Mein ganzes Fotoequipment

[Werbung] Mein ganzes Fotoequipment

Die letzten Wochen habe ich euch einiges zum Thema Fotografie erzählt und euch meine Spiegelreflexkamera und meine Objektive genauer vorgestellt. Allerdings hat sich mittlerweile noch viel mehr Fotoequipment bei mir angesammelt – das teilweise nützlich, teilweise absolut unnötig ist. Daher möchte ich euch meinen ganzen Krams einmal komplett vorstellen und euch auch noch den ein oder anderen Tipp mitgeben.

Dieser Beitrag ist übrigens weder in Kooperation mit Canon noch Adobe noch sonst irgendwem entstanden. Mein gesamtes Fotoequipment sowie die Bearbeitungssoftware habe ich selbst erworben. Da dieser Beitrag aber unfassbar viele Affilate-Links enthält, ist er sicherheitshalber als Werbung gekennzeichnet. Bei Links, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Kommt über diesen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für euch entstehen dabei selbstverständlich keine Mehrkosten. Wo ihr die Produkte kauft, bleibt natürlich euch überlassen. Danke für eure Unterstützung!

Spiegelreflexkamera & Objektive

Beginnen wir mit dem offensichtlichsten, das einen jeden Fotografen ausmacht: die Spiegelreflexkamera. Ich benutze die Canon EOS 700D*. Um natürlich irgendwelche Fotos zu zaubern benötigt man noch die passende SD-Karte. Ich nutze hier meistens die SanDisk Exreme 32GB*, habe aber auch noch ein Sammelsurium an kleineren, langsameren SD-Karten als Backup. Neben dem mitgelieferten Original-Akku von Canon habe ich mir noch einen weiteren Akku, allerdings von Patona* gekauft. Dieser ist deutlich billiger, hat aber auch eine gute Leistungsdauer.

Bei meiner 700D war natürlich schon ein passendes Kit-Objektiv dabei: Das Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6*. Wie ihr übrigens das Maximum aus diesem Einsteiger-Duo rausholen könnt, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Meine Hassliebe gilt dem Canon EF 50mm f/1.4 USM*. Da der Fokus hier leider manchmal total rumspinnt – siehe hier für einen ausführlichen Testbericht – nutze ich es mittlerweile nur noch für Portraits oder zum filmen. Hierfür habe ich mir zusätzlich auch noch eine Gegenlichtblende* gekauft.

Eine weitere Festbrennweite ist mein Canon EF 85mm f/1.8 USM*. Mittlerweile mein Lieblingsobjektiv und ein Allrounder – egal ob Portrait- oder Bewegungsfotos. Auch hierzu gibt es einen detaillierten Bericht.

Als dickes Telezoom habe ich das Canon EF 70-200mm f/4L USM*. Das kommt bei mir hauptsächlich für Bewegungsfotos zum Einsatz. Ein paar Tipps für Bewegungsfotos gebe ich euch in diesem Beitrag mit.

Damit alles immer mit dabei und gut geschützt ist, habe ich mir den AmazonBasic DSLR-Kamerarucksack* zugelegt. Günstiges Teil, aber meiner Meinung nach echt super! Hier ist Platz für meine Kamera, alle Objektive, jegliches Zubehör und dazu ist alles super geschützt.

Von meiner ersten Spiegelreflex habe ich noch eine Lowepro Kameratasche*. Diese nehme ich gerne mit, wenn ich eine bestimmte Fotoidee im Kopf habe und nicht den großen – und auch schweren – Rucksack mitschleppen möchte.

Mein ganzes Fotoequipment

GoPro & Zubehör

Ich zähle ja nicht nur zu den Fotografie-Freunden, sondern bin auch begeistert von bewegten Bildern. Da die Spiegelreflexkamera doch oft sehr unhandlich bei manchen Filmsituation ist, habe ich mir noch eine Acitoncam zugelegt: eine GoPro Hero 4 Silver*. Hier kommt ja schon einiges an Zubehör mit. Aber natürlich braucht es auch hier noch ein passendes Speichermedium. Ich nutze hier eine 64GB Micro SD*. Auch hier habe ich mir weitere Akkus zugelegt und mich mal wieder für die nachgemachte Variante entschieden. Von WEISS* gibt es gleich zwei passende Akkus mit einem Ladegerät und auch einem Adapter für’s Auto. Normalerweise lässt sich die GoPro ja erstmal nur mit USB-Kabel am PC laden, was ich super nervig finde.

Nachdem ich es einige Monate ohne zusätzliche Hilfsmittel versucht hatte, habe ich mir irgendwann auch einen Handgriff* gekauft. Damit lässt es sich doch deutlich angenehmer filmen und die kleine Kamera fällt einem auch nicht mehr so leicht runter.

Außerdem habe ich mir irgendwann einen kleinen Tripod als Handystativ* gekauft. Allerdings kann man hier die Handyhalterung auch ganz einfach abmachen und die GoPro draufschrauben. Super praktisch, ganz leicht und ersetzt jetzt eigentlich fast immer meinen Stab.

