlich eher als Download. Diese könnt ihr euch Vorstellen wie Adobe Lightroom – sie dient eben dem Entwickeln und Bearbeiten der RAW-Dateien.

Objektivkorrektur

Mir persönlich gefällt der Makro-Look bei den 18mm meines Kit Objektivs ja nicht wirklich. Und lange habe ich mich gesträubt mit dieser Brennweite zu fotografieren – auch wenn sie doch die beste Offenblende hat. Doch irgendwann entdeckte ich den Abschnitt “Objektivkorrekturen” in Lightroom – und wem es ähnlich geht, der spitzt jetzt einmal die Ohren.

Über diesen Abschnitt könnt ihr nämlich die Profilkorrektur für euer Objektiv aktivieren. Dadurch wird die physisch bedingte Verzerrung aus dem Bild behoben und auch mögliche Vignettierungen werden dadurch automatisch entfernt. Mir persönlich gefallen die Bilder dann deutlich mehr.

Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv

Vorher-Nachher Objektivkorrektur [ISO 200 | 18mm | f/3.5 | 1/320 Sek.]

Hier einmal als Beispiel: Links ist die Original RAW-Datei zu sehen, im rechten Bild wurde nur die automatische Profilkorrektur in Lightroom aktiviert. Ich finde hier sieht man deutlich dass zum einen die Vignettierung wegfällt (wer diese mag, kann sie natürlich auch bestehen lassen) und zum anderen auch die deutliche Verzerrung des Gesichts.

Diese Einstellung müsste es meines Wissens auch bei den Bearbeitungsprogrammen von Canon & Co. geben. An welcher Stelle ihr diese findet kann ich euch aus dem Stehgreif leider nicht sagen. Dazu einfach mal Dr. Google befragen oder ganz oldschool in der Bedienungsanleitung suchen.

Üben üben üben

Okay – dieser Punkt gilt weniger für eure Einsteiger DSLR und das Kit Objektiv sondern vielmehr für die gesamte Fotografie: Üben üben üben. Probiert euch aus. Angefangen von den manuellen Einstellungen, über die Bildkomposition bis hin zur Bildbearbeitung. Dreht die Regler alle mal auf 0 oder 100 und schaut was passiert. Schön ist das nicht, aber es hilft auf eine ganz simple Art und Weise zu verstehen, für was der jeweilige Regler da ist.

Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv

Dieser Beitrag ist übrigens weder in Kooperation mit Canon noch Adobe entstanden. Mein gesamtes Fotoequipment sowie die Bearbeitungssoftware habe ich selbst erworben.

Wenn ihr mich unterstützen möchtet könnt ihr die Canon EOS 700D mit dem dazugehörigen EF-S 18-55mm Kit Objektiv über diesen Amazon-Link bestellen. Dabei handelt es sich um einen Affiliate-Link: Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Danke für eure Unterstützung!

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22 Kommentare

  • Kerstin mit Buddy und Amber 2. Februar 2018 at 11:00

    Auch wieder ein super Beitrag. Trotz Fotokurs und wirklichem Spaß an schönen Bildern drücke ich mich noch immer vor der Beschäftigung mit der Technik, merke jetzt allerdings immer mehr, wie sehr ich an meine Grenzen komme im Automatikmodus in der Morgendämmerung mit zwei Hunden. Solch kleine Häppchen Theorie wie in diesem Beitrag kann ich gut verdauen – gerne mehr davon, zum Beispiel zur Bearbeitung der Bilder!

    Reply
    • Alina 19. Februar 2018 at 13:31

      Liebe Kerstin,
      vielen Dank für dein Feedback! Ich hoffe Du kannst den ein oder anderen Tipp für Dich mitnehmen und Deine Fotos noch weiter verbessern!
      Zum Thema Bildbearbeitung wird es in Zukunft auf jeden Fall auch noch den ein oder anderen Beitrag geben. 😉
      Liebe Grüße, Alina

      Reply
  • Ina Apple 2. Februar 2018 at 11:34

    Deinen Beitrag fand ich gerade super informativ! Ich fotografiere aktuell mit einer Systemkamera, die auf Reisen absolut klasse ist aber bei der Foodfotografie – besonders bei schlechten Lichtverhältnissen – wirklich ihre Grenzen hat . Aber wie du schreibst: Ich muss mich einfach noch mehr mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten beschäftigen und üben, üben, üben… 🙂

    Reply
    • Alina 19. Februar 2018 at 13:32

      Liebe Ina,
      dankeschön! Eine Systemkamera ist auch schon richtig gut! Der Trend geht ja tatsächlich aktuell wieder in Richtung spiegelloser Kameras. Und da hast Du ja auch die Möglichkeit Deine Kamera manuell einzustellen. 😉
      Liebe Grüße, Alina

      Reply
  • Flo 2. Februar 2018 at 22:40

    Sehr interessanter Artikel! Deine Fotos sind echt gut und sehr professionell, aber es liegt nunmal nicht nur an der Kamera, sondern auch an der Person, die das Foto schießt 🙂

    Reply
    • Alina 19. Februar 2018 at 13:33

      Lieber Flo!
      vielen Dank! Dabei sehe ich mich ja auch eher als Hobbyfotografin und noch laaange nicht als Profi! Aber so Feedback ist natürlich toll zu hören! 🙂
      Liebe Grüße, Alina

      Reply
  • Izabella 3. Februar 2018 at 10:45

    Tolle Bilder, wirklich! Wer sagt denn bitte, dass man eine Profi-Kamera benötigt? Wie du schreibst: Manuelle Handhabung und die richtige Perspektive sind das A und O! Aktuell ist doch sowieso das Fotografieren von oben absolut “In”. Dafür braucht man sicherlich keine sündhaft teure Kamera 🙂
    Viele Grüße, Izabella

    Reply
    • Alina 19. Februar 2018 at 13:34

      Liebe Izabella,
      DANKE! 🙂 So Feedback bekommt man doch immer gern! Genau – für Flatlays tut es teilweise schon ein Smartphone und vorallem das richtige Licht. Auch damit kann man tolle Bilder zaubern und Smartphones haben ja heutzutage auch schon ordentliche Kameras verbaut!
      Liebe Grüße, Alina

      Reply
  • Karl 3. Februar 2018 at 10:47

    Das manuelle Fotografieren muss echt geübt werden.
    Meine (sehr gute) Systemkamera (Canon GX1) ersetze ich zunehmend mit mit dem iPhone 7 Plus. Ich bin damals einer Empfehlung vom Richard Gutjahr gefolgt und hab mir dieses schweineteure Handy geleistet. Und ich muss sagen, an der Kamera liegts nicht, wenn die Fotos nix werden. 😉

    Reply
    • Alina 19. Februar 2018 at 15:34

      Lieber Karl,
      da kann ich Dir einfach nur zustimmen! Die Technik heutzutage ist schon sau stark!
      Liebe Grüße, Alina

      Reply
  • Lexa 3. Februar 2018 at 15:59

    Eine sehr guter Artikel mit vielen brauchbaren Tipps. Und die Fotos sind wirklich super! Aber bei so einem süßem Motiv fällt es fast schwer sich noch auf den Text zu konzentrieren. 😉
    LG Lexa

    Reply
    • Alina 19. Februar 2018 at 15:35

      Liebe Lexa,
      danke für Deinen lieben Kommentar! 🙂
      Liebe Grüße, Alina

      Reply
  • Miriam 5. Februar 2018 at 21:41

    Toller Beitrag zum Thema Fotografie 🙂 Das ist für Einsteiger bestimmt sehr interessant – die Fotos gefallen mir auf jeden Fall richtig toll. Besonders das mit der anderen Perspektive!

    Reply
    • Alina 19. Februar 2018 at 15:35

      Liebe Miriam,
      vielen Dank für Dein nettes Feedback! 🙂
      Liebe Grüße, Alina

      Reply
  • Linkliebe № 13 | LexasLeben 11. Februar 2018 at 8:01

    […] Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv […]

    Reply
  • How to: Fotografieren im manuellen Modus » EquiCani Hundeblog 16. Februar 2018 at 18:31

    […] meinem ersten richtigen Fotografie-Blogpost ging es um Tipps für schönere Fotos mit einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera und dem Kit Objektiv. Ich freue mich sehr, dass dieser Beitrag so gut bei euch angekommen ist und ich wirklich ganz viel […]

    Reply
  • Meine Portraitlinse: Canon EF 50mm f/1.4 USM » Hundeblog EquiCani 16. März 2018 at 16:02

    […] geht es endlich mit meiner Fotografie-Equipment Reihe! Nachdem ich euch schon meinen Kamerabody sowie mein Teleobjektiv vorgestellt habe, zeige ich euch heute meine erste Festbrennweite: das […]

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  • Einsteiger-Spiegelreflexkamera und Kit Objektiv » Reitsportblog Equnity 17. März 2018 at 17:34

    […] Weiterlesen » […]

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  • Meine Portraitlinse: Canon EF 50mm f/1.4 USM » Reitsportblog Equnity 18. März 2018 at 12:37

    […] geht es endlich mit meiner Fotografie-Equipment Reihe! Nachdem ich euch schon meinen Kamerabody sowie mein Teleobjektiv vorgestellt habe, zeige ich euch heute meine erste Festbrennweite: das […]

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  • Mein Teleobjektiv für Bewegungsfotos: Canon EF 70-200mm f/4L USM 12. April 2018 at 21:47

    […] erste Spiegelreflexkamera samt Kit Objektiv ist da und man entdeckt die Welt der Fotografie für sich. Schnell aber merkt man, dass einem etwas […]

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  • Mein Immerdrauf: Canon EF 85mm f/1.8 USM » Lifestyleblog EquiCani 14. April 2018 at 12:01

    […] von 85mm ist es für mich aktuell eigentlich ziemlich ideal. Denn als Body hält ja momentan noch meine Canon Einsteigerkamera – die EOS 700D* (Affiliate Link) – her und dabei handelt es sich ja um eine […]

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  • [Werbung] Mein ganzes Fotoequipment » EquiCani 4. Mai 2018 at 8:01

    […] Bei meiner 700D war natürlich schon ein passendes Kit-Objektiv dabei: Das Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6*. Wie ihr übrigens das Maximum aus diesem Einsteiger-Duo rausholen könnt, erfahrt ihr in diesem Beitrag. […]

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