Voller Motivation und Vorfreude habe ich mir natürlich noch das passende Hundegeschirr* für die GoPro gekauft. Und – war entsetzt! Das Teil rutschte hin und her und die Aufnahmen waren absolut unbrauchbar. Zunächst verstaubte das Teil also mehrere Monate in der Ecke. Bis ich irgendwann auf die Idee kam es einfach selbst aufzupeppen. Also raus mit den schlabberigen Bändern, die sich nach jedem Schritt lösten und zumindest vorne feste Paracordstränge reingeflochten. Es wackelt zwar immernoch, aber die Kamera landet nicht mehr unter’m Bauch und die Aufnahmen sind um einiges besser geworden.

Mein kleines Fotostudio

Und irgendwann war es soweit – es wurde Winter, dunkler und man konnte Indoor-Fotos komplett vergessen. Also fackelte ich nicht lange und bestellte mir die Softbox von Lightfox* und das passende Leuchtmittel*. Ich war so begeistert, dass recht schnell Nummer zwei einzog. Die Lampen sind jetzt übrigens etwa 3 1/2 Jahre alt, regelmäßig im Einsatz und noch immer voll funktionstüchtig.

Schnell wächst auch der Wunsch von gemeinsamen Fotos mit Hund. Nachdem man die Kamera irgendwie mit Stuhl und Büchern versucht hat auf die richtige Höhe zu bringen, erleichterte ich mir irgendwann das Leben mit dem AmazonBasic Stativ*.

Ebenso musste auch ein Fernauslöser her. Zunächst kaufte ich mir also einen Infrarot-Fernauslöser*. Er tat seinen Dienst eher mäßig. Oft löste er nicht direkt aus, dann war die Batterie super schnell leer. Also stolperte ich bei meiner Suche irgendwann über den Kabel Fernauslöser. Und ich bin begeistert! Damit kann man sogar Bilderserien machen, indem man den Knopf nach dem drücken einfach solange man möchte nach oben schiebt. Allerdings empfehle ich euch gleich auch noch dazu ein Verlängerungskabel zu kaufen, da es sonst ein klein wenig zu kurz ist.

Mein ganzes Fotoequipment

Bildbearbeitung

Dann gibt es natürlich noch den Teil, den man häufig nicht sieht: Die Software zur Bildbearbeitung. Ich nutze dafür Lightroom CC und Photoshop CC von Adobe. Nachdem ich anfangs nur Photoshop genutzt habe, habe ich mittlerweile auch endlich die Vorzüge von Lightroom entdeckt und nutze nun beides für meinen Workflow.

Da ich mein Videoequipment hier auch vorgestellt habe, sei an dieser Stelle noch Adobe Premiere Pro CC als Schnittprogramm erwähnt. Ob ich es euch empfehlen kann? Nunja… Man kann viel machen, man kann aber auch vieles verkomplizieren. Dazu kommen oft nervige Abstürze oder was weiß ich.

Ich liebe mein Laptop – aber wenn ich ehrlich bin sind die Farben des Displays bei der Fotobearbeitung der reinste Horror. Deshalb unterstützt mich hier der kleine Datacolor Spyder5PRO*. Hiermit kann ich die Farben meines Displays kalibrieren. Ich empfinde das Kalibrieren allerdings irgendwie als nervig und kompliziert. Vielleicht bin ich auch zu blöd dafür, aber ich muss es immer 27 mal machen, bis es vernünftig aussieht. Eine bessere Lösung habe ich allerdings noch nicht gefunden.

Die neuste Erungenschaft ist übrigens mein Ugee M708 Grafiktablett*. Hier gibt es nächsten Freitag einen ausführlichen Testbericht. Aber es sei schonmal so viel verraten: ich will nie wieder ohne!

Kleine Helferlein

Gerade bei der Tierfotografie sind so einige Helferlein im Kamerarucksack gold wert. Zum Beispiel nehme ich immer ein bis zwei dieser großen, dunkelblauen Mülltüten von Aldi oder wo es die gibt mit. Die kann man wunderbar mal als Unterlage nutzen, wenn es mal irgendwo zu nass/matschig ist um sich hineinzulegen um das perfekte Foto abzustauben.

Dann sind natürlich auch immernoch Leckerlis mit dabei und das Lieblingsspielzeug der Hundemädchen. Bei Pferden eignet sich auch noch super irgendwas, was schön knistert.

Ebenso kann ich noch eine ganz dünne Leine bzw. Halfter empfehlen, falls der Besitzer so etwas nicht hat. Damit kann man die Tiere noch absichern, aber sie sind nicht so furchtbar aufwändig zu retuschieren wie die breite Halsbänder oder die Standard-Halfter.

Habt ihr noch kleine Helferlein in eurer Kameratasche? Dann lasst es mich doch sehr gerne in den Kommentaren wissen!

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2 Kommentare

  • [Werbung] Mein ganzes Fotoequipment » Reitsportblog Equnity 4. Mai 2018 at 9:11

    […] Weiterlesen » […]

    Reply
  • Michelle 7. Mai 2018 at 13:33

    Also das mit den Mülltüten muss ich mir merken! Aus irgendwelchen Gründen schleppe ich immer Handtücher mit mir herum. Als sehe ich nicht auch so schon genug aus wie ein Packesel mit Kameraequipment und Hundeverfpelgung, wenn ich ein Photoshoot plane, lach 🙂

    Reply

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